Pkw Haftpflicht

Online-Vergleich: Private Haftpflichtversicherung

Der Gesetzgeber ist eindeutig: Wer anderen einen Schaden zufügt, ist verpflichtet, diesen zu ersetzen.

Wird jemand körperlich geschädigt, sind schnell hohe Summen im Spiel. Daher sollte jeder eine private Haftpflichtversicherung abschließen.

Pkw Haftpflicht

Top-Empfehlung:

FORIUM-INTERNET-SPEZIALTARIFforium-Internet-Spezialtarif

  • Versicherungssumme: 10.000.000 €
  • Mitversicherung von Allmählichkeitsschäden
  • Absicherung von Schlüsselschäden
    (privat und gewerblich) bis 25.000 €
  • Absicherung von Forderungsausfällen
  • Absicherung von Gefälligkeitsschäden

 

*Versicherungsnehmer (geb. 15.06.1975, öffentl. Dienst, Single ohne Kinder), inkl. Ausfalldeckung, Selbstbeteiligung: 150 €, Vertragslaufzeit: 5 Jahre

Pkw Haftpflicht

Bei der Haftpflicht gibt es keine Kompromisse

Geldscheineeine Haftpflichtversicherung ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, wie etwa die Krankenversicherung oder die Autoversicherung. Trotzdem ist es DIE Versicherung, die wirklich jeder abschließen sollte. mehr...

Süßes sonst gibt`s Saures!

Halloween-Kirbis(hha) Am 31. Oktober, in der Nacht zu Allerheiligen, ziehen wieder Geister, Hexen und Dämonen durch die Nachbarschaften. Wer für die kleinen Halloween-Geister keine Süßigkeiten bereithält, muss mit "Saurem" - einem Streich rechnen. mehr...

Ratgeber Geldsparen

Ratgeber Geldsparen Wer kennt das nicht? Bei einem Blick auf den Kontoauszug gegen Ende des Monats gehen die Zahlen oftmals gen Null, und man fragt sich, wo das Geld den Monat über geblieben ist. Wer an den richtigen Stellen die Lebenshaltungskosten senkt, spart Geld und tut seinem Konto etwas Gutes. mehr...

News

Mit der Hundehalter-Haftpflicht tierischen Ärger ersparen(2008-05-05 12:57:14)

Jedes Jahr müssen in Deutschland 30.000 bis 50.000 Verletzungen durch Hundebisse ärztlich versorgt werden. Es kommt auch immer wieder vor, dass Hunde unvermittelt über eine vielbefahrene Straße laufen. Den so entstandenen Schaden muss das Herrchen begleichen. Eine Tierhalter-Haftpflicht für den Hund verhindert nicht den Ernstfall, kann aber finanziellen Ärger vermeiden. In einigen Regionen ist sie sogar Pflicht.

Die private Haftpflicht zahlt nicht für Fiffis Ausraster


(mov) Ob vorsätzlich, fahrlässig oder völlig ohne Absicht: Wer anderen einen Schaden zufügt, ist voll haftbar. Nur mit einer entsprechenden Haftpflichtversicherung kann sich jeder davor schützen - ausgenommen sind vorsätzlich herbeigeführte Schäden. Doch was passiert, wenn Ihr Hund einen größeren Schaden anrichtet? Die Privathaftpflicht kommt nur für Schäden auf, die von Kleintieren wie beispielsweise Katzen, Meerschweinchen, Vögeln verursacht werden. Besitzt man größere Tiere, sollte man sich mit einer Tierhalter-Haftpflicht absichern - auch wenn der Dackel kleiner ist als der Kater von nebenan. Bis zur vertraglich festgelegten Versicherungssumme ist der Tierhalter damit gegen Schadensersatzansprüche geschützt. Ebenso können Ansprüche abgewehrt werden, die sich als unberechtigt erweisen. Auch wenn Ihr Hund nur spielen wollte, das Hosenbein des Nachbarmädchens hat durch seine spitzen Zähne einen langen Riss bekommen. Ein bezahlbarer Sachschaden mögen Sie denken. Doch was wäre, wenn das verspielte Hündchen dem Kind eine tiefe Fleischwunde zugefügt hätte? Gerade bei kleinen Kindern können Bisswunden schwerwiegende Folgen haben, da Kinder aufgrund ihrer Körpergröße oft im Kopf- oder Halsbereich verletzt werden. Zwar kann eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung solche Vorfälle nicht verhindern, aber sie kann Sie als Tierbesitzer zumindest vor einem großen finanziellen Schaden bewahren. Bei tiefen Wunden, die operativ versorgt werden müssen, kann Opfern durchaus ein Schmerzensgeld in fünfstelliger Höhe zugesprochen werden. Denn neben hässlichen Narben tragen besonders Kinder erhebliche seelische Beeinträchtigungen davon. Durch das aggressive Verhalten seines Vierbeiners ist die Tierliebe schon so manchem Hundehalter zum finanziellen Verhängnis geworden. Auch wenn sich Ihr Hund beim Spaziergang plötzlich losreißt und einen Verkehrsunfall verursacht, müssen Sie für die Personen- und Sachschäden aufkommen. Doch die Tierhalter-Haftpflicht gibt es nicht nur für Hundebesitzer; auch Pferdeliebhaber sollten sich gegen mögliche finanzielle Unglücksfälle absichern. Denn Ähnliches wie ein "wilder" Hund könnte auch ein Pferd anrichten, wenn es beispielsweise über den Zaun springt und auf eine Straße gerät. Zudem haben Pferde bekanntlich schwache Nerven: Eine zu schnelle Bewegung, das Pferd erschrickt und schon könnte man zu spüren bekommen, wie schmerzhaft ein Pferdetritt ist. Um größere Katastrophen zu vermeiden, sollten Hunde- und Pferdebesitzer eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abschließen. Den passenden Versicherungsschutz für einen Hund gibt es - je nach Anbieter und Konditionen - für etwa 60 bis 100 Euro im Jahr. Konditionen und Beiträge können von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein. Über einen Online-Vergleichsrechner können Sie eine günstige Versicherung für Ihren Vierbeiner finden. Hier können Sie auch die Konditionen einer Pferdehalter-Haftpflichtversicherung vergleichen. Berichten Sie über Ihre Erfahrungen oder stellen Sie Fragen zum Thema bei den forium Experten , dem Forum für Steuern, Versicherungen und Finanzen.


Hundehalter-Haftpflicht: teilweise sogar Pflicht


Schwerwiegende Verletzungen sind zwar meist nicht mit Geld wiedergutzumachen. Doch mit einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung ist man wenigstens finanziell auf der sicheren Seite. Hundebesitzer entscheiden sich immer häufiger freiwillig für einen solchen Versicherungsschutz, doch einige Bundesländer helfen bei dieser Entscheidung verstärkt nach. In Hamburg beispielsweise besteht seit April 2006 für jeden Hund Versicherungspflicht - und sei er noch so klein. Zudem muss dort jeder Hund beim Hunderegister angemeldet und mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein. Für etwa 30 bis 40 Euro implantiert jeder Tierarzt den Hunde-Chip, auf dem verschlüsselt die Anschrift des Herrchens gespeichert ist. In Berlin gilt eine Versicherungs- und Chip-Pflicht für alle seit 2005 neu angeschafften Hunde. Ab 2010 soll dies für alle Berliner Hunde gelten, das heißt auch für die Hunde, die vor 2005 angeschafft wurden. Außerdem sind in der Hauptstadt die Vorschriften zur Leinenpflicht verschärft worden. So müssen Hunde beispielsweise auch in Wäldern und auf öffentlichen Grünflächen an einer höchstens zwei Meter langen Leine geführt werden. Frei laufen dürfen Hunde nur noch in Hundeauslaufgebieten und unbelebten Nebenstraßen. In anderen Bundesländern beschränkt sich die Versicherungspflicht auf Hunderassen, die als gefährlich eingestuft werden. Als gefährlich gelten alle Hunde, die bereits Menschen oder Tiere angegriffen haben sowie verschiedene Rassen, die allgemein als Kampfhunde gelten. Auch Mischlinge, die von Kampfhunden abstammen, werden mit aufgeführt. Die Einstufungen in "gefährlich" und "nicht gefährlich" unterscheiden sich allerdings von Bundesland zu Bundesland. Insgesamt sind die gesetzlichen Regelungen zur Tierhalter-Haftpflicht sehr uneinheitlich, sodass jedes Bundesland (und manchmal sogar einzelne Städte und Gemeinden) den Hundebesitzern ganz unterschiedliche Auflagen macht, wie sie ihren Hund zu halten haben. Jeder Tierbesitzer sollte sich daher individuell erkundigen, welche Vorschriften für seinen Hund gelten. Für einige Hundehalter könnte die Versicherungspflicht sogar Probleme auslösen, denn viele Versicherungsgesellschaften lehnen es grundsätzlich ab, Kampfhunde zu versichern. Damit reagieren Versicherer auf Attacken von Hunden, bei denen Menschen lebensgefährlich verletzt oder sogar getötet wurden. Mit einem wesentlich höheren Beitrag als für "normale" Hunde muss ein Halter von Kampfhunden auf jeden Fall rechnen. Die meisten Schadensfälle werden jedoch nicht von Kampfhunden, sondern von Dackeln, Pudeln und Schäferhunden verursacht. Schon die Angst vor einem Hund reicht für einen Haftpflichtschaden aus. Hierüber hat das Brandenburgische Oberlandesgericht entschieden (AZ: 12 U 94/07). In dem Fall war ein Schäferhund auf eine 78-jährige Fahrradfahrerin zugelaufen; die Frau erschrak und fiel vom Rad. Der Hundehalter muss haften, obwohl er seinen Hund rechtzeitig zurückrief. - Gut, wenn er versichert ist. Besser noch, wenn man sich als Hundehalter nicht nur auf die Versicherung verlässt, sondern seinen kleinen Liebling so unter Kontrolle hat, dass es zu solchen Ausrastern erst gar nicht kommt. Viele weitere Informationen zur Tierhalter-Haftpflichtversicherung finden Sie hier . Berichten Sie über Ihre Erfahrungen oder stellen Sie Fragen zum Thema bei den forium Experten , dem Forum für Steuern, Versicherungen und Finanzen.