Call-by-Call ist mittlerweile wohl jedem Telefonkunden ein Begriff. Mit den günstigen Vorwahlen lässt sich gegenüber dem Standardpreis der Telekom kräftig sparen. Hauptsache ist, man behält den Überblick und vergleicht regelmäßig die Angebote.
Das gilt auch fürs Internet. Wer ein Modem benutzt, sollte auf einen preiswerten Einwahltarif achten. Tools wie der "Smartsurfer" von Web.de suchen den günstigsten Anbieter gleich automatisch. Immer undurchsichtiger erscheint dagegen der DSL-Dschungel. Die Preise für den Breitbandzugang sind gepurzelt, aber nicht jede Flatrate hält, was die Werbung verspricht. Prüfen Sie daher vor Vertragsabschluss die Konditionen genau.
Auf dem Mobilfunkmarkt hat sich ebenso einiges getan. Billiganbieter wie simyo und SIMply unterbieten sich gegenseitig, so dass Discountpreise von weit unter 20 Cent pro Minute möglich geworden sind. Wer die Billigangebote will, muss aber anderswo Abstriche machen: Es gibt kein subventioniertes Handy, Service-Anrufe und das Abfragen der Mailbox kosten meist höhere Gebühren als bei den klassischen Anbietern. Wem das egal ist, der kann Monat für Monat sparen gegenüber herkömmlichen Mobilfunk-Verträgen.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,55% |
| 2 | Bank of Scotland | Tagesgeld | 2,40% |
| 3 | 1822direkt | ZinsCash (Standardzins) | 2,30% |
Gut, bequem und gar nicht günstig - mit diesen Worten lässt sich der Dispokredit zusammenfassen, will man sich kurzfristig Geld beschaffen. Denn auch wenn das allgemeine Zinsniveau d ... weiter
Viele Bankkunden haben ein günstiges Konto bei einer Bank im Internet, weil sie dort oft von besseren Konditionen profitieren als bei einer Filialbank. Doch wie lösen Direktbanken B ... weiter