2010 Kredit Zinsen Vergleich

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Das Einmaleins der Kreditoptionen

ImmobilienDer Ausgangspunkt ist immer gleich: Der Bedarf an Geld initiiert, sich Gedanken darüber zu machen, wie an das selbige (auf legalem Weg) gelangt werden kann. Da die Redensart „Geld verdirbt die Freundschaft“ noch immer hoch im Kurs steht, ist klar, dass Familie und Freunde nur äußerst ungern um Geld gebeten werden. Nötig ist das heute ohnehin nicht mehr, denn Kreditoptionen gibt es heute fast für jede Ausgangssituation und jedes Portemonnaie. Dieser Beitrag soll ein Wegweiser durch den Dschungel der unterschiedlichen Kreditoptionen sein. mehr...

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BrieftascheEgal ob für ein neues Auto oder ein Haus, es ist üblich dies über ein Darlehen oder einen Kredit zu finanzieren. In der Regel sind entweder Kreditinstitute oder Banken die richtige Anlaufstelle, um sich seriös Geld zu leihen, wichtig dabei ist es die Kosten im Blick zu halten. Denn wer vorab recherchiert, kann viel Geld sparen, Kredit gibt es eben tatsächlich zu stark unterschiedlichen Konditionen. mehr...

Finanzieller Engpass: Sofortkredit statt Dispo

GeldpflanzeWer auf den Eingang einer Zahlung wartet, ein neues Sofa benötigt oder dringend das Auto reparieren lassen muss, kann einen finanziellen Engpass mit der Überziehung des Girokontos überbrücken. Der Dispokredit kann unbürokratisch und schnell automatisch in Anspruch genommen werden, ohne dass vorher die Bonität geprüft wird. mehr...

News

In Bremen schrumpfen die Sparkonten weiter(2011-10-17 11:48:51)

Von allen Menschen in Deutschland haben die Hessen am meisten Geld in klassischen Sparanlagen angelegt. Das hat die Postbank in einer Studie ermittelt. Mit 33.230 Euro Guthaben auf Giro- und Sparkonten, Tagesgeldkonten und in Festgeldern verfügten sie 2010 über knapp 15.000 Euro mehr als der durchschnittliche Bundesbürger, der nur 18.322 Euro sein Eigen nennt. Mit knapp 10.000 Euro weniger Sparguthaben als die Hessen folgen auf Platz zwei die Hamburger, die 23.338 Euro auf die hohe Kante gelegt haben. Platz drei belegen mit 21.820 Euro die Bayern. Für die Schwaben, denen die sprichwörtliche Sparsamkeit ja vorauseilen soll, hat es 2010 mit 20.400 Euro nur zu Platz vier gereicht. Bereits 2009 (31.536 Euro) und 2008 (29.062 Euro) hatten die Hessen die höchsten Sparguthaben aller Deutschen. Sie konnten ihr Sparvermögen 2009 um 2.474 Euro und 2010 um 1.694 Euro jeweils deutlich erhöhen. 2010 wuchsen die Einlagen in klassischen Sparanlagen in allen Bundesländern. Nur die Bremer mussten zum zweiten Mal in Folge Geld von der hohen Kante holen. Ihre Guthaben schmolzen 2010 um durchschnittlich 48 Euro, 2009 sogar um 636 Euro. Am wenigsten haben immer noch die Bürger in den neuen Bundesländern zurückgelegt. Sie verfügen nur über rund ein Drittel des finanziellen Polsters von Spitzenreiter Hessen (33.230 Euro). Damit belegen die neuen Bundesländer nach wie vor die fünf letzten Tabellenplätze. Spitzenreiter unter den neuen Bundesländern ist Sachsen (11.619 Euro). In Mecklenburg-Vorpommern haben die Menschen nur 9.603 Euro in klassischen Sparanlagen investiert. Allerdings stiegen die Sparguthaben in allen ostdeutschen Ländern moderat. Hessen Einlagen* 2009: 31.536 Einlagen* 2010: 33.230 Veränderung 2008 zu 2009: 2.474 Veränderung 2009 zu 2010: 1.694 Hamburg Einlagen* 2009: 22.300 Einlagen* 2010: 23.338 Veränderung 2008 zu 2009: 793 Veränderung 2009 zu 2010: 1.038 Bayern Einlagen* 2009: 21.305 Einlagen* 2010: 21.820 Veränderung 2008 zu 2009: 262 Veränderung 2009 zu 2010: 515 Baden-Württemberg Einlagen* 2009: 19.864 Einlagen* 2010: 20.400 Veränderung 2008 zu 2009: 892 Veränderung 2009 zu 2010: 536 Berlin Einlagen* 2009: 17.655 Einlagen* 2010: 19.688 Veränderung 2008 zu 2009: 1.444 Veränderung 2009 zu 2010: 2.032 Rheinland-Pfalz Einlagen* 2009: 16.894 Einlagen* 2010: 17.685 Veränderung 2008 zu 2009: 502 Veränderung 2009 zu 2010: 791 Bremen Einlagen* 2009: 17.644 Einlagen* 2010: 17.595 Veränderung 2008 zu 2009: -636 Veränderung 2009 zu 2010: -48 Saarland Einlagen* 2009: 15.831 Einlagen* 2010: 16.552 Veränderung 2008 zu 2009: 636 Veränderung 2009 zu 2010: 721 Schleswig-Holstein Einlagen* 2009: 15.457 Einlagen* 2010: 16.177 Veränderung 2008 zu 2009: -512 Veränderung 2009 zu 2010: 720 Nordrhein-Westfalen Einlagen* 2009: 15.642 Einlagen* 2010: 16.097 Veränderung 2008 zu 2009: 84 Veränderung 2009 zu 2010: 455 Niedersachsen Einlagen* 2009: 15.310 Einlagen* 2010: 15.826 Veränderung 2008 zu 2009: 591 Veränderung 2009 zu 2010: 516 Sachsen Einlagen* 2009: 11.293 Einlagen* 2010: 11.619 Veränderung 2008 zu 2009: 19 Veränderung 2009 zu 2010: 326 Thüringen Einlagen* 2009: 10.347 Einlagen* 2010: 10.711 Veränderung 2008 zu 2009: 164 Veränderung 2009 zu 2010: 364 Sachsen-Anhalt Einlagen* 2009: 9.911 Einlagen* 2010: 10.218 Veränderung 2008 zu 2009: 83 Veränderung 2009 zu 2010: 307 Brandenburg Einlagen* 2009: 9.464 Einlagen* 2010: 9.937 Veränderung 2008 zu 2009: 392 Veränderung 2009 zu 2010: 472 Mecklenburg-Vorpommern Einlagen* 2009: 9.309 Einlagen* 2010: 9.603 Veränderung 2008 zu 2009: 183 Veränderung 2009 zu 2010: 294 Deutschland gesamt Einlagen* 2009: 17.661 Einlagen* 2010: 18.322 Veränderung 2008 zu 2009: 527 Veränderung 2009 zu 2010: 660 Quelle: Deutsche Bundesbank und eigene Berechnungen * Sichteinlagen, Termingelder und Sparbriefe pro Kopf in Euro ohne langfristige Termineinlagen und Bausparguthaben Sparquote wird wieder sinken Seit dem Jahr 2000 ist die Sparquote in Deutschland bis 2008 kontinuierlich gestiegen. Die Deutschen haben also einen immer größeren Anteil ihres verfügbaren Einkommens in klassische Sparprodukte, Fonds, Aktien und Versicherungen angelegt. Im Jahr 2008 erreichte die Sparquote nach Berechnungen der Bundesbank mit 11,7 Prozent ihren vorläufigen Höhepunkt, das bedeutet, dass von hundert Euro verfügbarem Einkommen 11 Euro und 70 Cent zur Seite gelegt wurden. Damals sorgte die Finanzkrise und die dadurch gestiegene Unsicherheit in der Bevölkerung für einen deutlichen Anstieg der Sparneigung. Ein Jahr später war die Abwrackprämie der Grund für den ersten Rückgang der Sparquote seit dem Jahr 2000. Viele nutzten den staatlich geförderten Neuwagenkauf, was zu Lasten der gesamtwirtschaftlichen Sparquote ging. Zwar stieg diese 2010 wieder leicht an, doch rechnen die Volkswirte in den kommenden Jahren mit einer sinkenden Sparquote. Denn es zeichnet sich ab, dass die Inflationsrate überdurchschnittlich hoch ausfällt. Das bedeutet, dass ein Teil des verfügbaren Einkommens durch steigende Preise aufgezehrt wird und somit weniger Geld gespart werden kann. Mit der von der Postbank erwarteten Sparquote von 11,1 Prozent für 2011 und 10,5 Prozent für 2012 bleibt das Niveau jedoch vergleichsweise hoch. Deutsche Sparquote (in % des verfügbaren Einkommens) Jahr 2005 Sparquote 10,7 Jahr 2006 Sparquote 10,8 Jahr 2007 Sparquote 11,0 Jahr 2008 Sparquote 11,7 Jahr 2009 Sparquote 11,1 Jahr 2010 Sparquote 11,3 Jahr 2011* Sparquote 11,1 Jahr 2012* Sparquote 10,5 * Prognose Postbank Pressemitteilung der Postbank