Als falsch bezeichnet die AOK Medienberichte über angebliche Milliardenlöcher bei den Krankenkassen durch Pensionsansprüche.
Heute würden die Pensionen einiger Kassenmitarbeiter, die per Gesetz beamtenähnlich beschäftigt werden mussten, wie in der Rentenversicherung im Umlageverfahren, erläuterte ein Sprecher des AOK-Bundesverbandes am Freitag (18. Dezember).
Nach einem Vorhaben der Politik sollen diese Pensionsansprüche künftg aus einem Kapitalstock finanziert werden. Über die Ausgestaltung dieser Regelung sprechen derzeit Bund und Länder. Ergebnisse seien nicht bekannt, so der AOK-Sprecher.
Nach seinen Angaben gehen die Krankenkassen seit mehr als 15 Jahren - seit der Gesundheitsstrukturreform 1993 - solche Beschäftigungsverhältnisse nicht mehr ein. Eine neue Finanzierung für diese auslaufenden Beschäftigungsverhältnisse sei daher nicht zwingend.
Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes
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