Wer auf Bequemlichkeit mehr Wert legt als auf Transparenz, für denjenigen ist eine Kapital-Lebensversicherung unter Umständen gut geeignet. Im Todesfall sind die Hinterbliebenen abgesichert und auch die Altersvorsorge ist garantiert. Wenn aber auf eine Lebensversicherung verzichtet werden kann, weil die Person etwa ohnehin nicht wesentlich zum Familieneinkommen beiträgt, sollte auf eine Kapital-Lebensversicherung besser verzichtet werden.
Andernfalls werden jahrelang Versicherungsbeiträge für einen unnötigen Risikoschutz, der in die Altersvorsorge fließen könnte, verschwendet. Hinzu kommt, dass mit der vorzeitigen Kündigung der Kapital-Lebensversicherung in der Regel hohe Verluste verbunden sind. Wird eine flexible Anlageform gewünscht, ist die Kapital-Lebensversicherung denkbar ungeeignet.
Als Geldanlage ist die Kapital-Lebensversicherung zudem kein Renditeknüller. Wer eine lukrative Anlage sucht, investiert sein Geld lieber selbst in Fonds. So werden Gebühren für die Versicherungsgesellschaft gespart und kann sicher sein, wie viel Geld tatsächlich in der Altersvorsorge steckt. Wenn nahestehende Personen, wie beispielsweise Partner, Kinder oder Eltern zu versorgen sind, sollte zudem eine günstige Risikolebensversicherung abgeschlossen werden.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | Cortal Consors | Tagesgeld (Aktionskonto) | 2,30% |
| 2 | Bank of Scotland | Tagesgeld | 2,20% |
| 3 | Volkswagen Bank | Plus Konto TopZins | 2,00% |
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