Die Laufzeit der Versicherung hängt vom Eintrittsalter des Versicherungsnehmers und vom Alter seiner Kinder ab. Versicherungsschutz sollte zumindest so lange gelten, bis die Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen haben.
Ab einem Alter von 50 oder 55 Jahren verliert die Lebensversicherung in der Regel an Wichtigkeit, weil sich die Versorgungslage entspannt hat, und im Todesfall ausreichend Geld vorhanden wäre. Ein 30-Jähriger mit kleinen Kindern sollte demnach mindestens eine Laufzeit von 20 Jahren vereinbaren.
Bei der Höhe der Versicherungssumme gilt die Faustformel: Paare mit kleinen Kindern brauchen mindestens das Fünffache des Bruttojahreseinkommens des Hauptverdieners. Sind die Kinder schon älter oder ist nur der Partner zu versorgen, reicht normalerweise das drei- bis vierfache Bruttojahreseinkommen aus. Bei der Berechnung der Deckungssumme sollte man auch Ansprüche aus der gesetzlichen Witwen- und Waisenrente einkalkulieren.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,75% |
| 2 | Barclays Bank | LeitzinsPlus | 2,75% |
| 3 | VTB Direktbank | Tagesgeld | 2,70% |
Manchmal trennen nur wenige Sekunden das große private Glück von der menschlichen Katastrophe. Der Tod eines nahen Menschen bedeutet neben Trauer oft auch eine finanzielle Krise für die Hinterbliebenen. Hinzu kommt, dass viele Familien gar nicht oder nur unzureichend für den Fall abgesichert sind, dass der Hauptverdiener stirbt. Eine Risikolebensversicherung bietet finanziellen Rückhalt.
Bestattungskosten: Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?
Nichts ist umsonst und selbst der Tod kostet nicht nur das Leben, sondern auch eine Menge Geld. Gerade ältere Leute wollen sichergehen, dass sie einmal würdevoll bestattet werden. Ste ... weiter