Allgemeine und spezialisierte Stellenbörsen im Internet versprechen den schnellen Weg zum richtigen Job. Aber wie funktioniert die Job-Suche im Netz eigentlich?
"Wie findet man heutzutage einen Job?" "Gar nicht", könnte die zynische Antwort eines deprimierten Arbeitssuchenden lauten. Bei rund fünf Millionen Arbeitslosen ist die Stimmung auf dem deutschen Arbeitsmarkt denkbar bescheiden. Ein Grund mehr, um wirklich genau nach allen offenen Stellen zu suchen.
Aber wie stellt man das am besten an? Der klassische Weg ist sicherlich das Studium von Stellenanzeigen in diversen Tageszeitungen. Doch das geht ganz schön ins Geld, wenn man nicht gerade in der nächsten Bibliothek oder dem Jobcenter des Arbeitsamtes Stellenanzeigen durchforstet.
Also Internet. Das ist billiger und geht auch viel schneller. Wirklich? Wer das Suchwort "Jobbörse" bei der Suchmaschine google eingibt, bekommt 3.300.000 Ergebnisse angezeigt. Auf den ersten Ergebnisseiten lauert ein Wirrwarr von allgemeinen und spezialisierten Jobbörsen, vermischt mit Artikeln zu dem Thema.
Wer "Jobportal" eingibt, dem ergeht es nicht viel besser. Nur dass dieses Mal auch die Jobseiten einzelner Unternehmen angezeigt werden. Neben den großen Jobportalen gibt es in Deutschland rund 400 spezialisierte Jobbörsen für die unterschiedlichsten Berufe. Da fällt die Auswahl schwer.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,75% |
| 2 | Barclays Bank | LeitzinsPlus | 2,75% |
| 3 | VTB Direktbank | Tagesgeld | 2,70% |
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