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26.02.2009

Techniker Krankenkasse baut Europa-Service in Österreich weiter aus

Der Neuschnee in vielen Skigebieten lockt derzeit viele Urlauber und Tagesausflügler auf die Pisten. Pünktlich zur laufenden Skisaison haben die Techniker Krankenkasse (TK) und die AOK Rheinland/Hamburg ihr Angebot zur medizinischen Versorgung in Österreich weiter ausgebaut.

Wer trotz bester Vorbereitung im Skiurlaub im österreichischen Bundesland Tirol einen Unfall hat oder krank wird, kann sich dort jetzt auch einfach auf Versichertenkarte behandeln lassen: in den Tageskliniken medalp - Zentrum für ambulante Chirurgie in Imst, in der Sportclinic Sölden in Sölden sowie in der Sportclinic Zillertal in Mayrhofen.

Das Einzugsgebiet der Häuser umfasst Skigebiete wie Ischgl-Paznauntal, Kaunertal, Pitztal, Serfaus-Fiss-Ladis, Kühtai, Nauders sowie Sölden, Söldengletscher, Obergurgl und das gesamte Zillertal inklusive Hintertuxer Gletscher.

Möglich wird die ambulante und teilstationäre Versorgung durch einen Vertrag mit der Privatklinik medalp Imst/Tirol-Österreich, die die Standorte in Imst, Sölden und Mayrhofen betreibt.

Behandelt werden sämtliche Verletzungen der Bänder, Knorpel, Knochen und Muskeln sowie auch Erkrankungen und andere Verletzungen des Bewegungsapparates.

Das Angebot ist Teil des Europa-Service von TK und AOK Rheinland/Hamburg, das den Kunden der beiden Krankenkassen offen steht. Damit finden Versicherte noch einfacher geeignete Behandler im Ausland.

Insgesamt hat die TK zusammen mit der AOK Rheinland/Hamburg Direktverträge mit mehr als 60 ausgewählten Krankenhäusern in Österreich, Belgien, Italien und den Niederlanden geschlossen, um ihren Versicherten insbesondere in beliebten europäischen Urlaubsgebieten einen exklusiven Service zu ermöglichen.

Im Krankheitsfall können sich die Versicherten der beiden Krankenkassen dort ambulant und stationär rund um die Uhr behandeln lassen. Natürlich stehen in den Kliniken auch deutschsprachige Mitarbeiter hilfreich zur Seite.

In allen diesen Kliniken gilt: Der Versicherte muss sich im Vorhinein um nichts kümmern. Er legt im Krankenhaus seine Versichertenkarte vor.

Das Krankenhaus gibt in das eigens errichtete AOK/TK-Europa-Portal im Internet die Krankenversicherungsnummer und das Geburtsdatum des Patienten ein. Eine aktuelle Anspruchsprüfung im Auftrag des Versicherten erfolgt sekundenschnell.

Die Leistungszusage wird dann umgehend via Internet erteilt. Die Technik des Internets bietet die Plattform für ein einfaches und sicheres Handling - ohne vorherige Formularbürokratie für die Behandlung über die europäische Gesundheitskarte (EHIC).

Selbstverständlich können auch mitversicherte Familienangehörige die Vorteile des Europa-Service nutzen. Um die Abrechnung brauchen sich die Versicherten nicht zu kümmern.

Das heißt, die Klinik rechnet direkt mit der heimischen Krankenkasse ab - ausgenommen davon sind private Wahlleistungen wie zum Beispiel eine Chefarztbehandlung.

Pressemitteilung der TK

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