Hausratsversicherungen gehören nach der Kfz-Versicherung zu den in Deutschland am weitesten verbreiteten Versicherungen. Was aber nicht heißen soll, dass wirklich jeder eine solche Versicherung braucht. Die Kfz-Versicherung ist für Fahrzeughalter gesetzlich vorgeschrieben, die Hausratsversicherung ist es nicht. Sie ist eine freiwillige Versicherung, die man nur abschließen sollte, wenn man tatsächlich über schützenswerte Gegenstände in der Wohnung verfügt.
Studenten mit einem Bett und einem Schreibtisch im Zimmer, müssen nicht unbedingt eine Hausratsversicherung abschließen. Zudem sind diese Sachen sowieso bei den Eltern mitversichert, falls der Student oder Auszubildende noch bei den Eltern gemeldet ist.
Lebt jemand aber in einer voll eingerichteten Wohnung, kann eine Hausratsversicherung sehr sinnvoll sein. Zerstört ein Feuer die gesamte Einrichtung, könnte eine Neuanschaffung für den Betreffenden unmöglich sein, wenn er nicht über hohe Bargeldreserven verfügt. Es gilt also abzuwägen, ob man lieber das Risiko eines Totalverlusts in Kauf nimmt, oder die 80 bis 200 Euro (pro Jahr) für eine Hausratsversicherung aus gibt.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,55% |
| 2 | Bank of Scotland | Tagesgeld | 2,40% |
| 3 | 1822direkt | ZinsCash (Standardzins) | 2,30% |
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