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Ihre Steuererklärung für 2013 oder 2012

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der AbgeltungssteuerDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Elektronische Steuerklärung "Elster" am Pranger(2001-02-14 12:00:00)

Mittels des Computerprogramms "Elster" steht es dem datenverarbeitungstechnisch versierten Steuerzahler offen, die alljährliche Steuererklärung am Rechner zu erstellen und schließlich online dem Finanzamt zu übermitteln. Nur scheint "Elster" die Erwartungen der Steuerzahler in keinster Weise zu erfüllen. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek, bezeichnete das Programm in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) als "Reklamegag der Finanzminister". Die Steuererklärung mit "Elster" verschaffe weder einen "Zeitvorteil", noch bliebe "Arbeit erspart". Vielmehr müsse man zusätzlich noch eine "Kurzerklärung" verfassen, die dann mit den Belegen, die zur Steuererklärung gehören, ganz konventionell per Brief an die Behörde zu schicken sei. Erst nachdem dieser Brief vom Finanzamt bearbeitet wurde, werde das Amt die übers Netz geschickten Daten berücksichtigen.

Die kostenlos verteilten CD-ROMs mit "Elster" seien laut Ondracek "wegen technischer Mängel praktisch unbrauchbar", erst die im Internet erhältliche neueste Version sei "verwertbar". Mit längst erhältlicher Software könne "Elster" nicht mithalten, bemängelt dazu der Deutsche Steuerzahlerbund.