Im März sind die Preise an Deutschlands Tankstellen spürbar gestiegen. Dies zeigt die monatliche ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen und Freien Stationen.
Die Marke von 1,40 Euro je Liter Benzin wurde damit, bezogen auf den bundesweiten Tagesdurchschnittspreis, erstmals seit Oktober 2008 übertroffen. Am meisten kostete Superbenzin am 12. März mit 1,450 Euro. Der teuerste Tanktag des vergangenen Monats ist erneut ein Freitag. Am günstigsten konnten Autofahrer am 1. März tanken, einem Montag. Super kostete damals 1,334 Euro, Diesel lag bei 1,127 Euro. Damit bestätigt sich eine aktuelle ADAC-Untersuchung, wonach freitags die Spritpreise am höchsten liegen und am Montag im Durchschnitt der günstigste Tag zum Tanken ist. Um sechs Cent, auf 1,412 Euro stieg der Monatsdurchschnittspreis für Superbenzin im Vergleich zum Vormonat. Der Dieselpreis kletterte im März auf ein Monatsmittel von 1,193 Euro. Laut ADAC verursachen der Wertverlust des Euro, das anhaltend teure Rohöl, aber auch die Preisgestaltung der Ölkonzerne diese Verteuerung an den Tankstellen in Deutschland. Ausführliche Informationen über den Kraftstoffmarkt und die aktuellen Spritpreise im In- und Ausland gibt es unter www.adac.de/tanken.
(Pressemitteilung ADAC)
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