Weihnachten steht vor der Tür und in den Innenstädten locken reichlich dekorierte Schaufenster. Die Mehrheit der Deutschen lässt sich von den aktuellen Wirtschaftsmeldungen nicht die Lust auf den Geschenkekauf verderben: Laut einer Postbank Umfrage werden rund 71 Prozent der Befragten genauso viel für Weihnachtsgeschenke ausgeben wie im vergangenen Jahr, acht Prozent sogar mehr. Besonders die 16- bis 29-Jährigen (20 Prozent) wollen mehr für Weihnachtsgeschenke aufwenden als noch 2010. "Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt stimmt optimistisch - besonders die jungen Menschen", erläutert Heinrich Bayer von der Postbank. Nur jeder Sechste der Befragten (17 Prozent) macht Einschnitte und gibt weniger aus. Dies betrifft vor allem die über 60-Jährigen (21 Prozent).
Geschenke auf Pump sind verpönt
Durchschnittlich 200 Euro geben die Bundesbürger aus, um ihren Lieben eine Freude zu machen. Acht Prozent allerdings verweigern sich dem Konsumdruck der Vorweihnachtszeit und wollen kein Geld für Geschenke ausgeben. Vor allem die Single-Haushalte werden in diesem Jahr nichts verschenken (elf Prozent). Zwei Prozent haben kein Geld für den Geschenkekauf übrig. "Für Weihnachtsgeschenke einen Kredit aufzunehmen oder das Konto zu überziehen, kommt für kaum jemanden in Frage", sagt Heinrich Bayer. Die Mehrheit (56 Prozent) finanziert ihre Weihnachtsgeschenke aus ihren laufenden Einnahmen. Rund 20 Prozent haben das Geld für die Geschenke gespart. Zehn Prozent der Befragten nutzen dafür ihr Weihnachtsgeld.
Pressemitteilung der Deutschen Postbank AG
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,55% |
| 2 | Bank of Scotland | Tagesgeld | 2,40% |
| 3 | 1822direkt | ZinsCash (Standardzins) | 2,30% |
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