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25.09.2008

Risiko Altersarmut: Berufsunfähigkeit gefährdet Lebensstandard

Altersarmut ist ein Risiko, das von vielen unterschätzt wird. Wie der aktuelle Lebenszeitreport

von CosmosDirekt zeigt, macht sich nur jeder siebte Erwerbstätige Gedanken um seine finanzielle

Situation im Ruhestand.

Dieses Thema rückt auch in der öffentlichen Diskussion immer weiter in den Fokus. Dabei wird allerdings ein wesentlicher Aspekt vernachlässigt: die Berufsunfähigkeit. Denn nur wer seinem Beruf bis zum Rentenalter nachgehen kann, ist in der Lage seinen Lebensstandard im Alter zu sichern.

Das Risiko, den Job lange vor der Rente aufgeben zu müssen, ist viel höher als viele vermuten. Für jeden Vierten endet das Berufsleben vorzeitig, fast immer ist eine Krankheit die Ursache.

"Wer nicht mehr arbeiten kann, für den gerät nicht nur der heutige Lebensstandard in Gefahr, sondern ihm droht auch Armut im Alter", warnt Peter Stockhorst, Vorstandsvorsitzender von CosmosDirekt.

"Zum einen kann der Betroffene nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und muss mit einer geringen staatlichen Rente rechnen. Zum anderen fehlt das Geld, um privat für den Ruhestand vorzusorgen.

Zu einer guten Altersabsicherung gehört deshalb immer auch ein Berufsunfähigkeitsschutz - alles andere ist grob fahrlässig." Hinzu kommt: Ab 2012 wird das Rentenalter stufenweise auf 67 Jahre angehoben.

Damit steigt die Zeitspanne, die Versicherte selbst überbrücken müssen, falls das Arbeitsleben früher endet als gedacht. Mit staatlicher Unterstützung können Betroffene in dem Fall nur eingeschränkt rechnen.

Beschäftigte, die ihrem Job nicht mehr nachgehen können, bekommen nur noch geringe gesetzliche Leistungen. Dies gilt vor allem für jüngere Menschen: Arbeitnehmer, die nach dem 1. Januar 1961 geboren wurden, erhalten lediglich die niedrige Erwerbsminderungsrente.

Und das auch nur in vollem Umfang, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, drei Stunden am Tag zu arbeiten.

Hausfrauen, Schüler, Studenten sowie Berufsanfänger in den ersten fünf Jahren haben sogar überhaupt keinen Anspruch auf eine Rente.

"Ein privater Schutz in ausreichender Höhe ist daher unerlässlich", so Stockhorst weiter. Rentenhöhe nicht zu knapp bemessen. Als Faustregel für Arbeitnehmer gilt: Wer seinen aktuellen Lebensstandard halten will, sollte circa drei Viertel seines derzeitigen Nettoeinkommens durch die Berufsunfähigkeitsrente abdecken.

"Versicherte sollten die Höhe der Rente so bemessen, dass sie auch im Fall einer Invalidität noch Geld für das Alter zurücklegen können", erklärt Stockhorst. Je früher man sich um einen Schutz kümmere, desto günstiger seien die Prämien.

CosmosDirekt bietet jungen Kunden zwischen 15 und 30 Jahren einen niedrigen Einsteigertarif, der ihre oftmals angespannte finanzielle Lage berücksichtigt: In den ersten fünf Jahren sparen sie rund die Hälfte ihrer Prämie, danach steigt diese stufenweise an.

Wer den Comfort-Schutz wählt, kann über die Nachversicherungs-Garantie zudem die Höhe der vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente weiter aufstocken - und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Pressemitteilung der CosmosDirect

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