Die Testsieger Von Finanztest Im Girokonten-Vergleich

Konten schnell und einfach vergleichen

Es gibt tatsächlich noch Bankkunden, die für ihr Girokonto Gebühren zahlen. Dabei bieten immer mehr Banken kostenlose Konten inklusive kostenloser Kreditkarte und weltweiten Bargeld-Service.

Girokonto - jeder braucht eins
Wer aber wirklich nichts für sein Konto bezahlen will, nutzt einfach unseren Online-Vergleich. So finden Sie schnell das passende kostenfreie Girokonto.

Die Testsieger Von Finanztest Im Girokonten-Vergleich

Wirklich gute Angebote für jeden Auslandsaufenthalt

giroLoyal - das innovative Girokonto DKB VISA-Card - weltweit Free-Cash - Macht sich auf Reisen bezahlt

giroLoyal - das innovative Girokonto mit Top-Verzinsung
bis zu 70-Euro-Bonus

DKB-Cash - Weltweit kostenlos Bargeld abheben und besonders günstiger Dispokredit

Die Testsieger Von Finanztest Im Girokonten-Vergleich

Girokonto Kündigung - Häufig lohnenswert

Ein Girokonto ist im Alltag unerlässlich. Es ermöglicht den täglichen Zugriff auf das Guthaben und erleichtert den Umgang mit finanziellen Angelegenheiten. mehr...

Ehevertrag - Damit Scheiden nicht wehtut

Bei der Hochzeit schon an die Trennung zu denken ist ziemlich unromantisch. Trotzdem kann der Ehevertrag eine wichtige Absicherung für den Fall der Fälle sein. Denn er regelt individuelle Vermögensfragen so, dass Scheiden wenigstens finanziell nicht unnötig wehtut. mehr...

Banking mit iPhone und Co. - Mobile Bankgeschäfte sicher abwickeln

Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu allgegenwärtig nutzen viele Leute die Geräte nicht mehr nur zum Telefonieren und SMS-schreiben. Schnelle Datenverbindungen und günstige Preismodelle schaffen immer neue Nutzungsmöglichkeiten. So verwundert es nicht, dass viele Verbraucher auch Ihre Bankgeschäfte mobil abwickeln. mehr...

News

Kein Pfusch am Bau mit der richtigen Finanzierung(2008-05-13 08:00:15)

Wer sich heute seinen Traum vom Eigenheim erfüllen will, kann sich über niedrige Zinsen für Baukredite freuen. Nach einer aktuellen Studie kennen aber nur wenige Häuslebauer alle günstigen Formen der Baufinanzierung. Zudem sind viele Banken durch Kreditverkäufe in Verruf gekommen. Wer vergleicht, vermeidet den Finanz-Pfusch am Bau.

Finanzen vor dem ersten Spatenstich klären


(ckl) Beim Thema Baugeld haben deutsche Häuslebauer noch Wissenslücken. Das stellte eine aktuelle Umfrage fest. "Dieses mangelnde Wissen kann Darlehensnehmer viel Geld kosten, weil sie mögliche Kreditalternativen nicht in Betracht ziehen. Da sie die Darlehen nicht kennen, können sie im Beratungsgespräch nicht einmal danach fragen", meint Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. So wusste angeblich nur die Hälfte der Befragten von variablen Krediten, die zum Beispiel für Bauherren mit variierendem Gehalt geeignet sein könnten. So genannte Kombidarlehen, die viele Bausparkassen anbieten, kennt gar nur ein Drittel.

Zudem machen niedrige Zinssätze das Bauen zurzeit attraktiv. Die Banken richten sich zunehmend nach den individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen ihrer Kunden. Dennoch raten Bauexperten: Vor dem ersten Spatenstich die Finanzen klären und sich über die anstehenden Kosten ein genaues Bild machen.

Auf die Nebenkosten achten Mit dem Kauf eines Grundstücks oder Hauses ist die Liste der Kosten noch lange nicht abgeschlossen. Viele weitere Ausgaben kommen auf den Bauherrn zu, angefangen von den Grundbuch- und Notargebühren, die bis zu fünf Prozent des Kaufpreises für Haus und Grundstück ausmachen, ebenso wie Maklergebühren, die mit weiteren 3,5 Prozent des Kaufpreises zu Buche schlagen. Zudem fallen bei Neubaugebieten Gemeindekosten für den Anschluss an das Wasser- und Stromnetz an. Die laufenden Kosten sind Betriebs- und Bewirtschaftungskosten der Gemeinde, zum Beispiel für die Müllbeseitigung. Alle diese Positionen sollte man auflisten, um eine valide Berechnungsgrundlage für die Baufinanzierung zu erhalten.

Mit der Übernahme eines Kredits fallen weitere Kosten an. Über die reinen Kreditzinsen hinaus verlangen die meisten Kreditgeber so genannte Bereitstellungszinsen oder Kontoführungsgebühren, die einen Kreditnehmer über die Dauer der Tilgung belasten. Nicht alle Banken verlangen diese Zusatzgebühren. Deshalb lohnt es sich, die Angebote zu vergleichen.

Baufinanzierung aus mehreren Quellen Das beste Finanzierungskonzept besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Eine Faustregel ist, dass mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten aus Eigenkapital kommen. Wer gar kein Eigenkapital hat, sollte zumindest einen krisenfesten und gut bezahlten Job vorweisen können. Je geringer die Eigenkapitalquote ausfällt, desto schwieriger wird die Baufinanzierung insgesamt.

Wie finanziere ich mein Häuschen oder meine Eigentumswohnung? Mehr dazu auf den folgenden Seiten. Fragen und Angebote zur Baufinanzierung sowie eine aktuelle Umfrage finden Sie in forium Experten, dem Forum für Steuern, Versicherungen und Finanzen.


Baukredite - fünfstellige Beträge sparen


Bauherren und - herrinnen können vom Zinsrutsch in den Kapitalmärkten jetzt profitieren. Die Unterschiede bei den Anbietern sind groß. Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrer März-Ausgabe errechnet, dass man bis zu über 40.000 Euro beim Hausbau sparen kann, wenn man nur die richtige Finanzstrategie fährt. "Erst das Finanzierungskonzept, dann die Suche nach dem günstigsten Kreditgeber", meint Finanztest. Günstige Kredite - auf den Effektivzins kommt es an Ein Blick auf den Kreditvergleich für Baukredite zeigt, dass Vermittlungsgesellschaften meist die niedrigsten Zinsen bieten. Sie wählen aus vielen Angeboten das passende aus und haben dabei oft einen besseren Überblick über den Angebotsdschungel als ihre Kunden. Ein Kredit sollte aber nicht nur mit günstigen Zinsen aufwarten. Wichtig ist bei langfristigen Krediten immer auch eine möglichst lange Zinsbindung, flexible Raten und Sondertilgungsrechte. Bei Letzterem kann man Zinszahlungen sparen, wenn man zum Beispiel eine Erbschaft macht und dann den Kredit schneller als erwartet tilgen kann, ohne dass der Kreditgeber dafür Gebühren verlangt.

Bausparer, so raten Experten, sollten sich aber niemals von niedrigen Nominalzinsen locken lassen. Zu denen kommen immer noch Verwaltungsgebühren hinzu. Erst der Effektivzins bestimmt die monatliche Rate. Am besten ist es, wenn man sich vor der Aufnahme eines Kredits von seiner Bank einen detaillierten Tilgungsplan erstellen lässt, der alle Kosten auflistet, die anfallen, bis der Kredit komplett abbezahlt ist. Kreditverkauf durch Abtretungsverbot verhindern In den letzten Monaten machten Kreditverkäufe vielen Kreditnehmern Angst. Selbst Kredite von ordentlich zahlenden Kreditnehmern wurden an Hedge Fonds verkauft, die kein Interesse an einer Weiterführung des Kredits haben und die Immobilie der Kreditnehmer zu schnellem Geld machen. Manch ahnungsloser Hausbesitzer wurde plötzlich zwangsvollstreckt. Während diese Fälle vor Gericht noch verhandelt werden und die Politik über einen besseren Schutz vor Kreditverkäufen nachdenkt, sollten sich Kreditnehmer mit einem vertraglich zugesicherten Abtretungsverbot schützen.

Dieses Abtretungsverbot gilt bei vielen Banken aber nur, solange die Raten pünktlich bezahlt werden. Außerdem verlangen manche Banken für diese Zusicherung einen Aufschlag. Finanztest nennt in seiner März-Ausgabe die Gladbacher Bank als Beispiel. Sie berechne einen Aufschlag von 0,05 Prozent. Sollte die Politik allerdings demnächst Hauseigentümer vor Kreditverkäufen schützen, könnten vertragliche Abtretungsverbote bald überflüssig sein. Anschlussfinanzierung sichern Mit dem Ende der Laufzeit endet oft auch die Zinsbindung und damit die Sicherheit, dass auch bei einer Anschlussfinanzierung der Zinssatz noch so niedrig ist wie vorher. Mit einem so genannten Forwarddarlehen können Häuslebauer sich schon Jahre im Voraus niedrige Anschlusszinsen sichern. Ein solches Darlehen funktioniert wie ein Anschlusskredit, bei dem Kreditgeber und -nehmer den Zinssatz schon im Voraus festlegen. Die Zeitschrift Finanztest analysiert in ihrer aktuellen Ausgabe einige Angebote und kommt zu dem Schluss, dass sich bei den momentan niedrigen Zinsen ein Forwarddarlehen durchaus lohne, auch wenn die Banken für diese Sicherheit einen Zinsaufschlag berechneten. Diese seien aber zurzeit sehr niedrig. "Für jedes Jahr Vorlaufzeit bis zur Auszahlung des Forwarddarlehens verlangen Banken im Schnitt nur noch rund einen Zehntelprozentpunkt mehr Zinsen als für ein Darlehen, das sofort ausgezahlt wird", stellt Finanztest fest.

Risiko der Zinssenkung Einen Haken hat die ganze Sache freilich auch. Sollten die Zinsen weiterhin fallen, bleiben die Darlehensnehmer auf den festgelegten Zinsen sitzen. Doch auch gegen dieses Risiko kann man sich absichern, indem man mit seinem Kreditgeber ein Forwarddarlehen mit kurzer Kündigungsfrist vereinbart. Dann kann man meist schon zum nächsten Quartalsende auf einen günstigeren Anschlusskredit umsteigen. Für diese Sicherheit berechnet die Bank einen Zinsaufschlag. Der, so Finanztest in seiner Untersuchung, sei aber so gering, dass sich dieser Schutz gegen steigende Zinsen lohne.

Staatliche Förderung für Bausparer - mehr Infos auf der nächsten Seite. Fragen und Angebote zur Baufinanzierung sowie eine aktuelle Umfrage finden Sie in forium Experten, dem Forum für Steuern, Versicherungen und Finanzen.


Zinsfallen beim Bausparen


Viele Bauherren profitieren von dem staatlich geförderten Bausparen oder einem günstigen Kredit der staatlichen KfW-Förderbank, die mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten mit einem günstigen Kredit finanziert. Doch neben dem Bausparen werben Bausparkassen seit einiger Zeit verstärkt mit so genannten Kombikrediten. Diese Kreditform besteht aus einem Bausparvertrag in Verbindung mit einem tilgungsfreien Darlehen und soll angeblich eine günstige Alternative zur Baufinanzierung durch Banken sein.

Verbraucherschützer warnen vor dieser Art der Baufinanzierung. Zwar ist der Zinssatz bei Kombikrediten mit unter fünf Prozent niedrig, jedoch verschweigen die Bausparkassen gerne die weiteren Kosten, die in den Zinsangaben nicht auftauchen. Die Februar-Ausgabe des Finanztest hat errechnet, dass die meisten Kombiangebote teurer sind als die zurzeit günstigen Bankkredite. Deshalb, so Finanztest, sollten sich Kunden immer schriftlich den Gesamt-Effektivzins eines Kombikredits aushändigen lassen. Nur so könne man sinnvoll vergleichen. Zudem seien Kombikredite mit langer Laufzeit vergleichsweise unflexibel. Bei den meisten Angeboten gäbe es nämlich keine Sondertilgungsrechte, wie bei den meisten Bankkrediten.

Günstig schnitt vor allem ein Angebot der Huk-Coburg ab, das mit 15 und 20 Jahren Laufzeit tatsächlich günstiger als die meisten Baukredite der Banken ist. Ansonsten lohne sich, so Finanztest, ein Kombikredit meist nur bei niedrigen Kreditbeträgen bis 50.000 Euro.

Da Wohneigentum im Alter auch als gute Form der Altersvorsorge gilt, gibt es seit neuestem die Möglichkeit, die in Deutschland inzwischen recht beliebte Riester-Förderung auch fürs Bauen zu nutzen. Beim so genannten Wohn-Riester kann man seine staatliche Riester-Zulage auch für den Kauf oder Bau einer Immobilie nutzen. Ab Mitte des Jahres soll das Wohn-Riester rückwirkend zu Anfang 2008 Gesetz werden. Wer es nutzt, ist aber auch für 20 Jahre gebunden. Wer sich vor Ablauf von 20 Jahren seine Ersparnisse ausbezahlen lässt, muss die Fördersumme auch in eine neue Immobilie investieren. Sonst muss er die staatliche Förderung zurückzahlen. Fragen und Angebote zur Baufinanzierung sowie eine aktuelle Umfrage finden Sie in forium Experten, dem Forum für Steuern, Versicherungen und Finanzen.