Am häufigsten werden Fünfzig-Euro-Scheine und Zwanzig- Euro-Scheine gefälscht. Auf den Fünfziger entfielen im vergangenen Jahr 43 Prozent aller gefälschten Euro-Banknoten, auf den Zwanziger 40 Prozent.
Entdeckt wurden im vergangenen Jahr rund 725.000 Fälschungen. Gemessen an den mehr als 14 Milliarden umlaufenden echten Euro-Banknoten ist das ein sehr niedriger Anteil. So kommt statistisch gesehen auf knapp 19.000 echte Banknoten nur eine Fälschung. Auch wenn demnach die Gefahr klein ist, Opfer einer Fälschung zu werden, sollten Verbraucher dennoch Geldscheine anhand der bekannten Sicherheitsmerkmale überprüfen, wie beispielsweise Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und den Kippeffekt beim Hologramm. Denn wer einen gefälschten Geldschein bekommen hat, darf diesen nicht wieder in Umlauf setzen. Die Weitergabe von Falschgeld ist grundsätzlich strafbar.
Pressemitteilung des Bundesverbands deutscher Banken
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,55% |
| 2 | Bank of Scotland | Tagesgeld | 2,40% |
| 3 | 1822direkt | ZinsCash (Standardzins) | 2,30% |
Bei der Hochzeit schon an die Trennung zu denken ist ziemlich unromantisch. Trotzdem kann der Ehevertrag eine wichtige Absicherung für den Fall der Fälle sein. Denn er regelt individuelle V ... weiter
Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Kontoauszüge sortiert? Wahrscheinlich ist Ihnen dabei aufgefallen, dass die Ordner mit den Kontoauszügen immer dicker werden. Aber kann man Kontoauszüge ei ... weiter