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Brokerage - Nichts für Ängstliche

Wer die Chancen und Risiken des Kapitalmarkts erkunden will, braucht ein Depot, um die Wertpapiere verwalten zu können. Besonders günstige Konditionen und niedrige Ordergebühren bekommen Sie bei Direktbanken und Online-Brokern.

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Das große Glück in einem Depot finden

AktienkursDas Thema Geld und Reichtum oder wenigstens Wohlstand ist so alt wie unsere Geschichte. Niemand möchte gerne ohne eine finanzielle Absicherung sein Leben fristen müssen, auch wenn immer gesagt wird, dass Geld eigentlich nicht glücklich macht. mehr...

Binäre Optionen – Finanzprodukt oder Glücksspiel?

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Alternativen für langfristige Geldanlagen

ph_sparschwein5 Mit längerfristigen Anlagen binden Sparer ihr Kapital für Zeiträume von mehreren Jahren. Da ein vorzeitiger Ausstieg oft nicht oder nur unter Inkaufnahme erheblicher Verluste möglich ist, sollte eine langfristige Geldanlage mit viel Sorgfalt ausgewählt werden. Insbesondere ist darauf zu achten, dass ein gewähltes Investment der Risikoneigung des Sparers entspricht. mehr...

News

Handeln mit Wertpapieren - sein eigener Broker sein(2009-04-28 12:00:00)

Wer mit Aktien und anderen Wertpapieren handeln will, kommt an einem Depotkonto nicht vorbei. Banken verlangen oft Gebühren für Aufträge und Verwaltung. Das drückt die Rendite. Wer genug Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt hat, kann Kosten sparen, indem er seine Wertpapiere selbst an der Börse handelt. Weniger Erfahrene können auch kostengünstige Depot-Konten bei ihrer Bank eröffnen, wenn sie auf Beratung weitgehend verzichten können.

Wertpapierhandel - aber wie?


Mit einem Depot allein ist es nicht getan, wenn man mit Wertpapieren handeln will. Aktienkäufe müssen bezahlt, Erträge aus Verkäufen verbucht werden. Orderspesen und Depotgebühren fallen an. Deshalb besteht das Depot eigentlich aus zwei Teilen: dem Aktienkonto und einem regulären Geldkonto, das ähnlich wie ein Girokonto funktioniert. Häufig wird hier auch ein Tagesgeldkonto verwendet, das mit Sätzen, die in der Regel zwischen zwei und vier Prozent liegen, relativ hoch verzinst ist. Anlagevolumen Wer ein Depotkonto eröffnet, sollte über ein gewisses Startguthaben verfügen, das er für einen absehbaren Zeitraum entbehren kann. Banken empfehlen, für Wertpapieranlagen einen Zeitraum von sechs Jahren zu kalkulieren. Wollen Sie von Ihrem Ersparten in einem Jahr ein Auto kaufen, empfiehlt es sich nicht, auf kurzfristige Gewinne zu spekulieren, da niemand garantieren kann, dass Ihre Aktien in einem Jahr nicht vielleicht nur noch die Hälfte Wert sind. Sie dann zu verkaufen, bringt Verluste. Wer häufig ordert, sollte ein Depotkonto erst ab einem Mindestanlagevolumen von etwa 5.000 Euro anlegen. Bei den meisten Kreditinstituten fallen nämlich Gebühren an, die sich bei Kleinaufträgen nachteilig auswirken. Das wird besonders dann augenfällig, wenn man seine Depotanteile streut, was ja oft empfohlen wird, um das Verlustrisiko zu verringern. Doch je kleiner der einzelne Posten ist, desto höher ist in der Regel auch die Transaktionsgebühr. Daher lohnen sich kleinere Beträge meist nur, wenn man ohnehin selten ordern will.


Filialbank oder Direkt-Broker?


Online- oder Direkt-Broker existieren nicht mit Filialen, sondern nur online. Auch viele traditionelle Banken bieten inzwischen Direkt-Banking und Online-Brokerage übers Internet an. Dabei wird die Order eines Kunden nicht von der Bank selbst eingegeben und ausgeführt, sondern gleich online an einen Broker weitergeleitet. Diese direkte Orderaufgabe erspart den Banken viel Arbeit, was wesentlich niedrigere Gebühren zur Folge hat. Das gilt normalerweise auch dann, wenn Sie bei einer Filialbank ein Konto unterhalten und diese Ihnen den Aktienkauf online und ohne Beratung anbietet. Weiterer Vorteil: Beim Aktienhandel übers Internet brauchen Sie sich auch nicht nach Öffnungszeiten zu richten, sondern können jederzeit Ihre Order aufgeben. Dabei können Sie relativ sicher sein, dass Ihre Aufträge schnell ausgeführt werden. Auch beim Telefonbanking sind die Service-Hotlines in der Regel rund um die Uhr besetzt. Beratung und Service Anders als bei Filialbanken gibt es bei Direktbanken keine persönliche Beratung. Einige Anbieter bieten allerdings Beratung per Telefon an und geben unverbindliche Anlagetipps. Bei der Wahl eines Brokers sollte man Folgendes beachten:
  • Wer Wert auf Beratungsservice legt und genug Zeit hat, sich für jede Order zu seiner Bank zu begeben, liegt bei der klassischen Filialbank mit Wertpapierberatung richtig. Um Gebühren und Spesen zu sparen, kann man Angebote zum Online-Brokerage und Telefonbanking von Banken nutzen. Dabei spart man über die Hälfte der anfallenden Gebühren und Kosten. Die Beratungsleistung der Bank ist dabei allerdings schon etwas eingeschränkt.
  • Können Sie auf die persönliche Beratung ganz verzichten, dann ist der Direkthandel per Telefon, Fax oder Internet auf jeden Fall die günstigere Lösung. Sie verlangt allerdings auch Eigenverantwortung. Sie sollten über ein solides Grundwissen in Sachen Börse verfügen und sich über die grundlegenden Begriffe und Handlungsweisen regelmäßig informieren. Für Anleger, die ihr Depot öfters umschichten oder regelmäßig Beträge investieren, lohnt sich ein Wechsel von der Beraterbank zu einem Direkt-Broker. So können Sie Kosten, die bis zu mehreren Hundert Euro pro Jahr betragen können, wesentlich verringern.



Laufende Kosten eines Depotkontos


Egal ob Sie mit Ihren Börsengeschäften einen Gewinn oder einen Verlust erzielen, Ihre Bank verdient immer mit. Jede Kauf- oder Verkauforder, die Sie an Ihre Bank weiterleiten, kostet Geld. Das Guthaben, das sich auf einem Depotkonto befindet, wird von einigen Banken gut verzinst. Dadurch ist gewährleistet, dass Ihr Vermögen nicht nutzlos auf Ihrem Konto liegt, bis Sie eine geeignete Wertpapieranlage gefunden haben. Die einzelnen Elemente der Gesamtkosten sind: Depotgebühren Depotgebühren fallen für die Verwahrung und Verwaltung der Wertpapiere in einem Depot an. Bei Depots mit geringem Gesamtwert fallen diese stark ins Gewicht. Die jährlichen Depotgebühren variieren bei Banken und Online-Brokern stark. Viele Banken, besonders die Direkt-Broker, gehen im Kampf um die Kunden dazu über, eine geringe jährliche Pauschalgebühr zu erheben oder das Depotkonto gänzlich kostenlos für den Kunden zu führen. Ordergebühren Neben den reinen Kosten für die Führung des Depotkontos fallen beim Kauf oder Verkauf von Aktien oder Renten so genannte Transaktionsgebühren oder Ordergebühren an. Einige Banken bieten hier einen Pauschalpreis an. Das heißt, Sie ordern immer zu einer gleich bleibenden Gebühr, unabhängig von Anzahl und Preis der gehandelten Wertpapiere. Die meisten Banken machen aber die Ordergebühren von der Höhe des Kauf- und Verkaufsbetrages abhängig. Gerade bei den Filialbanken werden oft Mindestgebühren erhoben. Da diese Gebühren recht unterschiedlich sind, lohnt es sich zu vergleichen. Limitgebühren Wenn Sie einen Kauf- oder Verkaufsauftrag aufgeben, können Sie ein so genanntes Limit vorgeben, zu dem sie ein bestimmtes Wertpapier höchstens kaufen oder mindestens verkaufen wollen. Filialbanken verlangen für die Aufgabe einer Limitorder in der Regel Gebühren, die auch dann bezahlt werden müssen, wenn die von Ihnen festgelegte Preisgrenze nicht erreicht wurde. Einige Direkt-Broker verlangen auch hierfür keine Gebühren mehr. Zeichnungsgebühren Einige Banken verlangen für Aktien, die neu an die Börse gebracht werden, eine so genannte Zeichnungsgebühr. Besonders Sparkassen und Genossenschaftsbanken verlangen zum Teil hohe Gebühren, die umstritten, aber zulässig sind. Wurden keine Aktien zugeteilt, berechnen einige Institute trotzdem eine Pauschalgebühr, die Sie als Kunde dann auf jeden Fall bezahlen müssen. Deshalb sollte man hier immer eine Bank wählen, die einen moderaten Pauschalsatz verlangt. Selber machen spart Gebühren! Grundsätzlich gilt, dass die Transaktionskosten dann besonders günstig sind, wenn Sie als Anleger bei einem Discountbroker sind, Ihre Aufträge online oder per Telefon aufgeben und auf die persönliche Beratung verzichten. Abgeltungssteuer Seit 2009 gilt die so genannte Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge. Der einheitliche Satz liegt für alle Kapitalerträge bei 25 Prozent. Erträge aus Investmentfonds oder Termingeschäften, Dividenden aus Aktien und Kursgewinne beim Verkauf von Wertpapieren sind von der neuen Steuer betroffen. Die Abgeltungssteuer wird von den Kreditinstituten einbehalten und direkt ans Finanzamt abgeführt. Mehr Informationen zum Thema Abgeltungssteuer finden Sie hier.


Service der Direkt-Broker


Bei Direktbanken muss man in der Regel auf persönliche Beratung verzichten. Jedoch bieten einige Anbieter Beratung per Telefon und geben unverbindliche Anlagetipps über ihre Internetseiten und Kundenzeitschriften. Zu den Serviceleistungen der Direkt-Broker zählen in der Regel umfassende Analysetools, die den Anlegern auf den Internetseiten zur Verfügung gestellt werden. Mit Hilfe dieser Tools können Sie verschiedene Aktien, Renten, Optionsscheine und Investmentfonds selbst analysieren und so ein Wertpapier auswählen. Mit Hilfe von Suchmaschinen können Sie Fonds oder Optionsscheine zu einem bestimmten Themenbereich finden und unter die Lupe nehmen. Außerdem bieten in der Zwischenzeit fast alle Broker Realtimekurse von den deutschen Börsen an, so dass Sie immer über die Kursentwicklung auf dem Laufenden sind. Ergänzt wird dieses Angebot durch News und Tipps rund um die Finanzmärkte. Zusätzlich informieren die verschiedenen Institute Ihre Kunden über aktuelle Trends an den Finanzmärkten durch Kundenzeitschriften, in denen ausgewählte Wertpapiere und Neuemissionen vorgestellt werden. Fast alle Direkt-Broker haben auch einen Community-Bereich auf ihrer Webseite, in der sich ihre Kunden über ihre Erfahrungen an der Börse austauschen können. Außerbörslicher Handel Eine alternative Möglichkeit, Wertpapiere zu handeln, bieten die Direkt-Broker mit dem außerbörslichen Handel an. Dabei kauft man Aktien oder Optionsscheine über einen Makler oder Effektenhändler, unabhängig von den Börsenöffnungszeiten. Die Handelszeiten liegen für den außerbörslichen Handel wochentags meist zwischen 8 und 22 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 17 bis 20 Uhr. Der außerbörsliche Handel hat den Vorteil, dass Anleger sehr günstig und schnell zu einem garantierten Festpreis kaufen oder verkaufen können. Die Order wird sofort ausgeführt, so dass man auf Marktveränderungen sehr schnell reagieren kann. Der Nachteil: Diese Aktien bekommt man zu einem schlechteren Kurs als an der Börse. Ein weiterer Nachteil ist die fehlende Aufsicht und Kontrolle beim außerbörslichen Handel. Der außerbörsliche Handel ist also günstig, aber auch risikoreicher als der Handel über die Börse.


Investmentfonds und Ansparpläne


Investmentfonds erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Fast wöchentlich werden neue Fonds aufgelegt. Die meisten Direkt-Broker bieten fast alle Investmentfonds zum Kauf an, sehr viele davon mit einer Reduzierung des Ausgabeaufschlags. Das bedeutet, dass Sie nicht mehr den vollen Ausgabeaufschlag in Höhe von durchschnittlich fünf Prozent bezahlen müssen, sondern nur die Hälfte oder gar keinen Ausgabeaufschlag. Ein Angebot, das man bei den traditionellen Filialbanken meist vergeblich sucht. Dort bekommt man normalerweise die Fonds der eigenen Fondsgesellschaft angeboten und muss für so genannte Fremdfonds, also die Fonds anderer Gesellschaften, zusätzliche Gebühren bezahlen. Altersvorsorge Nützlich für die Altersvorsorge sind Fondssparpläne. Kaum eine Direktbank verzichtet noch auf dieses Angebot. Die Mindestansparsumme liegt in der Regel bei 50 Euro pro Monat. Man kann die Summe entweder monatlich oder vierteljährlich investieren. Oft ist auch eine zusätzliche Einmalzahlung möglich, um die Gesamtsparsumme aufzustocken. Auf die Depotführungsgebühren wird bei Abschluss eines Ansparplans normalerweise verzichtet. Direkt-Broker bieten viele Sonderangebote, wenn man innerhalb einer bestimmten Frist in einen Fonds anlegt.


Zeichnen von Neuemissionen


Die Zeichnung von Neuemissionen ist in der Regel bei jeder Bank möglich, bei der Sie ein Depot führen. Die Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Zuteilung variiert allerdings stark. Ein Kleinanleger hat bei der Zuteilung begehrter Aktien oft nur geringe Chancen, weil ein Großteil der neuen Wertpapiere von vornherein an institutionelle Anleger wie Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften geht. Konsortialbanken Deshalb ist es günstig, ein Depot bei der so genannten Konsortialbank zu führen, die den Börsengang eines Unternehmens begleitet. Unter den Discount-Brokern gibt es viele Tochtergesellschaften etablierter Bankinstitute. Wer häufig Neuemissionen zeichnen will, und einen Discount-Broker sucht, bei dem die Zuteilungschancen hoch sind, sollte sich also auch darüber informieren, inwieweit die Muttergesellschaft als Konsortialbank aktiv ist. Bei unabhängigen Brokern sind die Zuteilungschancen oft geringer.


Eröffnung eines Depotkontos


Um ein Depot bei einer Filialbank zu eröffnen, geht man einfach zu seiner Bankfiliale. Zusammen mit einem Kundenberater ist die Einrichtung eines Depots in wenigen Minuten erledigt. Nötig ist dazu nur ein Personalausweis. Haben Sie sich dagegen für einen Direkt-Broker entschieden, ist die Eröffnung ein wenig komplizierter. Allerdings kann man seine Depoteröffnungsunterlagen bequem zu Hause ausfüllen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie laden sich die Eröffnungsunterlagen für ein Depot von der Homepage des Direkt-Brokers herunter oder lassen sich die Unterlagen per Post zusenden. Haben Sie die Formulare ausgefüllt, müssen Sie sich nur noch auf den Weg zur nächsten Postfiliale machen. Das Post-ID-Verfahren Beim Post-ID-Verfahren nimmt ein Postangestellter anstelle der Direktbank die Identitätsfeststellung vor, zu der jede Bank gesetzlich verpflichtet ist. Nehmen Sie deswegen auf jeden Fall Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass mit. Nachdem der Postangestellte Ihre Identität festgestellt hat, werden die Unterlagen an die Bank versendet. Die anfallenden Versandkosten trägt in der Regel die Bank. Ist der von Ihnen ausgewählte Online-Broker das Tochterunternehmen einer Bank mit Filialkette, können die Eröffnungsunterlagen auch in der Filiale der Mutterbank abgeben werden. Den Ausweis sollte man auch hier dabei haben. Nach etwa ein bis zwei Wochen werden die kompletten Unterlagen inklusive einer persönlichen Identifikationsnummer (PIN) und einer Liste mit Transaktionsnummern (TAN-Liste) zugesandt. Aus Sicherheitsgründen werden die Nummern getrennt zugestellt. Haben Sie inzwischen Geld auf Ihr neu eröffnetes Depotkonto überwiesen, können Sie sofort mit dem Handel von Wertpapieren beginnen.


Gebühren sparen mit Depotkonten-Vergleich


Pauschal lässt sich nicht sagen, welche Bank die günstigste ist. Die Konditionen der Banken sind zu unterschiedlich strukturiert und das Angebot an Wertpapierarten ist sehr groß. Je nach Ordergröße und der Gattung der georderten Wertpapiere gehören unterschiedliche Banken zu den Spitzenreitern. Dies gilt erst recht, wenn Sie neben dem Handel mit Aktien, Renten und Fonds auch noch Wertpapiere an ausländischen Börsen ordern wollen. Wer Wertpapiere in ähnlicher Höhe an deutschen Börsen kauft, kann sich mit einem Depotrechner spielerisch ausrechnen lassen, was er bei einem Wechsel zu einem billigeren Anbieter jährlich sparen kann. Zusätzlich können Sie über den Investmentfondsvergleich herausfinden, bei welchem Anbieter Sie Fonds am günstigsten ordern können. Vor allem langfristig orientierte Anleger können damit ihre Kosten, gerade bei kleineren Fondskäufen niedrig halten. In Verbindung mit der kostenlosen Depotverwaltung eines Direktbrokers ist das ein guter Weg, sich kontinuierlich und langfristig ein Vermögen aufzubauen.