Die bietet mit dem DAX-Sparbuch die Möglichkeit, ohne Verlustrisiko von steigenden Aktien zu profitieren. Die "Frankfurter Rundschau" widmete sich dem Sparbuch und fand ebenso sichere aber lukrativere Alternativen.
Bereits seit April 2001 bietet die das DAX-Sparbuch an. Die Mindestanlagesumme beträgt 2.500 Euro. Bis zu 2.000 Euro sind monatlich frei verfügbar. Auf das Guthaben fallen magere 1 Prozent, bei mehr als 5.000 Euro immerhin 1,75 Prozent Basiszinsen an. Allerdings wird bei steigendem DAX ein Bonuszins ausgeschüttet. Jeweils die Hälfte des prozentualen monatlichen Gewinnes des deutschen Börsenindexes wird als Bonbon auf die Zinsen des Sparbuchs aufgeschlagen. Bei einem Plus des DAX von beispielsweise 2,4 Prozent im März, werden 1,2 Prozent an die Besitzer des DAX-Sparbuchs weitergegeben. Allerdings wird dieser Zuschlag erst am Ende des Jahres verrechnet. Deshalb müsste man in diesem Beispiel die 1,2 Prozent DAX-Bonus durch zwölf teilen, um herauszubekommen mit wie viel man als "Börsenbonus" am Jahresultimo rechnen kann. Monate in denen der deutsche Wertpapierindex verliert, wirken sich nicht negativ auf den Bonus aus. Daher können Kontoinhaber von steigenden Kursen profitieren, ohne dass sinkende Kurse sich nachteilig auswirken.
Im vergangenen Jahr bekamen DAX-Sparbuchbesitzer neben dem Grundzins einen DAX-Bonus von 1,25 Prozent. Diese Gesamtrendite von 2,25 Prozent ist in einer Niedrigzinsphase recht ordentlich. Die "Frankfurter Rundschau" empfiehlt jedoch sich nach Alternativen umzusehen. Als Beispiel nennt sie Tagesgeldkonten, die bis zu 3,5 Prozent im Jahr abwerfen können.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | Barclays Bank | Festgeld | 3,00% |
| 2 | IKB direkt | Festgeld | 3,00% |
| 3 | SKG Bank | Festgeld | 3,00% |
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