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27.05.2009

Kreditkarten - mit seinem guten Namen bezahlen

Kreditkarten - mit seinem guten Namen bezahlen

Kreditkarten werden als Zahlungsmittel immer beliebter. Das bunte Plastik erleichtert den täglichen Zahlungsverkehr und man ist weltweit immer flüssig. Bei Diebstahl oder Verlust gibt es schnelle Hilfe. Dennoch die weltweite Zahlfreiheit bringt auch eine Zahlverantwortung mit sich. Wer sorglos mit seiner Kreditkarte umgeht, riskiert sich zu verschulden. Auch sollte man seine Kreditkartendaten nicht wahllos überall nennen, um Missbrauch zu vermeiden.

 

Einfache und geniale Idee

1949 vergaß ein Geschäftsmann in einem Restaurant in Manhattan seine Geldbörse. Obwohl er vermögend genug war, um sich das Essen zu leisten, konnte er doch seine Rechnung nicht bezahlen. Das brachte ihn auf die Idee, dem Kellner in Zukunft einfach eine Plastikkarte mit seiner Unterschrift zu geben als Beleg dafür, dass er den Betrag bis zum Monatsende begleichen würde. Die Kreditkarte war geboren. Der Geschäftsmann Frank McNamara gründete daraufhin die erste Kreditkartenfirma, den Diners Club. Heute kann man weltweit an Millionen von Orten bequem mit seinem Namen bezahlen.

In manchen Ländern ist der Zahlungsverkehr mit Kreditkarte gleichberechtigt neben den Bargeldverkehr getreten. In Deutschland kann man bei vielen Händlern und Restaurants noch nicht mit Kreditkarte bezahlen. Denn die Kosten für die Transaktion muss der anbietende Händler übernehmen. Auch viele Kunden sparen sich die Kreditkartengebühr und nutzen ihre ec-Karte. Das Angebot an günstigen und Gratis-Kreditkarten wächst aber, so dass der Zahlungsverkehr mit dem bunten Plastik wohl noch weiter expandieren wird.

International ausgegeben werden heute vor allem vier Kreditkarten: American Express, Diners Club, Mastercard und Visa. Die letzten beiden sind am weitesten verbreitet und werden in Kooperation mit vielen Banken und anderen Anbietern herausgegeben. Die ersten beiden werden von den Kreditkartenfirmen selbst vertrieben.

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