Onlinezahlungen, Internetabos, Mietwagenkautionen oder Flüge buchen: Wer viel auf Reisen und im Internet unterwegs ist, für den ist eine Kreditkarte unabdingbar. Aber nicht jeder hat oder will eine Kreditkarte. Auch Jugendlichen blieb diese Form der Bezahlung bislang vorenthalten.
Bei der Berliner Volksbank gibt es für Privatkunden ab sofort die PrepaidCard, eine Kreditkarte auf Guthabenbasis. Die größte regionale Genossenschaftsbank kommt damit dem Wunsch ihrer Kunden nach einem flexiblen Zahlungsinstrument bei größtmöglicher Sicherheit nach.
Die PrepaidCard ist eine Kreditkarte für jedermann, auch für Jugendliche ab 12 Jahren, sofern die Eltern einverstanden sind. Um mit der Karte bezahlen zu können, muss sie mit einem Guthaben bis maximal 2.000 Euro aufgeladen werden.
Verfügungen sind nur innerhalb dieses Guthabens möglich und Überziehungen ausgeschlossen. Somit hat der Karteninhaber die volle Kontrolle über seine Finanzen. Die Karte ist wie jede andere Kreditkarte einsetzbar und vier Jahre gültig. Man kann zwischen Mastercard und Visa und zudem aus acht Design-Motiven wählen.
Das Angebot richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren, junge Erwachsene ohne eigenes Einkommen und Interneteinkäufer, die noch mehr Sicherheit für ihre Zahlungen wünschen.
Die PrepaidCard eignet sich auch für jene Kunden, die keine normale Kreditkarte wollen aber auf die weltweiten Einsatzmöglichkeiten nicht verzichten möchten.
Pressemitteilung der Berliner Volksbank
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,75% |
| 2 | Barclays Bank | LeitzinsPlus | 2,75% |
| 3 | VTB Direktbank | Tagesgeld | 2,70% |
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