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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

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News

Kostenlose Girokonten: Wer will denn noch Gebühren zahlen?(2007-07-05 15:17:11)

tipp_ph_giro_kostenlos.JPGEs gibt tatsächlich noch Bankkunden, die für ihr Girokonto Gebühren zahlen. Dabei bieten immer mehr Banken kostenlose Konten. Wer wirklich nichts bezahlen will, sollte jedoch auf die Bedingungen achten.

Kostenlos - um welchen Preis?


Es gibt viele Bankkunden, die für ihr Girokonto Gebühren zahlen. Nicht, weil sie mit ihrer Bank so zufrieden sind, sondern meist weil sie einfach nicht wissen, dass es auch ohne Kosten geht. Dabei haben neben Online-Banken auch etliche Filialbanken das Girokonto zum Nulltarif im Angebot. Einige dieser gebührenfreien Konten haben dennoch ihren Preis - sie sind an Bedingungen geknüpft. Häufig fordern die Banken zum Beispiel einen regelmäßigen Geldeingang in bestimmter Höhe oder einen vorgegebenen Kontostand. Einen Mindestumsatz mit der Kreditkarte vorzuschreiben, ist eine weitere Variante und andere Konten kann man nur online kostenlos führen. Manchmal tauchen auch versteckte Gebühren auf, etwa für Überweisungen oder Kontoauszüge. Darauf sollte man achten, bevor man sich festlegt. Wer auf kostenlose Kontoführung umsteigen möchte, sollte zunächst überlegen, ob er zu einer Filialbank oder einer Online-Bank wechseln will. Verbraucher, die ihre Geldangelegenheiten sowieso am liebsten online erledigen, sind mit einer Direktbank gut bedient. Wer dagegen die persönliche Beratung in der Filiale schätzt, sollte einer niedergelassenen Bank sein Geld anvertrauen.


Direkt-Konten ohne Gebühr


Der Trend zum kostenlosen Girokonto ging von den Direktbanken aus, die wegen niedriger Miet- und Personalkosten günstige Angebote machen konnten und immer noch können. Und was muss der Kunde dafür tun? Bei den Direktbanken ist die Online-Kontoführung obligatorisch, denn Filialen gibt es logischerweise kaum oder überhaupt nicht. Aber auch sonst sollte man genau hinsehen, ob die Bank noch weitere Bedingungen stellt. Einige Angebote unter den kostenlosen Girokonten sind beispielsweise regional begrenzt. Diese Konten sind dann nur für Kunden verfügbar, die im zuständigen Geschäftsbereich der Bank leben. Es geht aber auch grenzenlos, sprich überregional: Kontenführung ohne Gebühr im gesamten Bundesgebiet bieten viele Direktbanken - zum Beispiel die Netbank mit dem Giro Allround, die 1822direkt mit dem Giro Special, und die Deutschen Kreditbank (DKB) mit dem Cash-Konto. Bei diesen Konten müssen die Kunden keinen festen Gehaltseingang und auch kein Mindestguthaben nachweisen. Kunden der DKB müssen sich allerdings einer Bonitätsprüfung unterziehen, um eine VISA-Karte mit entsprechendem Ausgabelimit zu bekommen. Nur das Girokonto ohne VISA-Card ist bei der Deutschen Kreditbank nicht möglich, dafür sind beide dann auch dauerhaft kostenlos. Demgegenüber kann man die Konten bei der 1822direkt und bei der Netbank auch ohne Kreditkarte bekommen. Will man eine zusätzliche Kreditkarte zum Girokonto, fällt eine Jahresgebühr von immerhin 20 Euro an. Eine entsprechende Bonitätsprüfung wird dann aber auch hier durchgeführt. Weiterhin gibt es bei der DKB 3,80 Prozent (ab dem 16. Juli 2007) Guthaben-Zinsen auf dem VISA-Card-Kreditkarten-Konto. Ebenfalls günstig ist der Dispozins von 7,9 Prozent bei der DKB; die Netbank nimmt 9,5 Prozent für den Dispo, zahlt Neukunden fürs Guthaben aber immerhin vier Prozent in den ersten sechs Monaten, danach 2,5 Prozent. Bei der 1822direkt kostet die Überziehung 10,25 Prozent Zinsen, fürs Guthaben gibt's 3,6 Prozent. Hierauf sollten alle Kunden achten, die häufiger mal ihr Konto überziehen. Sonst geht die eingesparte Kontoführungsgebühr schnell bei einem hohen Dispozins wieder drauf. Andererseits kann man über eine gute Guthabenverzinsung noch Geld reinholen. Auch viele andere Direktbanken bieten kostenfreie Girokonten, fordern dann aber meist einen regelmäßigen Gehaltseingang oder ein Mindestguthaben. Wenn sich der Kunde auf sein Einkommen verlassen kann, ist das sicher keine schlechte Wahl. Beispielsweise das Girokonto der comdirect bank. Als besonderen Bonus erhalten alle Neukunden jeden Monat einen Euro gutgeschrieben, solange sie das Konto halten. Allerdings müssen sie auch mindestens einen Gehaltseingang von 1.250 Euro pro Monat auf dem Kono verbuchen. Dies sind lediglich Beispiele für unterschiedliche Rahmenbedingungen, die ein kostenloses Girokonto beinhaltet. Die Auswahl ist riesig. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Vergleich der vielen verschiedenen Girokonten zum Beispiel über einen online-Vergleichsrechner. Ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium ist auch bei den Direktbanken die Möglichkeit, kostenlos Bargeld abzuheben. Wer nicht gleich in den Nachbarort fahren will, um Geld abzuheben, sollte die Zahl der verfügbaren Geldautomaten beachten. Hier sind die Zahlen von Bank zu Bank sehr unterschiedlich. Kunden der 1822direkt können auf die Automaten des Sparkassenverbandes zurückgreifen; das sind ca. 22.000 deutschlandweit, Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken stehen über das Bankcard Servicenetz über 18.000 Automaten zur Verfügung. Kunden der DKB haben es beim kostenlosen Geldabheben richtig komfortabel: Ihre Kreditkarte können sie an weltweit ca. einer Millionen Geldautomaten mit VISA-Card-Zeichen einsetzen.


Filialkonten gratis


Viele Bankkunden wollen auf den Komfort der persönlichen Beratung nicht verzichten oder möchten nicht ihre kompletten Bankgeschäfte online erledigen - sie bevorzugen deswegen eine Filialbank. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass das Girokonto teuer wird. Denn auch viele Filialbanken bieten kostenlose Girokonten an. Da lohnt es sich, verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen. Für Bankkunden, die ihre Geldgeschäfte am liebsten in einer Filiale tätigen, könnte beispielsweise die BBBankmit interessant sein. Hier zahlt der Filial- und auch der Online-Kunde nichts für die Kontoführung. Über die Geldautomaten des Cash-Pool können die Kunden an ungefähr 2.300 Stellen in Deutschland kostenlos Geld abheben. Bedingungen zur Kontoeröffnung gibt es nicht, allerdings kostet das Kreditkarten-Doppel aus Mastercard und VISA-Karte 30 Euro im Jahr. Wenn man entsprechende Umsätze mit der Kreditkarte tätigt, gibt es eine anteilige Rückerstattung bis hin zur vollen Jahresgebühr. Einige andere Banken, die ihre Girokonten wie die BBBank ebenfalls überregional anbieten, haben Vorgaben an ihre Kunden, was das Guthaben und den monatlichen Gehalts- oder Renteneingang betrifft. Das ist dann schon eher was für alle, die genug verdienen und sich auf ihr Gehalt verlassen können. So verlangt beispielsweise die Citibank mit dem Citibest-Konto ein Mindestguthaben von 2.500 Euro in Form von Spareinlagen oder einem Wertpapierdepot. Für die MasterCard Gold-Kreditkarte muss man aber auch hier 30 Euro pro Jahr extra bezahlen, kann dann aber - dank Free Cash - weltweit an allen Geldautomaten kostenlos Bargeld abheben. Und die Postbank fordert einen monatlichen Geldeingang von 1.250 Euro, wenn man das kostenlose Giro plus-Konto nutzen will. Dafür können Kunden der Postbank an rund 7.000 Standorten der Cash Group mit der Maestro-/ec-Karte umsonst Bargeld abheben. Die Postbank-Kreditkarte ist aber nur im ersten Jahr kostenlos und kostet im Folgejahr bereits 20 Euro. Oft lohnt sich bei der Suche nach einem Girokonto auch ein Blick in die nähere Umgebung. Denn kostenlos und ohne festen Gehaltseingang sind viele regional eingeschränkte Angebote, beispielsweise der PSD Banken oder der Sparda-Banken. Zumal es bei einem Filialkonto auch wirklich nicht stört, wenn das Angebot regional ist. Schließlich soll die nächste Bankfiliale am besten gleich um die Ecke sein. Bei der Suche nach dem nächsten Geldautomaten kann man sich online umsehen, beispielsweise mithilfe dieser Geldautomatensuche.


Wie finde ich das beste Girokonto?


Ob Filiale oder online: Egal für welches Konto man sich letztendlich entscheidet - bevor man einen Vertrag unterschreibt, sollte man alle Konditionen genau vergleichen und nach möglichen Gebührenfallen suchen. "Wie kostenlos ist ein Konto wirklich? Was kostet die Kreditkarte und wie hoch sind die Überziehungszinsen? Gibt es Voraussetzungen wie Gehaltseingang oder Mindestguthaben? Und bekomme ich eine Guthabenverzinsung?" Diese Fragen sollte sich jeder Neukunde beantworten können, bevor er den Vertrag abschließt. Ebenso wichtig ist die Information, ob es genug Möglichkeiten in Reichweite gibt, Geld kostenlos abzuheben, oder ob ständig Fremdgebühren anfallen. Und ein weiterer wichtiger Faktor in der Entscheidungsfindung muss die Sicherheit sein, besonders was die Direktbanken betrifft, bei denen die Kontoführung nur online möglich ist. Denn was nützt ein Gratis-Girokonto, wenn sich andere die Daten erschleichen und sich mit dem Kontostand aus dem Staub machen? Deswegen sollte man darauf achten, ob die Bank die ausreichenden Sicherheitsstandards beim online-Banking erfüllt, denn das herkömmliche Verfahren mit PIN und TAN ist nicht wirkungsvoll genug gegen Betrüger im Netz. Neue Systeme wie ETAN oder ETAN Plus sollten es schon sein, damit ein Kunde sein Online-Banking sicher erledigen kann. Nicht immer ist Unwissenheit der Grund warum Bankkunden ein gebührenpflichtiges Girokonto haben. Manchmal ist es auch Bequemlichkeit oder das innere Gefühl, seiner Bank auf immer und ewig verpflichtet zu sein, weil man schon als Kind sein Taschengeld-Konto dort hatte. Aber reicht es nicht, dass die Bank schon so viele Jahre Geld am treuen Kunden verdient hat? Manchmal lohnt es sich doch, einmal über seinen Schatten zu springen. Um auch jedem mitzuteilen, dass sich Ihre Bankverbindung geändert hat, können Sie einfach das Formular "Änderung der Bankverbindung" nutzen, das Sie auf der Seite http://www.forium.de/formulare.htm finden. Gut zu wissen: Häufig muss man nicht einmal selbst tätig werden, denn viele Banken übernehmen diesen Papierkram gerne für einen neugewonnenen Kunden. So spart man letztendlich nicht nur an der Gebühr sondern auch am Aufwand.