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15.09.2008

Im Test: Das flatex Depotkonto: Gut und günstig?

testWer auf Aktien und andere Wertpapiere setzt, benötigt ein Depotkonto. Besonders kostengünstig erhält man dieses bei einem Online-Broker. Dazu sollte der Anleger aber bereits Erfahrung beim Handel mit Wertpapieren besitzen und weitgehend auf persönliche Beratung verzichten können. Spezialisiert auf die einfache und kostengünstige Abwicklung von Kaufaufträgen hat sich der Online-Broker flatex. Wir haben dieses Angebot etwas genauer unter die Lupe genommen.

 

Inhalt:

Das flatex Depotkonto: Details und Gebühren

Produktdetails

flatex konzentriert sich ausschließlich auf den Handel von Wertpapieren. Derzeit können Aktien, Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine an allen deutschen Parkettbörsen, verschiedenen Auslandsbörsen, auf Xetra und im Direkthandel mit 24 außerbörslichen Partnern gehandelt werden.

Für den Handel mit Wertpapieren über flatex benötigen Anleger zu jedem Depot ein Cash-Konto der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG. Die biw Bank ist dem Einlagensicherungsfonds deutscher Banken e.V. angeschlossen. Dadurch sind Guthaben bei der biw bis zu 3.264.000 Euro pro Kunde voll geschützt

Für das flatex Depotkonto ist keine Mindesteinlage erforderlich. Ein Depotübertrag zur biw Bank ist kostenlos. Um Kaufaufträge erteilen zu können, muss das Cash-Konto ausreichend gedeckt sein. Verfügungen zu Lasten des Cash-Kontos sind nur über ein Referenzkonto möglich. Anleger, die in Fonds-Sparpläne investieren, müssen über ein Referenzkonto bei einem Geldinstitut mit deutscher Bankleitzahl verfügen.

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Überweisungen sind nur auf das vom Kunden angegebene Referenzkonto möglich. Dadurch ist sichergestellt, dass das Depot (comdirect) auch dann nicht von Fremden geräumt werden kann, wenn diese an die Zugangsdaten des Depotkontos gelangen. flatex verzichtet aber auf TAN-Listen, Anleger benutzen für jede Order immer dasselbe Passwort.

Gebühren

Die Führung des Kontos und des Depots ist gebührenfrei. Kosten fallen nur für den Handel an. Für Trades im außerbörslichen Handel bezahlen Anleger einen Festpreis von 5,90 Euro inklusive aller Gebühren pro Online-Order, auf Xetra und an deutschen Börsenplätzen fallen 5,00 Euro zuzüglich Börsengebühr pro Online-Order an. Die Höhe der Gebühr hängt ab vom jeweiligen Börsenplatz und von der Höhe des Ordervolumens. Die Mindestgebühr beträgt 1,23 Euro für eine Xetra-Order.

Für Transaktionen an Auslandsbörsen wie beispielsweise den USA, Kanada oder Italien verlangt flatex einen Festpreis unabhängig vom Ordervolumen von 24,90 Euro pro Online-Order. Der Handel an der österreichischen Börse kostet 19,90 Euro zzgl. Börsengebühren. Diese liegen zwischen 1,80 Euro und maximal 90,00 Euro.

Anleger müssen einen Zuschlag von zehn Euro bezahlen, wenn die Orderaufgaben nicht über das Internet, sondern telefonisch oder per Brief erfolgen.

Auf der folgenden Seite lesen Sie mehr über die Vor- und Nachteile des flatex Depotkontos und unser Testurteil.

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