Schüler Zusatzversicherung

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Schüler Zusatzversicherung

Im Winterurlaub fast unentbehrlich: Reisekrankenversicherung

Reisekrankenversicherung: Im Winterurlaub fast unentbehrlich Wer will nicht über die Feiertage der winterlichen Kälte entfliehen? Oder sich in den Winterferien auf der Skipiste vergnügen? Ungewohntes Klima oder übermütiges Verhalten im Schnee können jedoch auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Was viele nicht wissen: Die gesetzlichen Kassen leisten im Ausland nur eingeschränkt. mehr...

Zusatzbeitrag - Krankenkasse wechseln oder nicht?

Zusatzbeitrag - Krankenkasse wechseln oder nicht? Das Thema "Wechsel der Krankenkasse" war vorübergehend fast vom Tisch. Seit 2009 gibt es in der gesetzlichen Krankenversicherung den einheitlichen Versicherungsbeitrag. So lohnte sich ein Wechsel zumindest finanziell nicht mehr. Doch seit die ersten Kassen einen Zusatzbeitrag erheben, ist der Preiskrieg wieder eröffnet. mehr...

Bundestagswahl 2009: Was versprechen die Parteien in der Sozialpolitik?

Bundestagswahl 2009: Was versprechen die Parteien in der Sozialpolitik?Pünktlich zur Bundestagswahl am 27. September 2009 diskutieren die Politiker der verschiedenen Parteien über das künftige Regierungsprogramm. Dazu hat jede Partei ihr eigenes Programm erstellt, das möglichst zum Regierungsprogramm werden soll. Die Thematik Sozialpolitik umfasst dabei Arbeit, Rente, Bildung, und Gesundheit. forium.de hat die wichtigsten Programmpunkte der Parteien CDU, SPD, FDP, Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen zusammengefasst. mehr...

News

Steuertipps für Schüler und Studenten (2011-07-13 15:21:23)

Die Ferien nutzen viele Schüler und Studenten, um sich mit einem Ferienjob das Taschengeld aufzubessern. Handelt es sich dabei um eine kurzfristige Beschäftigung, ist der Job unabhängig von der Höhe des Verdienstes komplett sozialabgabenfrei. Welche steuerlichen Klippen Schüler und Studenten bei ihrem Ferienjob umschiffen müssen, lesen Sie in unserem Steuertipp für Schüler und Studenten.

Ferienjob: Keine Sozialabgaben bei kurzfristiger Beschäftigung


"Viele Schüler und Studenten gehen in den Ferien bzw. Semesterferien einer Berufstätigkeit nach. Im Zusammenhang mit einer solchen Tätigkeit entstehen Fragen hinsichtlich der Höhe der Abgaben. Wird der Ferienjob nur kurzfristig ausgeübt bleibt er unabhängig von der Höhe des Verdienstes komplett sozialabgabenfrei", erklärt Erich Nöll, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Lohnsteuerhilfevereine. Der besondere Vorteil einer kurzfristigen Beschäftigung liegt darin, dass weder Schüler und Studenten noch der Arbeitgeber Sozialabgaben zahlen muss. Doch wann spricht man von einer kurzfristigen Beschäftigung? Diese liegt dann vor, wenn der Ferienjob von vornherein auf nicht mehr als zwei Monate oder insgesamt 50 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt ist. Ob die Schüler/Studenten das Zeitbudget am Stück in Anspruch nehmen oder zum Beispiel auf die Sommer- und Winterferien verteilen ist egal. Ebenfalls nicht von Belang ist die Höhe des Verdienstes während des Jobs. Jedoch sollten dabei nicht mehr als 26 Wochen im Jahr mit mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden. In diesem Fall wird der Student nämlich als normaler Arbeitnehmer behandelt und es fallen die vollen Sozialversicherungsbeiträge auf den gesamten Jahreslohn an. Für einen kurzfristigen Minijob kann der Arbeitgeber unter den genannten Voraussetzungen und bei Verzicht auf die Vorlage der Lohnsteuerkarte die Lohnsteuer pauschal mit 25 Prozent des Arbeitsentgelts zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer erheben. In diesem Fall fallen für den Schüler/Studenten keine Sozialabgaben und keine Steuern an. Damit erübrigt sich auch die Einkommensteuererklärung im Folgejahr.


Ganzjährige Tätigkeit von Schülern und Studenten


Für Schüler und Studenten, die das ganze Jahr über arbeiten und die monatlich nicht mehr als 400 Euro verdienen, gelten die üblichen Regelungen für Mini-Jobber. Für 400-Euro-Minijobs zahlen Arbeitgeber, Privathaushalte ausgenommen, Abgaben in Höhe von maximal 30,74 Prozent des Verdienstes an die Minijob-Zentrale. Das sind Pauschalbeträge in Höhe von 15 Prozent zur Renten- und 13 Prozent zur Krankenversicherung, die einheitliche Pauschalsteuer in Höhe von 2 Prozent (sofern nicht per Lohnsteuerkarte bzw. Lohnsteuer abgerechnet wird) sowie 0,74 Prozent Umlagen zum Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit und Mutterschaft. Für Minijobber, die privat krankenversichert sind, zahlen Arbeitgeber keinen Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung. Schüler und Studenten können mit einem Minijob bereits Zeiten für die Rentenversicherung und einen eigenen Anspruch auf Riesterförderung erwerben. Um diese Vorteile in Anspruch nehmen zu können, müssen sie auf die Rentenversicherungsfreiheit verzichten. Bei einem Monatsverdienst von zum Beispiel 400 Euro werden derzeit dafür 19,60 Euro (4,90 Prozent von 400 Euro) einbehalten. Anderenfalls müssen Schüler/Studenten beim Wohnsitzfinanzamt eine Lohnsteuerbescheinigung beantragen (sofern bisher noch keine Lohnsteuerkarte vorliegt) und diese dem Arbeitgeber vorgelegen. Für Studenten, die keiner weiteren Beschäftigung nachgehen, dürfte dies kein Problem darstellen. In der Steuerklasse I bleibt dann ein Monatsverdienst von bis zu 893 Euro steuerfrei. Bei einem höheren Monatsverdienst muss der Arbeitgeber Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag sowie ggf. Kirchensteuer einbehalten und ans Finanzamt abführen. Verdient der Schüler/Student im gesamten Jahre nicht mehr als zirka 11.000 Euro (Grundfreibetrag: 8.004 Euro, Sonderausgaben-Pauschbetrag: 36 Euro, Arbeitnehmer- Pauschbetrag: 920 Euro plus eine vom Arbeitslohn abhängige Vorsorgepauschale) werden ihm die zunächst vom Arbeitgeber einbehaltenen und ans Finanzamt abgeführten Steuern auf Antrag bei der Einkommensteuererklärung im Folgejahr in voller Höhe erstattet. Der Deutsche Steuerberaterverband rät, die jährliche Freigrenze von 8.004 Euro zu beachten, bis zu der die Kinder die Einnahmen aufbessern können, ohne das Kindergeld oder den Kinderfreibetrag zu verlieren. Hierzu genügt nach der Rechtsprechung schon das Überschreiten von nur einem Euro! Ab dem Jahr 2012 soll diese Grenze entfallen.