Einkommenserklärung

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der AbgeltungssteuerDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Steuererklärung: Vereinfachte Bürokratie(2006-10-19 12:00:00)

Wer seine Steuererklärung auf dem Papier abgeben wollte, musste bisher strenge Vorgaben der Finanzämter beachten. Hierzu gibt es eine neue Entscheidung des Bundesfinanzhofs. Im vorliegenden Fall hatte ein Steuerpflichtiger seine Einkommenserklärung auf selbst zusammengestellten Formularen eingereicht. Teilweise waren die Unterlagen ausgedruckt, teilweise kopiert, einseitig bedruckt und Teile der Kopiervorlagen waren aus einem nicht zuständigen Bundesland.

Das Finanzamt lehnte diese Form der Einkommenserklärung ab. Es forderte die Abgabe einer Erklärung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck. Nur so sei eine zügige Bearbeitung der Unterlagen möglich. Entweder verwendete man das Original-Formular oder ein diesem genau entsprechendes. Hierzu gehörten sowohl der beidseitige Druck als auch die zusammengehefteten Teile des Mantelbogens.

Wie der Bundesfinanzhof jetzt entschied, sei es den Finanzbeamten durch einseitige Kopien nicht erschwert, die Daten auszuwerten oder in die EDV einzugeben. Auch so sei die Einkommenserklärung "nach amtlich vorgeschriebenen Vordruck" abgegeben, denn die Unterlagen stimmen mit dem Original überein. Ebenso müsse das Finanzamt hinnehmen, dass Formulare anderer Bundesländer verwendet würden. (Az. VI R 15/02)

Wer sich dennoch der Gefahr nicht aussetzen möchte, dass der Finanzbeamte sich über die Form der Formulare mokiert, kann seine Steuererklärung auch hier bequem online eingeben, die Unterlagen ausdrucken und dann an das Finanzamt schicken.