29. Juli 2010
Sparer erhalten bei der Bank of Scotland künftig 2,60 Zinsen für ihr Festgeld – monatliche Zinszahlung.
Die Bank of Scotland hob den bisherigen Zinssatz von 2,45 Prozent auf 2,60 Prozent an. Je nach Einlagenhöhe kann der Zins variieren. Der genannte Zins gilt für einen Anlagebetrag von 20.000,00 Euro und eine Anlagedauer von 2 Jahren.
29. Juli 2010
Die Bank of Scotland hat jetzt ihre Zinsen für Festgeld erhöht. Der neue Zins für das Produkt Festgeld – jährliche Zinszahlung liegt bei 2,65 Prozent.
Bisher zahlte die Bank of Scotland lediglich einen Zins von 2,50 Prozent. Je nach Einlagenhöhe kann der Zins variieren. Der genannte Zins gilt für einen Anlagebetrag von 20.000,00 Euro und eine Anlagedauer von 2 Jahren.
29. Juli 2010
Derzeit verbreitet sich eine neue Variante von Schadsoftware, die Online-Banking- und Kredikartendaten ausspioniert. Das Trojanische Pferd ist bereits seit mehreren Jahren aktiv. Die neue Variante hat es zurzeit gezielt auf TANs von Online-Banking-Nutzern und Kreditkartendaten abgesehen. Die Infektion des PCs erfolgt meist durch ein so genanntes Drive-by-Exploit, also den Besuch einer mit Schadcode infizierten Webseite. Den ganzen Beitrag lesen »
29. Juli 2010
Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Krisenjahr 2009 ihr Geldvermögen stärker vermehrt als in den Jahren vor der Krise. Insgesamt 146,9 Milliarden Euro haben sie bei Banken, Versicherungen und in Depots angehäuft – das ist der höchste Wert seit der Jahrtausendwende. Sachwerte wie Immobilien sind darin noch nicht einmal enthalten.
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29. Juli 2010
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Streichung des Abzugsverbots des häuslichen Arbeitszimmers in bestimmten Fällen. Damit wurden dem Gesetzgeber abermals seine Grenzen aufgezeigt. Das Verfassungsgericht positionierte sich zugunsten der Steuerzahler und gegen die gängige Praxis, Politik nach Kassenlage zu betreiben, kommentiert der Präsident des Bundes der Steuerzahler Dr. Karl Heinz Däke das Urteil. Den ganzen Beitrag lesen »
29. Juli 2010
Mit dem Jahressteuergesetz 1996 wurde in § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG die steuerliche Berücksichtigung von Aufwendungen für ausschließlich betrieblich oder beruflich genutzte häusliche Arbeitszimmer als Betriebsausgaben oder Werbungskosten erstmals eingeschränkt. Eine Ausnahme vom grundsätzlich geregelten Verbot des Abzugs solcher Aufwendungen galt danach dann, wenn die betriebliche oder berufliche Nutzung des Arbeitszimmers mehr als 50 % der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeiten betrug oder wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand. Eine unbeschränkte Abzugsmöglichkeit war darüber hinaus nur noch zugelassen, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildete. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 7. Dezember 1999 (BVerfGE 101, 297) die Verfassungsmäßigkeit dieser Einschränkung bejaht. Den ganzen Beitrag lesen »
29. Juli 2010
Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Dies entspricht 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP, bzw. 417 bis 632 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die heute in Berlin vorgestellt wurde. Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors haben zu 80 Prozent die von Bund und Ländern kontrollierten Finanzinstitute zu verantworten. Den ganzen Beitrag lesen »
29. Juli 2010
Mit der Ab- und Ummeldung ihres Fahrzeugs können Kunden der finanziell angeschlagenen Kfz-Versicherer Ineas und LadyCarOnline drohende Versicherungslücken umfahren. Die Verbraucherzentrale NRW rät zu dieser Notbremsung, weil die zur niederländischen International Insurance Corporation (IIC) gehörenden Direktversicherer das Sonderkündigungsrecht der Kunden bestreiten. Den ganzen Beitrag lesen »
29. Juli 2010
Versicherungen sollen ihre Kunden informieren, wenn deren Verträge Klauseln enthalten, die vom Hanseatischen Oberlandesgericht gestern für unwirksam erklärt worden sind. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Reaktion auf das Urteil gegen den Deutschen Ring, die Ergogruppe, Generali und Signal Iduna. “Wenn die Klauseln verwendet wurden, sollte es den Kunden möglich sein, ohne finanziellen Nachteil vom Vertrag zurückzutreten oder diesen neu formuliert fortzuführen”, fordert Vorstand Gerd Billen. Für höchstrichterliche Urteile in Verbandsklageverfahren fordert der vzbv außerdem eine gesetzliche Informationspflicht. Den ganzen Beitrag lesen »
29. Juli 2010
Die Commerzbank stellt zum 1. August 2010 mehr als 1.000 Auszubildende und Studenten dualer Studiengänge ein (2009: 940). Schwerpunkt dabei ist die klassische Bankausbildung im Privat- oder
Firmenkundengeschäft. Unter den Angeboten der Commerzbank finden sich aber auch Fachgebiete wie Informatik oder Dialogmarketing. Die Ausbildungsquote der Bank liegt mit rund 7 % nach wie vor auf hohem Niveau. Den ganzen Beitrag lesen »
* bei einem Tagesgeld-Anlagebetrag von 5000 Euro.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
| 1 | GE Capital Direkt | Tagesgeld | 2,25% |
| 2 | Postbank | Giro plus Tagesgeld (Neukunden) | 2,20% |
| 3 | Bank of Scotland | Tagesgeld | 2,10% |
* bei einem Tagesgeld-Anlagebetrag von 5000 Euro.