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12.10.2008

R+V: Berufsunfähigkeitsversicherung für Chemie-Mitarbeiter

Eine speziell auf die chemische Industrie zugeschnittene Altersvorsorge: Dies bietet das neue ChemieVersorgungswerk, das die R+V Versicherung gemeinsam mit den Chemie-Tarifparteien eingerichtet hat.

Es umfasst alle fünf im neuen Tarifvertrag enthaltenen Möglichkeiten für die rund 600.000 Beschäftigten der Chemieindustrie und verwandter Branchen, sich zusätzlich abzusichern.

Dazu zählen Langzeitkonten (Arbeitszeitkonten), Altersteilzeit, die Teilrente, die Tarifliche Altersvorsorge sowie ein neuentwickelter Berufsunfähigkeitschutz von R+V zu optimalen Konditionen.

Auf einer Tagung von Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) mit rund 250 Teilnehmern in Berlin stellte R+V die Eckpunkte des ChemieVersorgungswerks vor.

Innovativ: Berufsunfähigkeits-Schutz für Chemie-Mitarbeiter

Insbesondere der Schutz bei Berufsunfähigkeit für die Chemie-Beschäftigten ist in der Versicherungslandschaft einmalig.

Die heutigen Angebote unterscheiden stets nach Berufsgruppen, verlangen oft komplizierte Gesundheitsprüfungen und sind - insbesondere für Ältere - nicht immer preisgünstig.

Die neue Berufsunfähigkeitszusatzversicherung Chemie (BUC) von R+V ist hingegen ganz einfach: Es gibt bei ihr weder Berufsklassen noch eine Gesundheitsprüfung.

Zudem wird dank eines speziell für die Chemie-Branche kalkulierten Gruppentarifs ein besonders günstiger alters- und geschlechtsunabhängiger Beitrag erhoben.

Angebote für alle fünf tariflichen Wege zur Absicherung

Auch für die vier anderen tariflichen Möglichkeiten macht das ChemieVersorgungswerk attraktive Angebote. Dabei bietet R+V über ihre Töchter PensionConsult und ChemiePensionsfonds allen Unternehmen der Chemieindustrie branchenspezifische Lösungen und gezielte Beratung an.

In ihrem Tarifvertrag vom April 2008 hatten der Arbeitgeberverband BAVC und die Gewerkschaft IG BCE unter anderem vereinbart, dass die Chemie-Arbeitgeber ab 2010 pro tariflichem Arbeitnehmer und Jahr 300 Euro in einem Demografiefonds zur Verfügung stellen.

Unternehmen und Betriebsrat entscheiden dann gemeinsam im Rahmen einer Betriebsvereinbarung, für welche der fünf Möglichkeiten das Geld verwendet wird.

R+V: Viel Erfahrung bei Branchen-Lösungen

"Als einer der führenden Anbieter im Markt für betriebliche Altersversorgung besitzt R+V eine große Expertise bei Branchen-Lösungen", erklärte R+V-Vorstandsvorsitzender Dr. Friedrich Caspers in Berlin. "Als Teil des genossenschaftlichen FinanzVerbundes ist R+V traditionell eng mit dem Mittelstand verbunden.

In der Chemiebranche sehen wir insbesondere im mittelständischen Bereich attraktive Wachstumsmöglichkeiten." Bereits Ende 2007 hatte R+V den ChemiePensionsfonds mit seinen mittlerweile rund 40.000 Versicherten übernommen.

Dieser größte überbetriebliche Branchen-Pensionsfonds Deutschlands wurde 2002 auf Initiative von IG BCE und BAVC als erster Pensionsfonds im deutschen Markt gegründet.

Frank-Henning Florian, im R+V-Vorstand zuständig für betriebliche Altersversorgung, betonte daher: "Hier kooperieren nun drei starke Partner im Markt - IG BCE, BAVC und R+V. Dies bietet den Kunden völlig neue und bedarfsgerechte Angebote, die so auch nur gemeinsam gestaltet werden können."

Pressemitteilung der R+V Versicherung

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