Wer einen Bankauszahlplan abschließt, erhält über den festgelegten Zeitraum den festvereinbarten Zins. Die Zinshöhe steigt in der Regel mit der Laufzeithöhe an. Die Zinsspanne liegt derzeit zwischen zwei und vier Prozent. Von einem möglichen Zinsanstieg der Bank profitiert der Anleger nicht. Der Bankauszahlplan als Anlageform zeigt sich hier von seiner unflexiblen Seite.
Bankauszahlplan versus private Rentenversicherung
Gegenüber einer privaten Rentenversicherung gegen Einmalbetrag hat der Bankauszahlplan den Vorteil, dass im Todesfall die Bank das restliche Geld an den oder die Erben überweist. Die Rentenversicherung zahlt bis zum Tod. Bei einem Bankauszahlplan, mit einer Laufzeit bis zum 90. Lebensjahr, kann das eingezahlte Kapital dagegen bereits vorher aufgebraucht sein. Ferner hat die Private Rentenversicherung den Vorteil, dass nur ein Ertragsanteil steuerpflichtig ist.
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