Kostenloses Girokonto - vergleichen und sparen!

Konten schnell und einfach vergleichen

Es gibt tatsächlich noch Bankkunden, die für ihr Girokonto Gebühren zahlen. Dabei bieten immer mehr Banken kostenlose Konten inklusive kostenloser Kreditkarte und weltweiten Bargeld-Service.

Girokonto - jeder braucht eins
Wer aber wirklich nichts für sein Konto bezahlen will, nutzt einfach unseren Online-Vergleich. So finden Sie schnell das passende kostenfreie Girokonto.

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Ratgeber

Hohe Kontoführungsgebühren und mangelhafte Beratung. Viele Banken buhlen mit attraktiven Angeboten um solvente Neukunden, vernachlässigen aber ihre kleinen Sparer und Stammkunden. Die ärgern sich zwar oft, wechseln ihr Bankhaus, an das sie gewöhnt sind, aber nicht gerne. Bei permanenter Unzufriedenheit sollte man sich sehr wohl überlegen, ob man nicht bei einem anderen Anbieter besser und günstiger aufgehoben ist. Die Wahlmöglichkeiten sind groß.

Das kostenlose Konto


Nach welchen Kriterien kann man seine neue Bank auswählen?
  • Das Bankinstitut der eigenen Wahl sollte auf jeden Fall eine kostenlosen Bargeldbezug an möglichst vielen Geldautomaten im ganzen Land und möglichst auch im Ausland anbieten. Auch Überweisungen sollten gratis sein oder zumindest ein Selbstbedienungsterminal zu Verfügung stehen.
  • Ein guter Zinssatz für das Guthaben sollte im Angebot sein, auch wenn das Guthaben nicht groß ist.
  • Bargeldloser Zahlungsverkehr ist heute eine Selbstverständlichkeit. Deshalb sollte in jedem Fall eine EC-Karte ohne Gebühren zum Angebot gehören. Ebenso eventuell noch eine Gratis-Kreditkarte.
  • Wer Wert auf persönliche Betreuung legt, sollte einen eigenen Kundenberater zur Seite gestellt bekommen.
  • Wertpapierdepots: Wer mit Aktien und Wertpapieren handeln möchte, braucht ein Depot. Die Gebühren für die Unterhaltung eines Depots sind unterschiedlich. Weitere Infos hierzu unter Depotkonten.
  • Dispokredit: Vergleichsweise günstige Zinsen sollten im Falle einer Kontoüberziehung bis zu einem bestimmten Betrag anfallen.
Nicht jedes Kreditinstitut kann alle Wünsche auf einmal erfüllen. Ein Kunde kann sich aber den Wettbewerb der Banken zunutze machen. So bieten Online-Banken günstigen Service bei niedrigen Kosten. Jedoch gibt es keine Kundenberatung. Wer lieber eine reale Bank mit Schalter hat, sollte die Angebote vergleichen.


Filial- oder Direkt-Bank?


Wenn Sie Ihr Girokonto wechseln wollen, sollten Sie sich klar machen, was Sie von Ihrer Wunschbank erwarten. Filial-Banken Wenn Sie auf persönlichen Kontakt zu einem Kundenberater Wert legen, sollten Sie sich für eine Bank entscheiden, die eine Filiale in Ihrer Nähe führt. So bleiben Ihnen lange Wege erspart. Besonders Volksbanken und Sparkassen zeichnen sich durch hohe Filialdichte aus, in ländlichen Gegenden sind sie oft konkurrenzlos. Das nützen einige Institute aus, indem sie relativ hohe Kontoführungsgebühren verlangen. Direkt-Banken Wer auf persönliche Beratung verzichten kann und die Kontoführung lieber online oder telefonisch erledigt, braucht keine Bank mit vielen Filialen, sondern ist mit einer Direktbank gut bedient. Direktbanken sparen an Personal und Mieten und können deshalb günstigere Konditionen anbieten als die großen Filialbanken. Sie verzichten oft auf Kontoführungsgebühren und bieten Gratis-Kreditkarten. Da die Aufträge des Kunden nicht erst durch die Hände eines Sachbearbeiters gehen sind Direktbanken in der Regel auch schneller. Die meisten Direktbanken gehören zu einer größeren Bankgesellschaft. So ist die Bargeldversorgung der Online-Kunden garantiert, ihnen steht das gesamte Geldautomatennetz der Mutter-Bank zur Verfügung.


Welche Kosten können entstehen?


Kontoführungsgebühren Am besten ist es, gar nicht erst welche zu bezahlen. Auf jeden Fall, so rät die Stiftung Warentest, sollte man nicht über 80 Euro pro Jahr für die Kontoführung bezahlen. Welche Leistungen diese Grundgebühren einschließen, hängt von der Bank und dem Kontenmodell ab. Wer hohe Grundgebühren bezahlt, sollte sich auf jeden Fall auf umfassenden Service verlassen können und diesen auch nutzen wollen. Viele Geldinstitute bieten mittlerweile Girokonten ohne Grundgebühr an. Bei den Filialbanken sind diese Angebote aber meist an Bedingungen geknüpft, etwa an den Eingang eines monatlichen Mindestbetrags oder die Nutzung eines Online-Kontos. Transaktionen Bei einigen Gebührenmodellen fallen auch noch gesonderte Kosten für einzelne Transaktionen per Post oder am Schalter an, wie Überweisungen oder Daueraufträge. Die kann man vermeiden, indem man die Service-Terminals der Banken oder Online-Banking nutzt. EC- und Kreditkarten Weitere Kosten können für EC- und Kreditkarten entstehen. Die Abrechnung erfolgt meistens jährlich. Wenn Sie eine Kreditkarte brauchen, können Sie meistens sparen, wenn Sie diese nicht zusammen mit Ihrem Girokonto beantragen, sondern sich diese bei einem anderen Institut besorgen. Besondere Angebote für Studierende Bestimmte Zielgruppen, wie zum Beispiel Jugendliche und Studierende, können sich oft über besondere Vergünstigungen und Gratis-Services freuen. Schließlich wollen Banken diese Zielgruppe als langfristige Kunden gewinnen. Ein Studierender sollte sich daher ein Gratis-Konto inklusive EC-Karte und am besten noch Kreditkarte besorgen. Auch ein günstiger Dispokredit über einen ausreichenden Betrag sollte zum Angebot gehören. Viele Banken bieten Studierenden, die mit Wertpapieren handeln wollen, auch kostenfreie Depots an. Alle diese Leistungen sind oft daran gebunden, dass regelmäßige monatliche Geldbeträge auf das Konto eingehen.


Was beinhalten Pauschalangebote?


Bei Pauschalangeboten sind Kosten für einzelne Transaktionen in der Grundgebühr enthalten. Oft lohnen sich diese Angebote, besonders wenn Sie Ihr Konto für viele Buchungen nutzen. Nicht immer sind aber alle Leistungen im Pauschalpreis enthalten. Informieren Sie sich also, ob möglicherweise Extra-Gebühren für EC-Karte oder Kreditkarte anfallen. Tipp: Bei Filial-Banken gilt in der Regel: Je mehr Sie selbst machen, umso weniger Gebühren fallen an. Also benutzen Sie Kontoauszugsdrucker, Geldautomaten oder die immer weiter verbreiteten Selbstbedienungsterminals, denn oft wird jede Leistung der Bankmitarbeiter über die Kontoführungsgebühren abgerechnet. Am meisten können Sie sparen, wenn Sie Ihre Transaktionen online abwickeln.


Wie funktioniert Banking am Computer?


Online-Banking ist nicht nur günstig sondern auch bequem. Viele Kunden sind immer noch skeptisch gegenüber dem Online-Banking, obwohl es wenige Gründe für Sicherheitsbedenken gibt. Dennoch sollte man beim Online-Banking vorsichtig sein. So sollte man für Online-Geschäfte immer nur den eigenen PC nutzen. Öffentliche Internet-Cafés sollte man grundsätzlich nicht für seine Bankgeschäfte nutzen. Wer über ein kabelloses W-LAN-Netz verfügt, sollte es mit einem Passwort schützen oder auch hier auf Bankgeschäfte verzichten und stattdessen den Kabelanschluss ins Internet wählen. Die Identifikation des Nutzers erfolgt über die Kontonummer und einen PIN-Code (dieser entspricht nicht der Geheimzahl der EC-Karte). Für Überweisungen oder andere Aufträge benötigt man zusätzlich eine Transaktionsnummer (TAN), die nur ein einziges Mal verwendet werden kann. Die Übertragung der Daten zum Bankenrechner erfolgt selbstverständlich verschlüsselt. Nur wer Kontonummer, PIN und eine gültige TAN besitzt, kann also auf das Online-Konto zugreifen. Unsicher wird Internet-Banking so in erster Linie durch eigene Fahrlässigkeit. Um das auszuschließen, sollte man die TAN-Liste nicht offen herumliegen lassen und die PIN nicht an den Monitor heften oder auf dem Rechner abspeichern. Steuererklärung Wenn Sie einen Kontoauszug zu Hause an Ihrem Computer ausdrucken, kann es unter Umständen passieren, dass dieser Ausdruck vom Finanzamt nicht akzeptiert wird. Für Ihre Steuererklärung benutzen Sie am besten Originalauszüge von Ihrem jeweiligen Kreditinstitut. Direkt-Banken senden Ihnen in der Regel mindestens ein Mal pro Monat per Post einen Auszug zu. Abgeltungssteuer Seit 2009 gilt die so genannte Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge. Der einheitliche Satz liegt für alle Kapitalerträge bei 25 Prozent. Die Steuer wird von den Banken einbehalten und direkt ans Finanzamt abgeführt. Der Freistellungsauftrag, den man bei seinem Kreditinstitut gestellt hat, bleibt weiterhin gültig. Mehr Informationen zum Thema Abgeltungssteuer finden hier.


Was ist beim Bankwechsel zu beachten?


Bei einem Bankwechsel sind einige Dinge zu beachten, bevor Sie Ihr altes Konto kündigen. Warten Sie mit der Kontolöschung, bis Ihre neue EC-Karte, PIN- und TAN-Nummer(n) und gegebenenfalls Kreditkarte(n) vorliegen. Das kann ein bis zwei Wochen dauern, da Karten und Nummern immer getrennt verschickt werden. In der Zwischenzeit können Sie das alte und das neue Girokonto einfach nebeneinander führen. Teilen Sie Ihrem Arbeitgeber die neue Bankverbindung mit und ändern Sie bestehende Daueraufträge, die Sie Ihren alten Kontoauszügen oder Ihren persönlichen Unterlagen entnehmen können. Informieren Sie auch Versicherungen, Vereine und Firmen, denen Sie eine Einzugsermächtigung für Ihr Konto erteilt haben, über die Änderung Ihrer Bankverbindung. Viele Banken werden sich auch um die Kündigung Ihres bestehenden Kontos kümmern, falls Sie dies bei der Eröffnung Ihres neuen Kontos beantragen. Erkundigen Sie sich in diesem Fall, ob die neue Bank sich auch um die Übernahme von Daueraufträgen und Einzugsermächtigungen kümmert. Anders als beim Sparkonto gibt es für das Girokonto keine Kündigungsfristen, ein Wechsel ist also jederzeit möglich. Gebühren entstehen bei der Löschung der alten Kontoverbindung nicht.


Wie funktioniert die Online-Kontoeröffnung?


Eröffnungsunterlagen anfordern Über eine Hotline oder per E-Mail können Sie mittlerweile bei fast allen Online-Banken Informationsmaterial anfordern. Die Kontoeröffnungsunterlagen werden Ihnen dann per Post zugestellt. Die meisten Banken bieten auch die Möglichkeit, die Kontoeröffnungsunterlagen direkt von der Homepage (meist im so genannten Formularcenter) als PDF-Dokument auf Ihren Rechner herunterzuladen. Identitätsprüfung Bei der Kontoeröffnung muss die Identität des neuen Kontoinhabers überprüft werden, wozu der Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden muss. Bei einigen Direktbanken, deren Muttergesellschaft über ein Filialnetz verfügt (z.B. comdirect), besteht die Möglichkeit, die Identitätsprüfung auch in einer Filiale der Mutterbank (in diesem Fall Commerzbank) durchzuführen. Gehen Sie einfach mit den Kontoeröffnungsunterlagen und Ihrem Personalausweis oder Reisepass in der Filiale vorbei. Wenn dies nicht möglich ist, erfolgt die Identitätsfeststellung per Post durch das PostIdent- oder das Belegverfahren. PostIdent-Verfahren Beim PostIdent-Verfahren wird Ihre Identität von einem Postangestellten überprüft. Gehen Sie mit den ausgefüllten und noch nicht unterschriebenen Kontoeröffnungsunterlagen zur nächsten Postfiliale. Dort prüft der Postangestellte nach Vorlage Ihres Personalausweises oder Reisepasses die Angaben in den Antragsunterlagen und Sie müssen den Antrag in seiner Gegenwart unterschreiben. Danach werden die Unterlagen an Ihre neue Bank versendet. Belegverfahren Beim Belegverfahren schicken Sie die Eröffnungsunterlagen zusammen mit einer Kopie Ihres gültigen Personalausweises oder Reisepasses und zwei unterschiedlichen Haushaltsrechnungen im Original (z.B. Telefonrechnung, Stromrechnung), welche Ihre Anschrift und Ihren Namen enthalten, direkt an das Kreditinstitut Ihrer Wahl. Mit der Unterschrift unter den Kontoeröffnungsantrag geben Sie Ihre Einwilligung, dass die Bank eine Auskunft bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung GmbH) über Sie einholt. Wenn die Schufa-Auskunft positiv ist, wird dort Ihre Kontoeröffnung angemeldet. Bestätigung Haben Sie die Kontoeröffnungsunterlagen korrekt ausgefüllt und liegen auch keine negativen Einträge bei der Schufa vor, dann wird die Bank Ihnen innerhalb von wenigen Tagen eine Bestätigung über die erfolgreiche Kontoeröffnung zusenden. Außerdem erhalten Sie die eventuell benötigte Soft- oder Hardware (für Home-Banking oder HBCI), Ihre neue Kontonummer und zusätzlich beantragte EC-Karten oder Kreditkarten etc. Die Geheimnummer (PIN) und die TANs für Ihre Online-Transaktionen werden Ihnen immer getrennt per Post zugestellt. Sind alle Unterlagen bei Ihnen eingetroffen, können Sie sich sofort in das System Ihrer Online-Bank einloggen.


Wie sicher sind die Verfahren?


Online-Banking wird über eine Datenleitung, zum Beispiel die Telefonleitung, erledigt. Die Online-Systeme der Banken sind durch eine so genannte Firewall vom Internet getrennt. Die Firewall verhindert das Zugreifen unautorisierter Personen auf die Daten, die innerhalb des Online-Banking-Systems der jeweiligen Bank gespeichert werden. Ein "Hacker-Angriff" ist somit schwer möglich. Das absolut sichere System gibt es allerdings nicht und wird es wahrscheinlich auch nie geben. Daher sollte man beim Online-Banking umsichtig handeln. Persönliche Identifikationsnummer (PIN) Im Großen und Ganzen ist Online-Banking aber eine sichere Angelegenheit. Ihr Konto ist erst mal durch die PIN (Persönliche Identifikationsnummer) gesichert. Ohne die richtige PIN kommt niemand an Ihr Konto heran. Speichern Sie aber die PIN nie auf Ihrem Rechner ab. Einmaltransaktionen per TAN Außerdem werden Transaktionen erst durch TANs (Transaktionsnummern) möglich. Auf der TAN-Liste, die Sie von Ihrer Bank erhalten, befinden sich in der Regel sechsstellige Zahlencodes, die nur ein einziges Mal verwendet werden können. Danach sind sie unbrauchbar. Haben Sie Ihre TANs aufgebraucht, müssen Sie eine neue TAN-Liste anfordern, sofern Ihnen diese nicht automatisch von Ihrer Bank zugesandt wird. iTAN Das iTAN-Verfahren geht noch einen Schritt weiter. iTAN steht für indizierte TAN. Der Bankkunde kann beim iTAN-Verfahren seinen Auftrag nicht mehr mit einer beliebigen TAN aus seiner Liste legitimieren, sondern wird von der Bank aufgefordert, eine bestimmte, durch eine Positionsnummer gekennzeichnete TAN aus seiner zu diesem Zweck nun durchnummerierten Liste einzugeben. Der Hauptnachteil der iTAN-Liste liegt darin, dass man immer die komplette iTAN-Liste mitführen muss, wenn man beispielsweise aus dem Urlaub eine Überweisung vornehmen will. Beim einfachen TAN-Verfahren kann man auch einige wenige TANs aus der Liste entnehmen und so mitführen, dass sie von Fremden nicht als solche erkennbar sind, zum Beispiel in einer Telefonliste. eTAN Das eTAN-Verfahren wird in der Zwischenzeit von den meisten Experten als uneingeschränkt sicher eingestuft. Zur Generierung einer eTAN erhält der Kontoinhaber von seiner Bank ein kleines elektronisches Gerät, den eTAN-Generator. Bei jeder Überweisung erzeugt die Bank jetzt eine Kontrollnummer, die der Kunde in sein eTAN-Gerät eingeben muss, das dann eine Antwortnummer generiert. Mit der so erzeugten eTAN wird dann die Überweisung freigegeben. mTAN Beim mobilen TAN-Verfahren erhält der Kunde für die Bestätigung eines Überweisungsauftrages eine TAN auf sein Handy per SMS. Bei der Kontoeröffnung legt der Kunde fest, auf welche Mobilfunknummer er die TAN geschickt bekommt. eTAN plus Bei eTAN plus übergibt die Bank dem Kunden sowohl einen Taschenkartenleser als auch eine eigene Kundenkarte für das Gerät. Wie beim eTAN-Verfahren wird dem Kunden auf der Bankseite eine Kontrollnummer angezeigt, die nach der Eingabe in den Kartenleser eine TAN erzeugt. Die eTAN wird dabei durch einen geheimen Schlüssel auf der Kundenkarte in Verbindung mit der Kontrollnummer erzeugt. Der Kunde kann dann mit der Antwortnummer seine Überweisung freischalten.


Welche Sicherheitsstandards gibt es?


SSL Wenn Sie Internet-Banking betreiben, erfolgt die Datenübertragung zu den Systemen der Online-Banken nach dem Sicherheitsstandard SSL (Secure Sockets Layer) an. Durch SSL ist eine verschlüsselte Übertragung Ihrer Daten ohne weitere Zusatzprogramme möglich, da die als sicher geltende 128-Bit-Verschlüsselung (Strong Encryption) bereits in den neuen Microsoft Internet Explorer und den Netscape Navigator integriert ist. Solche Verbindungen erkennen Sie daran, dass die URL (die Internet-Adresse) mit "https://" anstatt dem üblichen "http://" beginnt und in der Statusleiste des Browsers ein kleines, geschlossenes Schloss erscheint. HBCI Zudem werden immer wieder neue Sicherheitsstandards entwickelt. Dazu gehört auch HBCI (Homebanking Computer Interface), das ähnlich wie das Verschlüsselungsprogramm PGP funktioniert. Verabschiedet wurde dieser Standard vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA), in dem alle deutschen Kreditinstitute vertreten sind. Ziel des ZKA war es, einen Standard zu schaffen, der trotz der Vereinheitlichung der Datendarstellung, der Transportmechanismen, der Transaktionsabsicherung und standardisierter Geschäftsvorfälle den Banken und Sparkassen einen großen Gestaltungsfreiraum lässt.


Angebote vergleichen


Überlegen Sie zunächst, aus welchen Posten sich Ihre bisherigen Kontoführungsgebühren zusammensetzen: Wie hoch ist Ihr durchschnittliches monatliches Guthaben? Wie viele Überweisungen tätigen Sie ungefähr? Brauchen Sie eine EC-Karte? Überlegen Sie außerdem, ob Sie zu einer Personengruppe gehören, der die Banken Sonderkonditionen einräumt, wie Auszubildenden, Studenten oder Senioren. Tipp: Alle benötigten Angaben und Ihre bisher bezahlten Kontoführungsgebühren können Sie einfach Ihren Kontoauszügen entnehmen. Die Kontoführungsgebühren werden meist vierteljährlich als Quartalskosten auf dem Kontoauszug angegeben. Überprüfen Sie, ob diese Kosten durch wenige Transaktionen entstanden sind, oder werden die Gebühren bei kontinuierlich wiederkehrenden Aufträgen fällig? Mit diesen Informationen können Sie mit dem Vergleichsrechner das für Sie günstigste Angebote finden.