Startseite > Steuererklärung > News > ERGO Versicherungsgruppe: Wie Verbraucher vom Bürgerentlastungsgesetz profitieren können
08.03.2010

ERGO Versicherungsgruppe: Wie Verbraucher vom Bürgerentlastungsgesetz profitieren können

Seit Anfang des Jahres macht sich das neue Bürgerentlastungsgesetz bei den meisten Arbeitnehmern in barer Münze bemerkbar - wenn auch auf den ersten Blick mit eher unscheinbaren Beträgen. Doch woher kommt eigentlich die kleine Finanzspritze? Und was anfangen mit dem neuen Steuer-Bonus? Wie sowohl Angestellte als auch Selbstständige die gewährte Entlastung doppelt nutzen können und warum gerade die betriebliche Altersversorgung dabei eine schlaue Lösung ist, zeigen die Vorsorge-Experten der ERGO Versicherungsgruppe.

Manchem mag es zunächst gar nicht aufgefallen sein, doch ein Blick auf die ersten Lohnabrechnungen des Jahres bestätigt: Deutsche Arbeitnehmer haben seit Jahresbeginn monatlich im Schnitt ein wenig mehr Gehalt auf dem Konto. Doch woher kommt der plötzliche Geldsegen?

Entlastung per Gesetz Mit dem am 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Bürgerentlastungsgesetz sind die steuerlich absetzbaren Höchstbeträge für Kranken- und Pflegeversicherungen gestiegen. Und das zahlt sich im verfügbaren Einkommen aus: So kann sich ein pflichtversicherter, dreißigjähriger Single bei einem Bruttogehalt von 2.500 Euro seit Jahresbeginn monatlich über knapp 40 Euro mehr im Portemonnaie freuen. Der Clou dabei: Zusätzliche Steuervorteile machen - beispielsweise im Rahmen einer betrieblichen Altersversorgung - aus dem kleinen Betrag später eine stattliche Zusatzrente. Und die wird, betrachtet man die Prognosen zur Entwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung, später einmal auch bitter nötig sein.

Doppelter Nutzen Der Grund, warum es sich gerade im Fall der aktuellen Steuerentlastung für viele Arbeitnehmer lohnt, den zunächst eher geringen Plusbetrag in eine betriebliche Altersversorgung wie beispielsweise eine Pensionskasse zu investieren, liegt auf der Hand: "Bei einer betrieblichen Altersversorgung geht ein Teil des Gehalts direkt vom Arbeitgeber in die Pensionskasse, wodurch der Bruttolohn des Arbeitnehmers um diesen Betrag sinkt", erklären die Experten der ERGO und führen weiter aus: "Dies wirkt sich positiv auf die Höhe der zu entrichtenden Steuern und Sozialabgaben aus. Da sich deren Bemessung am reduzierten Bruttogehalt orientiert, fallen geringere Steuern und Sozialabgaben an. Auf diese Weise steigt der Nettolohn - also der Betrag, der schließlich als verfügbares Gehalt auf dem Konto des Arbeitnehmers landet." Konkret bedeutet das: Entscheidet sich der zuvor erwähnte 30-Jährige, monatlich 42 Euro in eine betriebliche Altersversorgung einzuzahlen, anstatt sein zusätzliches Nettoeinkommen durch das Bürgerentlastungsgesetz für den Konsum zu verwenden, zahlt sich das doppelt aus: Denn die Verminderung des Bruttolohns in Kombination mit den geringeren Steuern und Sozialabgaben führt dazu, dass er bei gleichem Nettogehalt wie zuvor monatlich einen Betrag von über 80 Euro in die Pensionskasse einzahlen kann. Auf diese Weise wird aus einem kleinen Steuergeschenk der Regierung eine attraktive Altersrente - und das ohne finanziellen Mehraufwand.

(Pressemitteilung ERGO Versicherungsgruppe)

Empfehlung - Tagesgeld

# Anbieter Produkt Zinssatz
1 MoneYou Tagesgeld 2,75%
2 Barclays Bank LeitzinsPlus 2,75%
3 VTB Direktbank Tagesgeld 2,70%

Tagesgeld vergleichen!

Die Mietkaution richtig anlegen

mietkautionNeben der Vorfreude auf die neue Wohnung bringt ein Umzug vor allem eines mit sich: Kosten. Denn für Renovierungen, Möbel und Maklerprovision hat man oft schon ein paar hundert oder a ... weiter

Steuererklärung für 2011 - Das ist neu

Für die Steuererklärung für 2011 gibt es einige Änderungen zu beachten. So können Arbeitnehmer beispielsweise in ihrer nächsten Steuererklärung einen Werbungskosten-Pauschbetrag von 1. ... weiter

Produkttests

Im Test: Die Kfz-Versicherung der AllSecur mit Marten
Es ist Herbst in Deutschland und auf den Straßen treibt ein finsterer Gesell sein Unwesen. Die Opfer: Ahnungslose Autos. Denn ganz egal, ob Hagelschaden, Blechschaden oder Diebstahl: Marder Marten hat seine Finger im Spiel. Sein Gegner ist die Kfz-Versicherungsmarke AllSecur. Ob diese auch im richtigen Leben die Oberhand behält, verraten wir Ihnen in unserem Produkttest der Kfz-Versicherung. mehr...

Im Test: Der Direktkredit der SWK Bank
Bei der SWK Bank kann man einen Ratenkredit direkt online bestellen. Innerhalb von 30 Sekunden soll man dabei eine Antwort erhalten, ob man zwischen 1.000 und 50.000 Euro als Kreditsumme erhalten kann. Das Geld würde dann innerhalb von zwei Arbeitstagen auf dem Konto des Antragsstellers sein. Ob sich das Angebot lohnt, erfahren Sie in unserem Produkttest des Direktkredits der SWK Bank. mehr...

Im Test: Das Festgeld der GarantiBank
Bringen vierblättrige Kleeblätter auch Bankkunden Glück? Die Garantibank versucht es auf jeden Fall und setzt den vermeintlichen Glücksbringer nicht nur in ihr eigenes Logo. Auch im Namen der Festgeldanlage findet sich das Kleeblatt wieder. Ob Sie sich bei dieser Geldanlage nur auf ihr Glück verlassen sollten, erfahren Sie in unserem Test des Kleeblatt-Festgeld-Kontos. mehr...

Im Test: Das Top-Zinskonto der Norisbank
Die Norisbank ist eine Tochter der Deutschen Bank und bezeichnet sich selbst als "ersten Qualitätsdiscounter im deutschen Bankenmarkt." Jetzt hat die Norisbank ihren Tagesgeld-Aktionszins noch einmal erhöht. Wir haben uns das Top-Zinskonto der Norisbank genauer angesehen. Ist der Name Programm? Die Antwort auf diese Frage lesen Sie hier in unserem Produkttest. mehr...

Im Test: Das Tagesgeldkonto der Targobank
Die Bäume blühen, die Zinsen steigen. Ist das der Frühling oder das Ende der Sparerkrise? Vielleicht beides. Einige Tagesgeldanbieter schrauben ihre Zinsen sachte nach oben. Zum Beispiel die Targobank. Wir haben uns das Tagesgeldangebot der Targobank einmal genauer angesehen. Unsere Erkenntnisse lesen Sie hier. mehr...

Finanz-Newsletter

Melden Sie sich für den Gratis-Newsletter von forium an!

Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und bin damit einverstanden.

Ihr Abonnement können Sie entweder auf der Abmeldeseite oder in jedem Newsletter mit einem Klick beenden.