Startseite > Haftpflichtversicherung > News > AXA: Haftpflichtpolicen schützen IT-Dienstleister vor finanziellen Risiken
Startseite > Girokonten > News > AXA: Haftpflichtpolicen schützen IT-Dienstleister vor finanziellen Risiken
25.06.2010

AXA: Haftpflichtpolicen schützen IT-Dienstleister vor finanziellen Risiken

Vermögensschäden können ein IT-Unternehmen leicht in den finanziellen Ruin treiben. Doch obwohl die IT-Branche hiervon in besonderem Maße betroffen ist, sind die wenigsten Unternehmen davor ausreichend geschützt. Einige Versicherer, wie zum Beispiel AXA, bieten spezielle Versicherungslösungen für dieses Risiko an.

Ein großer Mobilfunkanbieter beauftragt einen IT-Dienstleister, eine neue Abrechnungsfunktion für Telefonrechnungen zu entwickeln und zu installieren. Der IT-Unternehmer bemerkt eine Fehlkonfiguration nicht. Die Folge: Mit dem neuen Abrechnungssystem stellt der Mobilfunkanbieter seinen Kunden nur einen Teil der tatsächlichen Telefonnutzungsdauer in Rechnung. Dem Auftraggeber entgeht ein Umsatz von einer halben Million Euro. Deshalb verklagt er den IT-Dienstleister auf Schadenersatz: Für ein IT-Unternehmen, das keine passende Versicherung hat, kann ein solcher Schaden das finanzielle Aus bedeuten.

Der Bedarf ist nicht optimal gedeckt

Vielen IT-Unternehmern ist zwar bewusst, dass sie sich mit einer Haftpflichtpolice gegen Schäden absichern sollten - zumal inzwischen immer mehr Auftraggeber einen Nachweis über den Versicherungsschutz verlangen. Der Bedarf ist meist aber nicht optimal gedeckt. "Viele IT-Dienstleister haben sich mit ihrer Haftpflichtpolice nur gegen Personen- und Sachschäden abgesichert, aber nicht an eine Vermögensschadendeckung gedacht", sagt Dirk Kalinowski, bei der AXA Versicherung verantwortlich für die Branche IT & Software-Unternehmen. "Dann sind alle Fehler, die der IT-Dienstleister macht und damit Schäden am Vermögen des Kunden verursacht, nicht mitversichert." 60 bis 70 Prozent der IT-Unternehmen besitzen eine Haftpflichtversicherung, aber zwei Drittel haben keine Vermögensschäden abgesichert. Die Gründe sind vielfältig: Einige IT-Unternehmer wissen gar nicht, wie wichtig eine solche Deckung ist, andere scheuen die Kosten. Darüber hinaus bietet nicht jeder Versicherer die Möglichkeit, Vermögensschäden abzusichern. Die Problematik verschärft sich durch ständige Veränderungen der Tätigkeiten der Betriebe. Nur das, was der IT-Dienstleister tatsächlich im Versicherungsvertrag als Aufgaben des Unternehmens beschrieben hat, ist auch versichert. Kommen Änderungen hinzu, muss der Unternehmer auch die Betriebsbeschreibung im Versicherungsvertrag anpassen lassen. Alternativ kann der IT-Dienstleister mit dem Versicherer eine umfassende Tätigkeitsbeschreibung vereinbaren, die keine ständige Aktualisierung erfordert.

Den passenden Versicherungsschutz ermitteln

Eine Standardlösung für den optimalen Versicherungsschutz gibt es nicht. IT-Dienstleister kennen ihre individuellen Risiken am besten und müssen sie deshalb auch selbst bewerten. In einem ersten Schritt sollte sich der IT-Dienstleister mögliche Schaden-Szenarien überlegen. Einen Anhaltspunkt kann dabei der kostenlose Risiko-Check von AXA darstellen: Unter www.axa.de/it-check gibt es die Checkliste zum Herunterladen. Dann sollte sich der Unternehmer nach einem geeigneten Versicherer umsehen. Bei der Auswahl sind Branchenkompetenz sowie individuelle Lösungsmöglichkeiten wichtig. Im nächsten Schritt sollte unbedingt ein persönliches Beratungsgespräch mit einem Versicherungsvermittler stattfinden, um den individuellen Versicherungsschutz zusammenzustellen. Dabei sollte der Unternehmer möglichst konkrete Vorstellungen über sein Sicherheitsbedürfnis mitbringen, auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Denn der Deckungsumfang bestimmt den Preis. Im besten Fall hat der IT-Dienstleister dann einen umfassenden Versicherungsschutz und einen Vermittler, der ihn langfristig begleitet und ihm auch bei notwendigen Anpassungen des Vertrages zur Seite steht.

Branchenspezifisches Know-how: IT-Police Haftpflicht von AXA

AXA bietet mit der IT-Haftpflichtpolice einen effektiven Schutz gegen bestehende Risiken: Alle Schadenarten (Personen-, Sach- und Vermögensschäden), die IT-Unternehmen bzw. ihre Mitarbeiter Dritten zufügen, sind darin berücksichtigt. Ein Team aus Juristen, Sachverständigen und IT-Experten prüft außerdem die Ansprüche von Dritten, ersetzt berechtigte Forderungen und wehrt unberechtigte Ansprüche ab - notfalls auch vor Gericht. Für die Ursachenermittlung steht ein spezielles Schadenlabor zur Verfügung, das sogenannte Internet-Forensik betreibt und so prüfen kann, ob ein IT-Dienstleister einen Schaden tatsächlich verursacht hat. Auch Verstöße gegen das Lizenz- oder Datenschutzrecht sind mitversichert. Darüber hinaus bietet AXA einen Versicherungsschutz, der auch Schäden im Ausland abdeckt.

Pressemitteilung der AXA

Empfehlung - Tagesgeld

# Anbieter Produkt Zinssatz
1 MoneYou Tagesgeld 2,55%
2 Bank of Scotland Tagesgeld 2,40%
3 1822direkt ZinsCash (Standardzins) 2,30%

Tagesgeld vergleichen!

Motorrad-Versicherung: Tuning für den Geldbeutel

Die Motorrad-Saison steht vor der Tür. Wenn die Sonne höher steht wollen auch Motorradfahrer das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit wieder ohne Reue genießen. Da gilt es, das Motor ... weiter

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu ... weiter

Produkttests

Im Test: Die Kfz-Versicherung der AllSecur mit Marten
Es ist Herbst in Deutschland und auf den Straßen treibt ein finsterer Gesell sein Unwesen. Die Opfer: Ahnungslose Autos. Denn ganz egal, ob Hagelschaden, Blechschaden oder Diebstahl: Marder Marten hat seine Finger im Spiel. Sein Gegner ist die Kfz-Versicherungsmarke AllSecur. Ob diese auch im richtigen Leben die Oberhand behält, verraten wir Ihnen in unserem Produkttest der Kfz-Versicherung. mehr...

Im Test: Der Direktkredit der SWK Bank
Bei der SWK Bank kann man einen Ratenkredit direkt online bestellen. Innerhalb von 30 Sekunden soll man dabei eine Antwort erhalten, ob man zwischen 1.000 und 50.000 Euro als Kreditsumme erhalten kann. Das Geld würde dann innerhalb von zwei Arbeitstagen auf dem Konto des Antragsstellers sein. Ob sich das Angebot lohnt, erfahren Sie in unserem Produkttest des Direktkredits der SWK Bank. mehr...

Im Test: Das Festgeld der GarantiBank
Bringen vierblättrige Kleeblätter auch Bankkunden Glück? Die Garantibank versucht es auf jeden Fall und setzt den vermeintlichen Glücksbringer nicht nur in ihr eigenes Logo. Auch im Namen der Festgeldanlage findet sich das Kleeblatt wieder. Ob Sie sich bei dieser Geldanlage nur auf ihr Glück verlassen sollten, erfahren Sie in unserem Test des Kleeblatt-Festgeld-Kontos. mehr...

Im Test: Das Top-Zinskonto der Norisbank
Die Norisbank ist eine Tochter der Deutschen Bank und bezeichnet sich selbst als "ersten Qualitätsdiscounter im deutschen Bankenmarkt." Jetzt hat die Norisbank ihren Tagesgeld-Aktionszins noch einmal erhöht. Wir haben uns das Top-Zinskonto der Norisbank genauer angesehen. Ist der Name Programm? Die Antwort auf diese Frage lesen Sie hier in unserem Produkttest. mehr...

Im Test: Das Tagesgeldkonto der Targobank
Die Bäume blühen, die Zinsen steigen. Ist das der Frühling oder das Ende der Sparerkrise? Vielleicht beides. Einige Tagesgeldanbieter schrauben ihre Zinsen sachte nach oben. Zum Beispiel die Targobank. Wir haben uns das Tagesgeldangebot der Targobank einmal genauer angesehen. Unsere Erkenntnisse lesen Sie hier. mehr...

Finanz-Newsletter

Melden Sie sich für den Gratis-Newsletter von forium an!

Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und bin damit einverstanden.

Ihr Abonnement können Sie entweder auf der Abmeldeseite oder in jedem Newsletter mit einem Klick beenden.