Man wird meistens erst dann ein Haus errichten, wenn man lange genug davon geträumt hat oder der Bausparvertrag ausläuft. Viele Bausparkassen haben neue Tarife eingeführt, um das wieder attraktiver zu machen.
Die vergleichsweise niedrigen Zinsen in der Ansparphase sind nicht so sehr vor Bedeutung wie der Vorteil eines zinsgünstigen Bauspardarlehens. Denn wer in der Ansparphase geringe Zinsen erhält, muss auch für das spätere Darlehen geringe Erträge zahlen und dies kann sich dann auszahlen.
Die verschiedenen Bausparangebote sind nicht immer gleich und unterscheiden sich in ihrem Preis. FINANZtest hat in seiner neuen Ausgabe die unterschiedlichen Bausparer gestestet. Resultat: Die günstigsten Bauspartarife, die höchste Flexibilität bei der Auszahlung sowie die vergleichsweise geringsten finanziellen Nachteile bei einer Auflösung des Bausparvertrages gibt es bei der Huk-Coburg, die mit ihrem Tarif W-Plus sowohl in der Optionsvariante als auch in der Finanzierungsvariante ihren schärfsten Konkurrenten, die Debeka, nahezu immer auf den zweiten Platz verwiesen hat.
Die Landesbausparkassen (LBS) Hamburg, Ost und Baden-Württemberg sowie die Vereinsbank Victoria und konnten zumindest in einigen Fällen mit den Spitzenreitern mithalten.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | ALTE LEIPZIGER | easy plus | 3,80% |
| 2 | HUK-COBURG-Bausparkasse | Optionsbausparen (02.06) | 3,50% |
| 3 | LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg | CLASSIC B | 3,00% |
Bausparen ist eine solide Möglichkeit, sein Geld zinsgünstig anzulegen. Gleichzeitig kann man mit staatlichen Zulagen und Prämien die Rendite erhöhen. Doch um sich Zinsen und Zulagen für ... weiter
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