Wer sich für ein Haus in Massivbauweise entscheidet, muss bei den verschiedenen Baustoffen gut abwägen zwischen Wärmedämmung sowie Brand- und Schallschutz. TÜV SÜD fasst die Vor- und Nachteile der Materialien zusammen.
Ziegel haben sehr gute Wärmedämmeigenschaften, bieten aber schlechteren Schallschutz. Es gibt aber auch Spezialausführungen, die diesen Nachteil ausgleichen. Porenbetonsteine - landläufig unter Markennamen wie Ytong oder Porit bekannt - können Ziegel bei der Wärmedämmung sogar noch übertrumpfen, haben aber ebenfalls Schwächen beim Schallschutz. Beim Verputzen gilt in beiden Fällen: Möglichst mit einer Gewebeeinlage arbeiten, um spätere Risse zu vermeiden.
Separate Wärmedämmung ist notwendig, wenn ein Bauherr mit Kalksandsteinen arbeitet. Die besondere Stärke dieses Materials ist der Schall- und Brandschutz. Für den Massivbau gibt es heute auch innovative Systeme, zum Beispiel aus Blähton. Das Prinzip: Ein wärmedämmender Kern ist von einer harten Schale ummantelt. Die Steine können direkt verputzt werden und sind sehr robust - auch gegen Hagelschlag oder Spechtlöcher. Ein Vorteil im Vergleich zu Wärmedämmverbundsystemen (WDVS).
(Pressemitteilung TÜV SÜD AG)
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | Sparda-Bank Nürnberg | Sonderkreditprogramm Eigenheimfinanzierer | 2,43% |
| 2 | Enderlein | Baugeld | 2,56% |
| 3 | MKIB | Annuitätendarlehen | 2,56% |
Für die meisten Bürger ist der Kauf einer Immobilie die größte Investition ihres Lebens: Wer ein Haus oder eine Eigentumswohnung finanziert, geht in der Regel langfristige Verpflichtungen ein ... weiter
Viele Immobilienbesitzer in Deutschland müssen seit Juli einen Energieausweis vorweisen können, wenn sie ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen oder vermieten möchten. Für einige Wohngebäu ... weiter