Private Krankenversicherung Tarife

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Private Krankenversicherung Tarife

Durch die Vielzahl von Anbietern und der großen Anzahl von Tarifen ist der Krankenversicherungsmarkt äußerst komplex.  Eine Versicherung sollte nicht ohne fachkundige Beratung abgeschlossen werden.

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News

Gesetzliche Krankenversicherung: Wie finde ich günstige Tarife? (2009-02-24 10:19:05)

Gesetzliche Krankenversicherung: Wie finde ich günstige Tarife? Seit 2009 gibt es den Gesundheitsfonds. Versicherte und Staat zahlen in diesen Topf ein, der Kassenbeitrag ist für alle gleich. Sparen beim Beitrag können die Versicherten nicht mehr. Stattdessen werben die Krankenversicherungen mit verschiedenen Tarifen um ihre Kunden. Doch wie behält man den Durchblick in der Menge aller Tarife? Worauf muss man achten, wenn man sich für einen Wahltarif entscheidet?

Gesundheitsfonds, Zuzahlungen und Prämien


(awe) Nichts ist mehr, wie es einmal war. Das wird so mancher Versicherte sich auch beim Blick auf seine letzte Gehaltsabrechnung gedacht haben. Denn für die meisten Arbeitnehmer bedeutet der Gesundheitsfonds eine Erhöhung ihrer Versicherungsbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung - für viele gleich um mehrere Prozentpunkte. Die, die sich bisher besonders preisbewusst versichert haben, können beim Beitrag nicht mehr sparen. Künftig ist für die Suche nach einer neuen Kasse nicht mehr der Beitragssatz entscheidend, sondern vielmehr, welche Leistung die Versicherung bietet und ob sie Zusatzbeiträge erhebt oder sogar einen Bonus auszahlt. Jede Kasse ist berechtigt, einen Zusatzbeitrag zu erheben, wenn sie mit den Mitteln aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommt. Diese Zuzahlung darf allerdings maximal ein Prozent des Bruttoverdienstes eines Versicherten ausmachen. Ohne Einkommensbezug sind für jedes Kassenmitglied monatlich acht Euro Zusatzbeitrag möglich. Sparen beim Beitrag über Prämien Auf der anderen Seite können Kassen, die schuldenfrei sind und gut wirtschaften, ihre Mitglieder durch Prämien an den Gewinnen beteiligen. Die Höhe dieser Rückerstattungsprämie kann in Zukunft neben den Leistungen ein entscheidendes Kriterium beim Kassenwechsel sein. So wird der Wettbewerb unter den Kassen neu gestaltet. Wann dies soweit sein wird, ist jedoch ungewiss, denn im Prinzip wird erst die Praxis zeigen, ob die Kassen mit den Versichertenpauschalen auskommen oder sogar Gewinne machen. Gesetzlich geregelt ist allerdings nicht, ob und in welcher Form eine Prämie ausgezahlt wird. Und so haben auch erst wenige Versicherungen einen Bonus für dieses Jahr angekündigt, die meisten Kassen hüllen sich noch in Schweigen. Stattdessen versuchen sie über die verschiedenen Tarife bei den Versicherten zu punkten. Seit 2007 gibt es Tarife, die alle Kassen ihren Versicherten anbieten müssen. Hierzu gehören beispielsweise der Hausarzttarif, eine integrierte Versorgung und Disease-Management-Programme für chronisch Kranke. Darüber hinaus können die Kassen verschiedene Wahltarife anbieten, in denen der Versicherte einen finanziellen Ausgleich bekommt, wenn er sich an bestimmte Abmachungen hält. Mehr zu den Wahltarifen in der gesetzlichen Krankenversicherung lesen Sie auf der folgenden Seite.


Wahltarife der gesetzlichen Kassen


Bereits seit der Gesundheitsreform 2007 dürfen die Krankenkassen Tarife anbieten, die spezieller auf die Bedürfnisse des Versicherten ausgerichtet sind, wovon sie auch regen Gebrauch machen. Die Namen der Tarife variieren von Kasse zu Kasse, die Prinzipien sind ähnlich: Beispielsweise der Kostenerstattungstarif : Die Patienten zahlen ihre Behandlung zunächst selbst, was den Vorteil hat, dass gesetzlich Versicherte den gleichen Behandlungsstatus bekommen wie Privatversicherte. Die Rechnung legen sie anschließend gegen eine Bearbeitungsgebühr der Krankenkasse vor. Diese erstattet dann die Kosten in Höhe des gesetzlichen Leistungsanspruchs. Alles, was darüber hinausgeht, muss der Versicherte selbst tragen. Viele Krankenkassen bieten ihren Versicherten auch so genannte Selbstbehalttarife an. Hierbei verpflichtet sich der Versicherte, einen vertraglich festgelegten Anteil seiner Behandlungskosten selbst zu übernehmen. Als Gegenleistung erhält er einen Betrag gutgeschrieben beziehungsweise ausgezahlt. Dieser Tarif kann sich vor allem für Versicherte lohnen, die eher selten zum Arzt gehen. Das gleiche gilt für Tarife mit Beitragsrückerstattung : Wenn der Versicherte ein Jahr lang keine Leistung seiner Krankenkasse - außer Vorsorge und Früherkennung - in Anspruch genommen hat, wird er dafür mit einer Prämie oder Zuzahlungsermäßigung belohnt. Hierbei sollte man als Versicherter jedoch darauf achten, dass die mitversicherten Familienmitglieder nicht von diesem Tarif betroffen sind. Denn sonst dürfen auch die Kinder nicht zum Arzt, damit der Vater seinen Bonus erhält. In diesem Vergleichsrechner erhalten Sie einen Überblick, welche Tarife die verschiedenen Kassen bieten. Änderung beim Krankengeld Freiwillig Versicherte haben seit 2009 die Möglichkeit, einen Krankengeld-Wahltarif bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse abzuschließen. Alle Krankenkassen sind verpflichtet, diesen Wahltarif anzubieten. Die Kosten für diesen Tarif sind von Anbieter zu Anbieter verschieden. Entscheidend für die Höhe der Prämie sind Tarifklasse, durchschnittliches Arbeitseinkommen und Alter des Versicherten. Die Höhe des Krankengeldes und der Zeitpunkt, ab wann es gezahlt werden soll, sind ebenso ausschlaggebend für die Prämienhöhe, können aber vom Versicherten selbst bestimmt werden. Zusätzlich will die Bundesregierung nach neuesten Meldungen die bisherige Krankengeldregelung, die für freiwillig Versicherte bis Ende 2008 galt, wieder einführen. So haben Selbstständige ab der siebten Woche einen gesetzlichen Anspruch auf Krankengeld, wenn sie den allgemeinen Beitragssatz zahlen. Ansonsten können sie sich über den Wahltarif absichern. In diesem Text lesen Sie mehr zum neuen Krankengeld-Wahltarif für Selbstständige . Angesichts der zahlreichen Krankenkassen, die wiederum viele neue Tarife einführen, wird manchem die Wahl der richtigen Versicherung sicher schwer fallen. Grundsätzlich sollte jeder gut überlegen, für welchen Tarif er sich entscheidet, denn mit Abschluss des Vertrags ist man für die nächsten drei Jahre an die Wahltarife gebunden. Ein Kassenwechsel ist in dieser Zeit nicht möglich, auch wegen Beitragserhöhung kann der Versicherte nicht vorzeitig kündigen. Allenfalls besteht ein Sonderkündigungsrecht, wenn sich die Tarifbedingungen wesentlich ändern. Die dreijährige Mindestbindungsfrist gilt allerdings nur für Wahltarife und nicht für die Tarife, zu denen die Kassen gesetzlich verpflichtet sind. Wie finden Sie eine Krankenkasse, die bestmögliche Tarife für Ihre Bedürfnisse bietet und das möglichst ohne Zusatzbeitrag? Lesen Sie mehr dazu auf der folgenden Seite.


Tarife vergleichen und Kasse wechseln


Ein weiteres Kriterium sollte für Wechselwillige in der gesetzlichen Krankenversicherung sein: Wie gut ist der Service der entsprechenden Kasse? Wie kann ich bei Fragen beispielsweise zur Kostenübernahme meine Versicherung erreichen? Gibt es bei gesundheitlichen Fragen eine kompetente Beratung? Wer als Versicherter einen persönlichen Ansprechpartner braucht, sollte sich für eine Krankenkasse mit Filialen in seiner Nähe entscheiden. Wem der telefonische oder der E-Mail- Kontakt genügt, der ist auch bei einer Direkt-Kasse gut aufgehoben. Ebenfalls wichtig zur Entscheidungsfindung: Welche Zusatzleistungen oder Präventionsmöglichkeiten bietet eine Kasse? Einige Kassen sind beispielsweise großzügig bei den Kinderuntersuchungen und bieten mehr als den vorgeschriebenen Standard von elf Untersuchungen. Andere Kassen übernehmen die Kosten für homöopathische Behandlungen oder Grippeschutzimpfungen. In diesem Text lesen Sie mehr zu den Kinder-Untersuchungen U1 bis J1 . Ebenso interessant: Bietet die Krankenkasse Bonusprogramme? Hierbei bekommt der Versicherte beispielsweise für Vorsorgeuntersuchungen (Krebsvorsorge) und gesundheitsbewusstes Verhalten wie Raucherentwöhnungskurse, den regelmäßigen Besuch eines Fitnessstudios oder eines Herz-Kreislauf-Trainings einen finanziellen Bonus von der Kasse. Service und Leistung treten in den Vordergrund Wer zu einer anderen Krankenkasse wechselt, muss bedenken, dass er auf jeden Fall für 18 Monate an die neue Versicherung gebunden ist. Dann kann er wie gehabt zum Ende des jeweils übernächsten Monats kündigen. Ein Sonderkündigungsrecht hat der Versicherte jedoch, wenn die Versicherung einen Zusatzbeitrag erhebt oder eine bisher bestehende Prämie kürzt. Ein Wahltarif erhöht in der Regel die Mindestbindungsfrist auf drei Jahre. In diesem Vergleichsrechner können Sie individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Tarife finden, mit denen Sie bestmöglich sparen. Sie erhalten eine Übersicht über die verschiedenen Kassen. Besonderes Gewicht liegt auf den Schwerpunkten Prävention, Leistung und Beratung. Wie kommen Sie mit den Tarifen der Krankenkassen zurecht? Wollen Sie die Krankenkasse wechseln, weil eine andere einen besseren Service bietet? Oder warten Sie erst einmal ab, was kommt? Diskutieren Sie mit anderen Versicherten in unserem Forum zu Steuern, Versicherungen und Finanzen .