Startseite > Redaktion
24.07.2008

Bei Verlust von Reisedokumenten helfen Kopien weiter

Die Koffer sind schon gepackt, jetzt noch schnell die Reiseunterlagen bereitlegen. Nichts ist ärgerlicher, als dabei feststellen zu müssen, dass der Reisepass abgelaufen oder nicht zu finden ist.

Nun heißt es, in aller Eile das nächste Meldeamt aufsuchen. Mit einem aktuellen Passfoto erhält man dort innerhalb von circa drei Werktagen einen Expresspass, allerdings mit einem Gebührenzuschlag von rund 30 Euro. Das Passbild muss den neuesten Vorgaben entsprechen - Stichwort: biometrisches Passbild - daher ist es ratsam, sich von einem Profi- Fotografen fotografieren zu lassen.

Steht der Abreisetag unmittelbar bevor und es muss schneller gehen, ist ein vorläufiger Reisepass das Dokument der Wahl. Die Behörde stellt ihn binnen einer Stunde aus, auch in diesem Fall ist das korrekte Lichtbild Voraussetzung - er hat ein Jahr Gültigkeit. Ist, im schlimmsten Fall, das Amt geschlossen, bleibt als letzter Ausweg nur der Bundesgrenzschutz. Dort gibt es den "Reiseausweis als Passersatz" oder einen "Notreiseausweis", vorausgesetzt der Antragsteller kann seine Identität beispielsweise durch eine Kopie von Pass oder Personalausweis nachweisen.

Problem dieser Not-Dokumente: "Sie sind nur für diese eine Reise gültig und werden von einigen Staaten wie USA, Russland und Singapur nicht anerkannt", erklärt Anne Kronzucker, Rechtsexpertin der D.A.S., Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Entsprechend ihrer grundsätzlichen Empfehlung sollte man immer eine Kopie des Passes bei sich haben: "Damit können auch Botschaft oder Konsulat Ersatzdokumente schnell beschaffen, wenn die Originale im Urlaubsland verloren gegangen sind."

Im Zeitalter der E-Tickets

Wer mit dem Flugzeug auf Reisen geht, musste bisher das auf seinen Namen ausgestellte Ticket bei sich haben. Seit der Umstellung auf E-Tickets, auf denen nur der Name des Reisenden und die Buchungsnummer angegeben sind, gibt es keine Papiertickets mehr. So ist die Gefahr, das Ticket zu verlieren, gebannt. Zum Einchecken benötigt man nur noch Personalausweis oder Reisepass sowie den Ausdruck der Buchungsnummer.

Selbst wenn man letztere vergisst, ist das kein Problem: "Notfalls reicht auch nur der Ausweis", weiß die Rechtsexpertin. "Sämtliche Buchungsnummern sind im elektronischen Reservierungssystem der Airlines hinterlegt und können dort über Eingabe der Personalien abgefragt werden." Dennoch ist es sinnvoll, vom Ausdruck der Buchungsnummer eine Kopie anzufertigen, damit bereits beim Check-in Schalter der Start in den Urlaub ohne Verzögerungen beginnen kann.

Pressemitteilung der D.A.S. Versicherung AG

Die Mietkaution richtig anlegen

mietkautionNeben der Vorfreude auf die neue Wohnung bringt ein Umzug vor allem eines mit sich: Kosten. Denn für Renovierungen, Möbel und Maklerprovision hat man oft schon ein paar hundert oder a ... weiter

Steuererklärung für 2011 - Das ist neu

Für die Steuererklärung für 2011 gibt es einige Änderungen zu beachten. So können Arbeitnehmer beispielsweise in ihrer nächsten Steuererklärung einen Werbungskosten-Pauschbetrag von 1. ... weiter

Produkttests

Im Test: Die Kfz-Versicherung der AllSecur mit Marten
Es ist Herbst in Deutschland und auf den Straßen treibt ein finsterer Gesell sein Unwesen. Die Opfer: Ahnungslose Autos. Denn ganz egal, ob Hagelschaden, Blechschaden oder Diebstahl: Marder Marten hat seine Finger im Spiel. Sein Gegner ist die Kfz-Versicherungsmarke AllSecur. Ob diese auch im richtigen Leben die Oberhand behält, verraten wir Ihnen in unserem Produkttest der Kfz-Versicherung. mehr...

Im Test: Der Direktkredit der SWK Bank
Bei der SWK Bank kann man einen Ratenkredit direkt online bestellen. Innerhalb von 30 Sekunden soll man dabei eine Antwort erhalten, ob man zwischen 1.000 und 50.000 Euro als Kreditsumme erhalten kann. Das Geld würde dann innerhalb von zwei Arbeitstagen auf dem Konto des Antragsstellers sein. Ob sich das Angebot lohnt, erfahren Sie in unserem Produkttest des Direktkredits der SWK Bank. mehr...

Im Test: Das Festgeld der GarantiBank
Bringen vierblättrige Kleeblätter auch Bankkunden Glück? Die Garantibank versucht es auf jeden Fall und setzt den vermeintlichen Glücksbringer nicht nur in ihr eigenes Logo. Auch im Namen der Festgeldanlage findet sich das Kleeblatt wieder. Ob Sie sich bei dieser Geldanlage nur auf ihr Glück verlassen sollten, erfahren Sie in unserem Test des Kleeblatt-Festgeld-Kontos. mehr...

Im Test: Das Top-Zinskonto der Norisbank
Die Norisbank ist eine Tochter der Deutschen Bank und bezeichnet sich selbst als "ersten Qualitätsdiscounter im deutschen Bankenmarkt." Jetzt hat die Norisbank ihren Tagesgeld-Aktionszins noch einmal erhöht. Wir haben uns das Top-Zinskonto der Norisbank genauer angesehen. Ist der Name Programm? Die Antwort auf diese Frage lesen Sie hier in unserem Produkttest. mehr...

Im Test: Das Tagesgeldkonto der Targobank
Die Bäume blühen, die Zinsen steigen. Ist das der Frühling oder das Ende der Sparerkrise? Vielleicht beides. Einige Tagesgeldanbieter schrauben ihre Zinsen sachte nach oben. Zum Beispiel die Targobank. Wir haben uns das Tagesgeldangebot der Targobank einmal genauer angesehen. Unsere Erkenntnisse lesen Sie hier. mehr...

Finanz-Newsletter

Melden Sie sich für den Gratis-Newsletter von forium an!

Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und bin damit einverstanden.

Ihr Abonnement können Sie entweder auf der Abmeldeseite oder in jedem Newsletter mit einem Klick beenden.