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28.12.2007

Die Zukunft des deutschen Aktienindex (DAX)

Die Mehrheit der unabhängigen Vermögensverwalter ist optimistisch für die künftige Entwicklung des deutschen Aktienindex (DAX) gestimmt.

Sowohl für das erste Halbjahr 2008 als auch längerfristig bis zum Jahr 2010 rechnen zahlreiche Finanzprofis mit steigenden Kursen.

Das ergab eine Umfrage der DAB bank, an der mehr als 50 Vermögensverwalter im Dezember 2007 teilgenommen haben.

Für das erste Halbjahr 2008 erwarten mehr als 60 Prozent der Vermögensverwalter einen Indexstand von mindestens 8.000 Punkten.

Dabei prognostizieren 48 Prozent einen Bereich von 8.000 bis 8.500 Zählern und 15 Prozent das Überschreiten der 8.500-Punkte-Marke.

Auf die Frage, wo der DAX in genau drei Jahren notieren wird, nannten 70 Prozent einen Wert von mehr als 8.500 Zählern.

19 Prozent sind besonders zuversichtlich; sie rechnen damit, dass der DAX bis zum Jahr 2010 die 10.000-Punkte-Marke knacken wird.

Nur sieben Prozent gehen davon aus, dass das Börsenbarometer unter das Niveau von 7.000 Punkten fallen wird.

"Nach einem volatilen Verlauf der Aktienmärkte im Jahr 2007 rechnen zahlreiche Experten mit steigenden Kursen im neuen Jahr", sagt Ernst Huber, Vorstand der DAB bank.

"Privatanleger können von einer positiven Entwicklung profitieren und auf entsprechende Fonds oder Zertifikate setzen."

In der Umfrage raten 15 Prozent der Geldverwalter, dass Anleger für 2008 ihre Aktienquote erhöhen sollten, während 60 Prozent dafür plädieren, den Anteil gegenüber 2007 nicht zu verändern.

In einem idealtypischen Depot eines 40-jährigen, konservativ orientierten Anlegers sollen dabei Aktien zwischen 10 und 30 Prozent des Depotvolumens ausmachen, gibt die Mehrheit der Experten an.

Für einen spekulativ orientierten Investor empfiehlt die überwiegende Mehrheit der Vermögensverwalter sogar eine Aktienquote von mehr als 50 Prozent.

Fast 45 Prozent der Befragten raten sogar zu einem Aktienanteil von mehr als 70 Prozent.

In der Umfrage wurden die Finanzprofis auch zu den Auswirkungen der Finanzmarktrichtlinie befragt, die im November 2007 in Kraft trat.

Die Ergebnisse belegen, dass MiFID zu Mehraufwand in der Branche geführt hat.

So geben 67 Prozent der unabhängigen Vermögensverwalter an, dass die Umsetzung der Richtlinie mehr bzw. deutlich mehr Aufwand im Tagesgeschäft verursacht.

Lediglich elf Prozent sehen keine Beeinträchtigung in der täglichen Arbeit. Für Ernst Huber sind diese Zahlen ein klarer Auftrag an die DAB bank, als Marktführer im Geschäft mit unabhängigen Vermögensverwaltern, die Kunden weiterhin tatkräftig zu unterstützen:

"Mit unserem Know-how werden wir den Vermögensverwaltern auch in Zukunft bei ihren organisatorischen Arbeiten zur Seite stehen, damit sie den Fokus auf die optimale Betreuung der Kunden legen können."

Die DAB Bank ist in Deutschland Marktführer im Geschäft mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Mehr als 60 Prozent der in Deutschland tätigen Vermögensverwalter, die der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterstehen, arbeiten mit der Münchner Direktbank zusammen.

Pressemitteilung der DAB bank

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