Die Ferien nutzen viele Schüler und Studenten, um sich mit einem Ferienjob das Taschengeld aufzubessern. Handelt es sich dabei um eine kurzfristige Beschäftigung, ist der Job unabhängig von der Höhe des Verdienstes komplett sozialabgabenfrei. Welche steuerlichen Klippen Schüler und Studenten bei ihrem Ferienjob umschiffen müssen, lesen Sie in unserem Steuertipp für Schüler und Studenten.
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Kinder toben, rennen, lachen viel und gern. Für solch ein abwechslungsreiches Leben brauchen sie entsprechenden Schutz, denn nicht nur Erwachsene, sondern auch die lieben Kleinen müssen gegen Gefahren des Alltags abgesichert werden. Das passiert am besten mit den wichtigsten Versicherungen. Doch welche Versicherungen benötigen Kinder unbedingt und welche Versicherungen sind wiederum überflüssig? Das erfahren Sie in diesem Text.
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Nachhaltige Geldanlagen zählen zu den Gewinnern der weltweiten Finanzkrise. Was steckt hinter diesen Finanzprodukten? Worauf müssen Anleger achten? Anlässlich der Finanzmesse INVEST in Stuttgart befragte forium.de Claudia Tober, Geschäftsführerin des "Forum Nachhaltige Geldanlagen" (FNG).
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Pünktlich zur Bundestagswahl am 27. September 2009 diskutieren die Politiker der verschiedenen Parteien über das künftige Regierungsprogramm. Dazu hat jede Partei ihr eigenes Programm erstellt, das möglichst zum Regierungsprogramm werden soll. Die Thematik Sozialpolitik umfasst dabei Arbeit, Rente, Bildung, und Gesundheit. forium.de hat die wichtigsten Programmpunkte der Parteien CDU, SPD, FDP, Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen zusammengefasst. mehr...
Die Diskussion um die aktuelle Erhöhung der Renten zeigt deutlich, dass sich immer mehr Menschen vor Armut im Alter fürchten. Viele Versicherungen und Finanzdienstleister schüren diese Angst und drängen Kunden zum Kauf von unsinnigen Policen und Geldanlagen. Dabei gilt jetzt mehr denn je: Nicht in Panik verfallen, sondern unnötige Kosten einsparen und damit seine Rente aufbessern. Auch die Generation der "Best Ager" ab 50 Jahren kann günstig vorsorgen.
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Noch ist es nicht wirklich spruchreif, dennoch erregt es die Gemüter: Wohnriester. Wenn der Bundestag dem Entwurf der Großen Koalition für das Eigenheimrentengesetz zustimmt, kann man demnächst seine Riester-Zulagen auch in die eigenen vier Wände stecken.
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Seit Anfang 2008 haben Versicherte mehr Rechte gegenüber Versicherungen und Maklern. Die Beratung muss genau dokumentiert werden, für falsche Infos haftet die Versicherung. Auch kann die Versicherung nicht mehr so einfach Leistungen verweigern. Trotz der stärkeren Verbraucherrechte bleibt aber der Grundsatz: Es prüfe wer sich langfristig bindet!
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Die Riester-Rente boomt: Immer mehr Verbraucher wollen ihre gesetzlichen Rentenansprüche durch private Vorsorge aufstocken. Und das wird immer lukrativer durch die Zulagen vom Staat: Ab 2008 steigen die Grund- sowie die Kinderzulage. Auch eine Riester-Zulage für Neugeborene ist in Planung.
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Vielen Anlegern flattert zurzeit eine Kundeninformation ihrer Bank ins Haus. Denn zum 1. November 2007 treten wichtige gesetzliche Neuregelungen für Wertpapiergeschäfte in Kraft. Anleger sollen versteckte Gebühren leichter erkennen können. Auch müssen Finanzberater ihre Geschäftsbeziehungen zu Banken offen legen. Alles zum Wohle der Kunden. Kritiker bemängeln aber die vielen Ausnahmen des neuen Gesetzes.
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Moral und Geld galten lange als Widerspruch. Doch Klimawandel und Globalisierung lassen das Interesse der Anleger an sozialen und nachhaltigen Investitionen wachsen. Finanzdienstleister werben mit zahlreichen Angeboten. Das Schöne daran: Mit Moral lässt sich inzwischen auch ganz gut Rendite machen.
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| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,75% |
| 2 | Barclays Bank | LeitzinsPlus | 2,75% |
| 3 | VTB Direktbank | Tagesgeld | 2,70% |
Kinder toben, rennen, lachen viel und gern. Für solch ein abwechslungsreiches Leben brauchen sie entsprechenden Schutz, denn nicht nur Erwachsene, sondern auch die lieben Kleinen müssen g ... weiter
Seit Anfang 2008 haben Versicherte mehr Rechte gegenüber Versicherungen und Maklern. Die Beratung muss genau dokumentiert werden, für falsche Infos haftet die Versicherung. Auch k ... weiter