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27.07.2009

quirin bank: neues Preismodell

Kunden der quirin bank können ab sofort eine All-in-Gebühr für ihre Vermögensberatung in Höhe von 1, 65 Prozent auf das Anlagevolumen wählen. Mit der Gebühr sind alle Kosten für die Vermögensverwaltung sowie sämtliche Transaktionen abgedeckt.

Darüber hinaus erhalten sie sämtliche Bestandsprovisionen und kick-backs, die die Bank erhält, zurückerstattet. "Auf diese Weise fällt die tatsächliche Kostenbelastung deutlich niedriger aus. Wer etwa auf einen Anlagebetrag von 100.000 Euro eine Pauschalgebühr von 1.650 Euro zahlt, kann davon bis zur Hälfte an rückerstatteten Provisionen erwarten, je nachdem für welche Anlageinstrumente er sich entscheidet", erläutert Christian Kreuser, Leiter Private Banking der quirin bank, das neue Preismodell der Bank. Darüber hinaus böte diese Vergütung in Zeiten der Abgeltungssteuer für Anleger interessante steuerliche Aspekte, führt Kreuser weiter aus. Während All-In-Gebühren teilweise auch von anderen Banken angeboten werden, kommen bei diesen jedoch häufig weitere Kosten hinzu, etwa Erfolgsbeteiligungen, Kosten für teurere hauseigene Produkte, oder Ausgabeaufschläge. Diese sind oft auch dann fällig, wenn das Depot des Kunden Verlust erwirtschaftet hat. Bei der quirin Bank entfallen diese Kosten komplett, da die Beratung von Hausprodukten unabhängig ist und auf transparente, kostengünstige und effiziente Anlageinstrumente setzt. Neben ihrem neuen Preismodell, bietet die auf Honorarberatung spezialisierte quirin bank ihre bisherigen Preismodelle auch weiterhin an. In der Vermögensverwaltung zahlen Kunden eine monatliche Grundgebühr von 75 Euro, die alle Transaktionskosten abdeckt, hinzu kommen 20 Prozent des echten Nettoanlageerfolgs. Ein Vermögensverwalter entscheidet über die Depotzusammensetzung und etwaige Umschichtungen. "Gerade in schwierigen Finanzmarktzeiten, ist es extrem wichtig, die Anlagestrategie täglich neu anzupassen und ein aktives Risikomanagement zu betreiben", sagt Christian Kreuser. "Unser Vergütungsmodell erzwingt ein solches Vorgehen, da die Interessen von Kunden und bank identisch sind. Die Bank verdient in der Vermögensverwaltung nur Geld, wenn wir für unsere Kunden Gewinne erwirtschaften.", so Kreuser. Über die quirin bank: Als erste Honorarberatungsbank Deutschlands betreibt die quirin bank AG Bank- und Finanzgeschäfte in drei Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking), Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für mittelständische Unternehmen (Investment Banking) sowie Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden, hat seinen Hauptsitz in Berlin und betreut gegenwärtig 4.500 Kunden mit einem Anlagevolumen von rund 1,3 Milliarden Euro. Im Segment Private Banking bietet die quirin bank Anlegern ab 50.000 Euro Vermögen ein neues Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

(Pressemitteilung der quirin bank)

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