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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der AbgeltungssteuerDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Im Interview: Manuel Heyden über das neue Trading-Portal ayondo(2009-05-25 14:16:38)

Im Interview: Manuel Heyden über das neue Trading-Portal ayondoIm April 2009 ging das Trading-Portal ayondo.com online. Über die Plattform können Privatanleger Handelssignale von professionellen Tradern in Echtzeit abrufen und im eigenen Broker-Konto nachhandeln - gemäß dem Motto "Traden wie die Profis". Im Interview spricht Manuel Heyden, einer der beiden Portal-Gründer, über die Geschäftsidee und erklärt wie Privatanleger und Profi-Trader bei ayondo gleichermaßen voneinander profitieren. forium.de: Herr Heyden, die wichtigste Frage zuerst: Was genau ist ayondo und welche Idee steckt dahinter? Manuel Heyden, ayondo.com: Die Idee zu ayondo ist in einem wissenschaftlichen Kontext entstanden. Mit der verhaltensorientierten Kapitalmarktforschung (Behavioural Finance) konnte ergründet werden, dass ca. 80 Prozent aller aktiven Privatanleger Verluste an der Börse erleiden. Nur ein geringer Teil aller Trader ist wirklich sehr erfolgreich. Mit ayondo verbinden wir nun beide Gruppen und schaffen eine Win-win-Situation. Denn die erfolgreichen Trader können ihre Handelssignale in Echtzeit an Privatanleger verkaufen und sich so ein lukratives Zusatzgeschäft aufbauen. Ich handle dann mein Broker-Konto nicht mehr selber, sondern lasse es die Profitrader machen, die vorher allerdings einen strengen Zertifizierungsprozess durchlaufen müssen. Den für mich passenden Trader kann ich mir in Ranglisten aussuchen und seinen Track Record transparent einsehen. Zahlen muss ich nur für jeden erfolgreichen Trade - und dann nur einen Euro. Wenn er auf meinem Konto z.B. 100 Euro Gewinn generiert, zahle ich den Euro. Wenn er allerdings 100 Euro verliert, zahle ich nichts. forium.de: Warum sollte ich den Signalen von Profi-Tradern folgen und überhaupt an der Börse aktiv werden? Viele so genannte Experten haben ja in der Vergangenheit versagt. Manuel Heyden, ayondo.com: Genau das ist der Punkt. Wenn wir uns die Ergebnisse der großen Investment-Fonds in den letzten Monaten anschauen, sehen wir - und viele von uns haben es schmerzhaft zu spüren bekommen - dass die Kurve nur eine Richtung kannte - nämlich gen Süden. Teilweise wurden Verluste von 40 Prozent oder mehr eingefahren. Wenn wir uns auf der anderen Seite die Ergebnisse von Top-Tradern anschauen, sehen wir, dass diese an steigenden und fallenden Märkten profitieren und daher überdurchschnittlich hohe Gewinne z.B. mit Devisenspekulationen erzielen. Diese Top-Trader kann ich nun mein Konto handeln lassen, auch wenn ich nur 5.000 Euro zur Verfügung habe, denn die Stückzahl wird automatisch meinem verfügbaren Kapital angepasst. forium.de: Welchen Nutzen haben professionelle Trader, wie profitieren Privatanleger? Manuel Heyden, ayondo.com: Professionelle Trader sitzen meistens in ihrem Home Office vor vier Bildschirmen und haben zwischen 50.000 und 100.000 angesparte Euro fürs Trading zur Verfügung. Am Ende des Monats haben sie dann ein paar tausend Euro verdient und können ihre Familien ernähren. Sie wissen, dass sie gut sind und suchen Kapitalgeber oder wollen einen eigenen Hedge Fonds gründen. Dieses Ziel kann man aber nur mit einem transparenten Track Record erreichen. Mit ayondo können diese "Hidden Champions" nun einen Track Record öffentlich aufbauen und jedem zeigen wie gut sie tatsächlich sind. Außerdem können sie sich zertifizieren lassen und anschließend ihre Handelssignale an z.B. 30.000 CFD-Kunden (Anm. d. Red.: CFD steht für Contracts for Difference) verkaufen. Ein lukratives Geschäft wie wir finden, denn die meisten Trader handeln sehr kurzfristig, teilweise alle paar Sekunden und machen mehr als 20 positive Trades pro Tag. Bei 1.000 Abonnenten etwa kommt da schnell ein Vermögen zusammen. Der Privatanleger scheitert wie bereits erwähnt fast immer an der Börse, weil er mit Entscheidungen unter Unsicherheit nicht umgehen kann. Nun hat er aber die Möglichkeit, den auf sein individuelles Risiko-/Ertragsprofil zugeschnittenen Trader sein Konto handeln zu lassen. Wenn ich beispielsweise einen Devisentrader suche, der in letzter Zeit mehr als zehn Prozent bei einem Risiko von weniger als drei Prozent erzielt hat, kann ich meine Ranglisten entsprechend konfigurieren und bekomme die besten zehn Trader, die diese Anforderung erfüllen, angezeigt. Das bedeutet zwar nicht, dass der Trader dieses Ziel auch in Zukunft erreicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er besser als ich selbst abschneidet oder ein Fonds-Manager der vielleicht 40 Prozent verloren hat. forium.de: Im Zuge der Finanzkrise zogen sich zahlreiche Privatanleger aus dem Börsenhandel zurück. Eine schwierige Marktsituation für ein neues Trading-Portal. Warum ist ayondo gerade jetzt gestartet? Manuel Heyden, ayondo.com: Man muss sich einfach fragen, warum sich zahlreiche Privatanleger aus dem Börsenhandel zurückgezogen haben. Die Antwort liegt auf der Hand: hohe Verluste der Geldmanager, dazu hohe und versteckte Gebühren, die Lehman-Pleite usw. Alle diese Faktoren schaffen nicht gerade Vertrauen und führen am Ende des Tages zu dem aktuell hohen Kapitalabfluss aus Investment-Fonds. Wir sind angetreten um den Markt für Privatanleger zu demokratisieren und bestehende Strukturen aufzubrechen. Beispielsweise hatten bislang nur sehr vermögende Privatpersonen und Institutionen Zugriff auf das Know-how von Hedge-Fonds-Managern. In der Folge stieg das Vermögen dieses Kreises überproportional im Vergleich zum Vermögen der Mittel- und Unterschicht. Mit einem Portal wie ayondo habe ich nun die Möglichkeit selbst mit wenig Kapital auf die gleichen Ressourcen zuzugreifen wie vermögende Personen. Gleichzeitig schaffen wir Transparenz und führen faire Preise ein. Es ist doch so, dass immer in Krisen die Schwächen von bestehenden Strukturen klar werden. Genau dann ist die Zeit reif für radikale Innovationen. forium.de: Eine Kernidee von ayondo lautet: "Lasst uns Traden wie die Profis" Was unterscheidet denn einen Profi-Trader vom Privatanleger? Manuel Heyden, ayondo.com: Ein Profi-Trader hat sehr viel Erfahrung und es im Laufe der Zeit geschafft, seine Emotionen durch viel Disziplin unter Kontrolle zu bekommen. Wir wissen aus langjährigem Austausch mit Profi-Tradern, dass fast alle von ihnen mindestens einmal Schiffbruch erlitten haben. Die meisten geben aber danach auf. Ein kleiner Teil kämpft sich durch und kann sich dann meistens nach fünf bis zehn Jahren zu den Gewinnern zählen. Jeder Privatanleger, der den spekulativen Handel mal ausprobiert hat, kennt die Problematik. forium.de: Börsensignalen zu folgen und Signale nachzuhandeln stellt auch ein Risiko für den Anleger dar und erfordert Vertrauen in die Kompetenz und Seriosität der Signalgeber/Profi-Trader. Wie minimiert ayondo das Risiko für seine User? Manuel Heyden, ayondo.com: Aus diesem Grund kann natürlich nicht jeder Trader das Konto eines Privatanlegers handeln. Hierzu muss er sich zertifizieren lassen. Ein mindestens dreimonatiger Prozess, in dem der Trader zeigen muss, dass er wirklich gut ist. Insbesondere an sein Risiko-Management werden hohe Bedingungen geknüpft. Darüber hinaus haben wir verschiedene Sicherheitsmechanismen implementiert, die den Trader in seinem maximal erlaubten Risiko deutlich begrenzen. Sollten die Verluste unerwarteter Weise mal aus dem Ruder laufen, wird die Verbindung unterbrochen. Dabei ist aber entscheidend, welche Alternativen momentan für den Privatanleger existieren. Denn wenn mir ein Bankberater eine Aktie empfiehlt und diese dann innerhalb einiger Monate um 50 Prozent an Wert verliert, ist niemand für mich da und setzt frühzeitig einen Stop-Loss. Ich bleibe auf meinen Verlusten sitzen. Bei ayondo gibt es einen Airbag, der die Position glatt stellt, sollte der Profitrader zwischenzeitlich mal nicht so erfolgreich agieren wie in der Vergangenheit. Über ayondo: ayondo.com ist eine offene Handelsplattform, die seit dem 24. April für alle Anleger freigeschaltet ist. Über das Portal können professionelle Trader ihre Handelssignale einstellen, Privatanleger können diese in Echtzeit abrufen und nachhandeln. Die Registrierung für ayondo und das manuelle Nachhandeln der Signale ist kostenlos. Wer Signale eines bestimmten Profi-Traders abonniert und diese automatisch in seinem Broker-Konto nachhandeln lässt, zahlt pro erfolgreichem Trade einen Euro. Der Signalgeber erhält davon die Hälfte, die restlichen 50 Cent gehen an ayondo. Signalgeber kann jeder professionelle Trader werden, der einen dreimonatigen Zertifizierungsprozess durchläuft. ayondo.com ist ein Dienst der ayondo GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Gründer und Geschäftsführer von ayondo sind Julian Handte und Manuel Heyden.