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Das Finanzmagazin hat 11 Vergleichsportale hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Auswahl
der Versicherer, Tarife und Individualität der Ergebnisse geprüft. 
(Ausgabe 11/2011)

Magazin €uro (Ausgabe 11/2011): Das Fachmagazin €uro zeichnet den Kfz-Vergleich als Testsieger aus. 
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Jeder sollte jetzt prüfen, ob er bereits die optimale Autoversicherung hat.

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er  bereits die optimale Autoversicherung hat. Ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil, die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Bei einem Schadensfall mit Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, leistet die Versicherung des Unfallverursachers für  berechtigte Schadenersatzansprüche des Geschädigten. mehr...

Die Unisex Tarife kommen: Ab Dezember 2012 wird es einheitlich für Männer und Frauen

Genau hinschauen und den richtigen Zeitpunkt wählen, wird jetzt besonders wichtig. Durch die Gleichstellung von Männern und Frauen werden sich die Beiträge, ab dem 21. Dezember 2012, stark verändern. Weil Frauen statistisch länger leben und häufiger zum Arzt gehen, mussten sie bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen. In der Kfz-Versicherung waren sie jedoch günstiger als Männer versichert. Nun werden die Beiträge angeglichen. mehr...

Motorrad-Versicherung: Tuning für den Geldbeutel

Die Motorrad-Saison steht vor der Tür. Wenn die Sonne höher steht wollen auch Motorradfahrer das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit wieder ohne Reue genießen. Da gilt es, das Motorrad und sich selbst saisontauglich zu machen. Wir sagen Ihnen worauf Sie dabei achten müssen. mehr...

News

Techniker Krankenkasse: Unfallfrei durch den Skiurlaub(2009-12-16 12:38:58)

Rund 50.000 der etwa vier Millionen aktiven Skisportler in Deutschland müssen sich jährlich wegen eines Unfalls auf der Piste ärztlich behandeln lassen. Für etwa 7.000 Skifahrer endet der Wintersport sogar im Krankenbett, so eine Auswertung der Stiftung "Sicherheit im Skisport". Vor allem wenn Skiläufer untrainiert und erschöpft sind, steigt nach Einschätzung des Sportwissenschaftlers Thomas Jasinski von der Techniker Krankenkasse (TK) die Verletzungsgefahr. "Alpine Skifahrer sollten sich deshalb rechtzeitig und gut auf die Piste vorbereiten." Dazu gehört, frühzeitig mit der Wintersportgymnastik zu beginnen und sich am besten das ganze Jahr - beispielsweise durch Joggen, Radfahren oder Schwimmen - konditionell fit zu halten. Wichtig ist vor allem, die Körperregionen zu trainieren, die häufig bei Skiunfällen betroffen sind, so Jasinski. Und da gibt es bei den Geschlechtern einige Unterschiede: Während bei den Frauen fast jede zweite Skiverletzung das Knie betrifft, ist es bei den Männern laut der Auswertung der Stiftung "Sicherheit im Skisport" jeder vierte. Männer verletzen sich hingegen in jedem dritten Fall an der Schulter und damit etwa doppelt so oft wie Frauen. Insgesamt trifft jeder zehnte Unfall Gehirn oder Gesichtsbereich. "Skihelme bieten hier einen wirksamen Schutz vor schweren Verletzungen", sagt Jasinski. In Österreich gelte bereits für Kinder bis 14 Jahre und in Italien bis 15 Jahre eine Helmpflicht. Neun von zehn Kindern und jeder zweite alpine Skifahrer über 15 tragen bereits Helme. Aber auch korrekt eingestellte Ski- und Snowboard-Bindungen können schwere Unfälle vermeiden. Unmittelbar beim Start auf der Piste und nach längeren Pausen sollten die Sportler mit ein paar Übungen ihre Muskeln aufwärmen und ihre Bänder dehnen, rät der TK-Experte. Eine ausgewogene Ernährung diene ebenfalls der Sicherheit bei einem anstrengenden Skitag. Skifahrer sollten nicht vergessen, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Bis zu drei Liter am Tag sollten es sein. Jasinski: "Gut sind beispielsweise Mineralwasser und Fruchtschorlen." Auf Alkohol sollten verantwortungsbewusste Ski- und Snowboardfahrer hingegen verzichten. "Das reduziert die Unfallgefahr erheblich", sagt der TK-Sportwissenschaftler. "Wer dann noch auf Kälte- und Sonnenschutz achtet, kann sich auf einen unbeschwerten Tag in der Natur freuen." Dazu gehörten atmungsaktive, wasserabweisende Kleidung, regelmäßig Sonnencreme und Lippenpflegestift, sowie Ski- oder Sonnenbrillen, die die Augen vor UV-Licht schützen. Zur Sicherheit rät die TK, immer einen Notfall-Ausweis dabei zu haben - und das nicht nur auf der Piste. Der Ausweis passe in jede Tasche und könne Leben retten. Jasinski erklärt: "Im Notfall finden Helfer darin alle wichtigen Informationen, um schnell und richtig zu handeln." Wer ein Mobiltelefon dabei hat, sollte zusätzlich für den Fall der Fälle vor der ersten Bergfahrt die Telefonnummer der örtlichen Pistenwacht einspeichern. (Pressemitteilung Techniker Krankenkasse)