Ab 1. Januar stellen die die Zahlungsgarantie für Eurocheques ein, so dass auch die klassische Funktion der EC-Karte vor dem Aus steht. Bereits in den letzten Jahren haben Kreditinstitute und Dienstleistungsunternehmen in immer mehr Ländern keine Eurocheques mehr bar am Schalter ausbezahlt oder zur Begleichung von Rechnungen akzeptiert.
Als beste Alternative zu Bargeld und Scheckzahlung im Inland empfiehlt der Zentrale ausschuss (ZKA) die Verwendung von EC-Karten oder Bank-Kundenkarten in Verbindung mit der persönlichen, vierstelligen Geheimzahl (PIN). Sie bietet auch in Zusammenhang mit der Euro-Bargeldeinführung eine sinnvolle Alternative beim Bezahlen von Waren und Dienstleistungen. Den Karteninhabern stehen weltweit sechs Millionen elektronische Kassen im Rahmen des Maestro-Zahlungssystems zur Verfügung, und an über 700.000 Geldautomaten kann man Bargeld abheben.
Als weitere Alternative zum bisherigen Eurocheque bietet sich die Verwendung der Geldkarte sowie von (z.B. Eurocard oder Visa-Karte) an. Der ZKA empfiehlt allen EC-Karteninhabern, die bisher noch keine Geheimzahl haben, sich diese von ihrem Institut schnellstmöglich aushändigen zu lassen und sie zusammen mit der EC-Karte oder Kundenkarte zum Bezahlen und zur Bargeldbeschaffung im In- und Ausland einzusetzen.
Die Einstellung der Eurocheque-Garantie hat noch einen Nebeneffekt. Die einheitliche EC-Karte mit dem allseits bekannten Beethoven-Hologramm verschwindet nach und nach vom Markt. Bis Ende 2004 können die einzelnen oder Kreditinstitutsgruppen dann individuell gestaltete Kundenkarten herausgeben.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,75% |
| 2 | Barclays Bank | LeitzinsPlus | 2,75% |
| 3 | VTB Direktbank | Tagesgeld | 2,70% |
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