Altersvorsorge Mit Investmentfonds

Investmentfonds - Aktien mit Airbag

Nicht alles auf eine Karte setzen, aber trotzdem die Chancen des Kapitalmarkts nutzen - diese Möglichkeit bieten Investmentfonds. Anleger können in Branchenfonds, Länderfonds oder Kombinationen aus beidem investieren.

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Chancen und Risiken binärer Optionen

Auf den internationalen Finanzmärkten werden die unterschiedlichsten Produkte gehandelt und von den zahllosen Brokern offeriert. Hierzu gehören unter anderem auch Optionen, die sich als Termingeschäfte präsentieren. Bei Optionen existieren keine Emittenten, so dass auch nicht die Gefahr besteht, das gesamte Kapital durch eine Insolvenz des Emittenten zu verlieren, wie dies beispielsweise bei Optionsscheinen, die sich als Inhaberschuldverschreibungen erweisen, der Fall ist. mehr...

Falsche Bankberatung mit dem Anlageprotokoll nachweisen

Anlageprotokoll Schlechte Bankberatung? Immer noch muss der Bankkunde auf der Hut sein: Die Zeitschrift Finanztest belegt in ihrer neuesten Ausgabe, dass der Kunde seinem Berater in Finanzfragen meist nicht vertrauen kann. Die Mitarbeiter der Stiftung Warentest haben keine der getesteten Banken für gut befunden. forium.de bietet bereits seit 2008 ein kostenloses Beratungsprotokoll an. Das hilft Bankkunden, wesentliche Details der Beratung schriftlich festzuhalten. mehr...

"Wir wollen das nachhaltige Investment aus dem Nischendasein herausholen"

Nachhaltige Geldanlagen zählen zu den Gewinnern der weltweiten Finanzkrise. Was steckt hinter diesen Finanzprodukten? Worauf müssen Anleger achten? Anlässlich der Finanzmesse INVEST in Stuttgart befragte forium.de Claudia Tober, Geschäftsführerin des "Forum Nachhaltige Geldanlagen" (FNG). mehr...

News

Basisinformationen: Vermögensanlage in Investmentfonds(2009-06-10 09:00:00)

Wer einmalig oder regelmäßig Geldbeträge anlegen und sich dabei nicht mit den geringen Zinsen seines Sparbuches zufrieden geben möchte, für den empfiehlt sich die Investition in einen Fonds. Das Geld vieler Anleger wird in einem Spartopf (Fonds) gesammelt und von einem oder mehreren professionellen Fondsmanagern verwaltet. Sie investieren das Geld in verschiedenen Finanzanlagen. Aktien und festverzinsliche Wertpapiere, aber auch Immobilien, sind mögliche Anlageobjekte.

Investmentfonds für jedermann


Besonders für Kleinanleger ist die Geldanlage in einem Fonds attraktiv: Bei vielen Banken und Fondsbrokern kann man bereits ab 50 Euro Fondsanteile über einen Investmentsparplan erwerben, Sparpläne ab 25 Euro monatlich abschließen oder Einmalanlagen tätigen. Der Kleinanleger kann so an den Renditechancen der nationalen und internationalen Finanz- und Kapitalmärkten teilhaben und gleichzeitig sein Anlagerisiko gering halten. Er erhält eine professionelle Vermögensverwaltung, die durch Streuung des Fondsvermögens auf verschiedene Wertpapiere und Finanzanlagen das Anlagerisiko reduziert, welches bei einer Anlage in lediglich ein Wertpapier extrem hoch wäre. Allerdings sind auch Investmentfonds nicht gegen Kurs- oder Währungsschwankungen resistent. Über einen längeren Zeitraum werden jedoch Kursverluste meist abgefangen, so dass ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals fast nicht möglich ist. Dies kann bei der Direktanlage in Aktien durchaus passieren. Wichtige Aspekte für Anleger Investmentfonds eignen sich vor allem für langfristige Anleger, die keine Zeit haben, sich selbst ausgiebig mit ihren Anlageobjekten zu beschäftigen und trotzdem eine lukrative Anlage für ihr Erspartes suchen. Investmentfonds unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung in risikoreiche und weniger risikoreiche Anlagen: Je nachdem, wie risikofreudig der potenzielle Anleger ist und wofür er das investierte Geld verwenden möchte, sollte er sich seine Fondklasse auswählen. Grundsätzlich sollte sich aber vor Lockangeboten gehütet werden, die einen großen Gewinn innerhalb kürzester Zeit versprechen, da niemand einen späteren Gewinn seriös vorher bestimmen kann. Wer Fonds mit eingebauten Sicherheiten wählt, zahlt dafür meist erhöhte Gebühren. Jedoch verlangen Investmentfonds oft recht unterschiedliche Gebühren. Hier gilt es, genau hinzusehen und unnötige Gebühren zu vermeiden.


Die verschiedenen Fondsgattungen


Zu den Standardfonds gehören Rentenfonds, Aktienfonds, Immobilienfonds und gemischte Fonds. Neuere Fonds sind die so genannten No-Load-Fonds, Dachfonds und Altersvorsorge-Sondervermögen (kurz AS-Fonds). Rentenfonds investieren in festverzinsliche Wertpapiere, wie Staatsanleihen, Anleihen staatlicher und internationaler Organisationen, Industrieanleihen oder Genussscheine. Eine spezielle Rentenfondsart sind die Low-Coupons-Fonds, die nur in niedrig verzinste Anleihen investieren und über Kursgewinne Erträge erwirtschaften. Im Gegensatz dazu investieren High-Yield-Fonds oder Junk-Bond-Fonds in sehr hoch verzinste Anleihen. Aktienfonds legen ihr Geld in deutsche, europäische oder weltweite Aktien an. Es gibt Fonds, die in bestimmten Regionen oder Ländern oder in bestimmte Branchen wie Energie- und Technologiefonds investieren. Als besondere Aktienfondsarten gelten die so genannten Emerging-Market-Fonds und Small-Cap-Fonds. EM-Fonds investieren in die aufstrebenden Märkte Asiens, Lateinamerikas oder Osteuropas, während Small-Cap-Fonds - je nach regionalem Schwerpunkt - in nationale oder internationale, kleine und mittlere Unternehmen investieren. Gemischte Fonds legen ihr Geld außer in Aktien auch in festverzinsliche Wertpapiere an. Je nachdem, wo diese Fonds ihren Schwerpunkt setzen, gibt es Wachstumsfonds mit dem Anlageschwerpunkt auf Aktien, oder Renditefonds mit dem Anlageschwerpunkt auf Renten. Zu den gemischten Fonds zählen auch jene, die das Fondsvermögen in Futures und Optionen anlegen. Geldmarktfonds sind erst seit 1994 in Deutschland zugelassen. Das bei der Kapitalanlagegesellschaft eingelegte Geld wird in Geldmarktinstrumente und Bankguthaben angelegt. Geldmarktinstrumente sind verzinsliche Wertpapiere und Schuldscheindarlehen, deren restliche Laufzeit höchstens zwölf Monate beträgt. Neuere Fondsprodukte sind:
  • Laufzeitfonds: Rentenfonds, die für zwei bis fünf Jahre aufgelegt werden.
  • Garantiefonds: Investmentfonds, die am Ende der festgesetzten Fondslaufzeit entweder eine Rückzahlung des eingezahlten Anlagebetrages oder eines bestimmten Prozentsatzes davon garantieren. Die Rendite ist zwar niedriger als bei anderen Fonds, dafür aber sicher.
  • Future-Fonds: Fonds, die das Geld nur in Terminmarktgeschäfte investieren.
  • No-Load-Fonds: Fonds, die keinen Ausgabeaufschlag haben, dafür aber eine höhere Managementgebühr erheben. Sie sind für kurzfristige Anleger geeignet.
  • Indexfonds: Aktienfonds, die auf die führenden Börsenindizes setzen.
  • Dachfonds: Fonds, die gezielt in andere Fonds aller Art investieren.
  • AS-Fonds: Das ist ein Altersvorsorge-Sondervermögen, das der privaten Altersvorsorge dienen soll. Diese Fonds investieren in Aktien, Rentenpapiere und Immobilien.
Ethische Fonds: In den letzten Jahren erfreuen sich politisch korrekte Fonds wachsender Beliebtheit. Hierbei wählen die Fondsmanager nicht nur nach dem möglichen Profit, sondern auch nach Kriterien wie Umwelt oder Menschenrechten aus. Mehr Infos dazu finden Sie unter ethische Fonds.


Fondszusammensetzung - offene und geschlossene Fonds


Eine Kapitalanlagegesellschaft kann verschiedene Investmentfonds mit unterschiedlicher Zusammensetzung haben. Es wird zwischen offenen und geschlossenen Fonds unterschieden. Im Gegensatz zu den geschlossenen Immobilienfonds kann der Anleger bei offenen Fonds seine Fondsanteile jederzeit kaufen und verkaufen. Offene Fonds sind gesetzlich regulierte Investmentfonds, die täglich an der Börse gehandelt werden können. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Gerade bei Immobilienfonds kann es vorkommen, dass ein aktueller Preis nur alle zwei Wochen festgestellt wird und dementsprechend nur alle zwei Wochen ge- oder verkauft werden kann. Offene Immobilienfonds investieren das Geld ihrer Anleger in Immobilien, Gewerbegrundstücke und Beteiligungen in- und ausländischer Grundstücksgesellschaften. Klassische Investments bei offenen Fonds, die so genannten Assetklassen, sind Geld, Renten, Immobilien oder Aktien. Ein Fonds kann zum Beispiel asset- und sektorspezifisch investieren. Allerdings gibt es auch hier viele Abwandlungen. Ein europäischer Rentenfonds investiert zum Beispiel meist nur in festverzinsliche europäische Wertpapiere und mischt eventuell andere Papiere bei. Bei geschlossenen Investmentfonds wird die Investitionssumme im Vorfeld genau definiert und somit die Anzahl der Anleger limitiert. Geschlossene Fonds werben eine bestimmte Summe ein, um meist in konkrete Objekte wie Immobilien, Filme, Schiffe oder gewerbliche Beteiligungen, zum Beispiel in alternativen Energien wie Windrädern zu investieren. Daneben gibt es auch so genannte Blindpools, die in einer ersten Phase Geld von Anlegern einsammeln, das sie dann in einer zweiten Phase in eine gewisse Sparte investieren. Diese Methode ist sehr beliebt bei Private Equity-Anlagen.


Sicherheit von Investmentfonds


Den Schutz des angelegten Vermögens garantiert das "Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG)". Nach diesem Gesetz unterliegen Kapitalanlagegesellschaften (KAG) ebenso wie Banken der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Für jeden Investmentfonds muss eine Depotbank bestellt werden, die das Vermögen des Investmentfonds getrennt vom Vermögen der KAG verwahrt. Damit soll gewährleistet werden, dass das Vermögen der Anleger nicht mit dem Vermögen der KAG vermischt wird. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit einer KAG gehört das Fondsvermögen nicht zur Konkursmasse und bleibt damit für die Anleger erhalten. Die Fondsgesellschaften müssen das Geld unter genau vorgegebenen Grundsätzen der Risikostreuung anlegen. Beispielsweise muss das Vermögen eines Immobilienfonds in mindestens zehn verschiedene Grundstücke angelegt werden. Fondsgesellschaft und Depotbank werden - wie andere Unternehmen auch - mindestens einmal jährlich von Wirtschaftsprüfern begutachtet. Bei der Auflegung eines Fonds sind die Fondsgesellschaften verpflichtet, einen Verkaufsprospekt zu erstellen. In diesem Prospekt sind alle Vertragsbedingungen für die Geschäftstätigkeit des jeweiligen Fonds enthalten.


Investmentfonds kaufen


Noch vor wenigen Jahren wurden Fonds fast ausschließlich von Banken und freien Finanzdienstleistern vertrieben. Der Gang zur Bank liegt auch heute noch nahe, wenn eine ausführliche Beratung gewünscht wird. Sinnvoll ist eine Fondanlage bei einer Bank jedoch nur dann, wenn die entsprechend leistungsfähigen Fonds zur Verfügung stehen. Viele Banken wollen in erster Linie die Produkte ihrer eigenen Kapitalanlagegesellschaften verkaufen und bieten - wenn überhaupt - erst an zweiter Stelle oder auf Nachfrage die Fonds anderer Gesellschaften an. Viele Banken bieten sogar ausschließlich die eigenen Fonds zum Verkauf an und haben Fremdfonds überhaupt nicht im Angebot. Es ist daher immer sinnvoll, selbst unabhängige Informationen zu beschaffen. Freie Finanzdienstleister sind Vermittler, die meist eine ausführliche und bankenunabhängige Beratung bieten. Seit einiger Zeit etablieren sich in den großen Städten mehr und mehr so genannte Fonds-Shops. Sie bieten Fondsprodukte verschiedener in- und ausländischer Gesellschaften an. Eine weitere Möglichkeit, Fondsanteile zu erwerben, ist der direkte Kauf bei der ausgebenden Fondsgesellschaft. Jedoch dürfen Fondsgesellschaften keine Beratung anbieten, trotzdem stellen alle Gesellschaften gern umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung, so dass sich ein umfassender Überblick eingeholt werden kann. Wer auf eine persönliche Beratung nicht angewiesen ist oder sich selbst ausreichend bei den zahlreichen Zeitschriften und Internetangeboten informiert, kann seine Fondsanteile auch bei Direktbanken oder Discount-Brokern kaufen. Diese bieten eine breite Palette an verschiedenen Fonds zu meist sehr günstigen Konditionen. Die Fondsteile können dann bequem von zu Hause aus per Brief, Telefon, Fax oder über das Internet geordert werden. Noch ein Tipp: Wer sich eine eigene Entscheidung ohne ausführliche Beratung nicht zutraut, sollte die Beratung einer Bank oder durch einen Fonds-Shop der eigenen Wahl in Anspruch nehmen.


Gesetz über KAGs


Für jeden Investmentfonds muss eine Depotbank bestellt werden, die das Vermögen des Investmentfonds getrennt vom Vermögen der KAG verwahrt. Damit soll gewährleistet werden, dass das Vermögen der Anleger nicht mit dem Vermögen der KAG vermischt wird. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit einer KAG gehört das Fondsvermögen nicht zur Konkursmasse und bleibt damit für die Anleger erhalten. Die Fondsgesellschaften müssen das Geld unter genau vorgegebenen Grundsätzen der Risikostreuung anlegen. Beispielsweise muss das Vermögen eines Immobilienfonds in mindestens zehn verschiedene Grundstücke angelegt werden. Fondsgesellschaft und Depotbank werden - wie andere Unternehmen auch - mindestens einmal jährlich von Wirtschaftsprüfern überprüft. Bei der Auflegung eines Fonds sind die Fondsgesellschaften verpflichtet, einen Verkaufsprospekt zu erstellen. In diesem Prospekt sind alle Vertragsbedingungen für die Geschäftstätigkeit des jeweiligen Fonds enthalten.


Investments vergleichen und Gebühren sparen


Die Kosten eines Fonds lassen sich in zwei Komponenten untergliedern: Beim Kauf von Fondsanteilen fällt eine Kaufgebühr an und für die laufenden Kosten des Fonds wird eine Verwaltungsgebühr, auch Managementgebühr genannt, erhoben. Die Kaufgebühr ist der so genannte Ausgabeaufschlag und wird als meist prozentualer Aufschlag (in der Regel um die fünf Prozent des angelegten Betrags) auf den Rücknahmepreis erhoben. Der Ausgabepreis bei Investmentfonds ist daher immer höher als der Rücknahmepreis. Neben dem Ausgabeaufschlag beim Erwerb der Fondsanteile fällt eine Managementgebühr an, die zwischen 0,2 und drei Prozent des verwalteten Fondsvermögens liegt. Sie wird entweder monatlich oder einmal pro Quartal vom Fondsmanagement aus dem Fondsvermögen entnommen und zur Deckung der allgemeinen Verwaltungskosten der KAG sowie für die Bezahlung der Fondsmanager verwendet. Der Anleger erhält darüber keine separate Abrechnung. Die Managementgebühr ist vielmehr im jeweiligen Anteilspreis berücksichtigt und bleibt für den Anleger somit unsichtbar. Aufgrund der immer größer werdenden Konkurrenz zwischen Banken, Direktbanken, freien Finanzdienstleistern und Fonds-Shops können Anleger bei vielen Anbietern einen Rabatt (Bonifikation) auf den Ausgabeaufschlag von bis zu 100 Prozent erhalten. Wie hoch die Bonifikation bei den verschiedenen Unternehmen ist, kann von Privatpersonen nur schwer ermittelt und verglichen werden. forium.de hilft Ihnen daher bei der Suche nach dem Anbieter, der beim Kauf des von Ihnen ausgewählten Fonds die günstigsten Konditionen bietet. Wenn Sie sich für einen bestimmten Fonds entschieden haben, geben Sie einfach die Wertpapierkennnummer in die Eingabemaske ein, und forium.de sucht für Sie unter den bekanntesten Direktbanken und Discount-Brokern das derzeit günstigste Angebot heraus.