Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken wurde geschaffen, um das Vermögen der Anleger bei einem möglichen Konkurs der Bank zu sichern.
Dieser von Privatbanken organisierte Fonds schützt die Einlagen - einschließlich der Zinsen - jedes einzelnen Kunden bis zu einer Höhe von 30 Prozent des maßgeblich haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank.
Der Schutz gilt für alle "Nichtbankeneinlagen", also Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen sowie öffentlichen Stellen und schließt neben Sicht-, Termin- und Spareinlagen auch auf den Namen lautende Sparbriefe ein.
Vom Schutz des Einlagensicherungsfonds ausgenommen sind Inhaberpapiere, insbesondere auf den Inhaber lautende Schuldverschreibungen.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Festgeld | 2,95% |
| 2 | VTB Direktbank | Festgeld / jährliche Zinszahlung | 2,80% |
| 3 | AutoBank | Festgeld | 2,77% |
Mitte April hat die Europäische Zentralbank (EZB), die Leitzinsen auf 1,25 Prozent angehoben. Ein Grund war, dass man auf die zuletzt deutlich gestiegene Inflationsrate in den Euro-Ländern r ... weiter
Kunden, die ihr Geld bei einer Bank anlegen, sollten sich unbedingt im Vorfeld über die Höhe der Einlagensicherung informieren. Wie wichtig dies ist, hat der Fall der noa bank gezeigt. Ü ... weiter