Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der Bundesrepublik - die Metropole an der Spree ist auch Hauptstadt der Selbstständigen. Mit einer Selbstständigenquote von 16 Prozent führt Berlin das Ranking der Bundesländer an. Hamburg mit fast 14 Prozent und Bayern mit zwölf Prozent folgen auf das Podium.
Mit dem Saarland und Sachsen-Anhalt liegen nur zwei Länder unter neun Prozent und damit auf den hinteren Plätzen. Der Durchschnitt im Land der Dichter und Denker beträgt gemäß der Auswertung des Statistischen Bundesamtes 10,7 Prozent. Immerhin jeder zehnte Erwerbstätige übt seinen Beruf auf selbstständiger Basis aus. Auffällig ist die höhere Quote bei Männern gegenüber Frauen. Im Gesamtschnitt weist das männliche Geschlecht 13,5 Prozent aus, das weibliche 7,3 Prozent. Die Gründe dürften darin liegen, dass die Herren der Schöpfung eher ein Risiko eingehen und den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, während die Damen nach wie vor auf Grund von Erziehungszeiten stärker eingebunden sind und eine Existenzgründung länger planen.
"Unabhängig vom Geschlecht erfordert der berufliche Neustart einen Vorsorge-Check-up. Die Absicherung der Arbeitskraft, der komplette Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und der Versicherungsschutz sind hinsichtlich der veränderten Situation zu analysieren und meist neu zu ordnen", so AWD-Vorsorgeexperte Ronald Eger. Zum Neustart gehört ein Versicherungspaket, das die elementaren Risiken im Beruf und im Privaten umfasst. Daher sollte dieser Teil des Check-ups oben auf der Agenda stehen. Je nach Tätigkeit und Größe des Unternehmens unterscheidet sich der Bedarf an Policen. (Pressemitteilung der AWD Holding AG)
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