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News

Bausparen: Neue Spielregeln zur Wohnungsbauprämie(2008-09-26 10:53:44)

Wohnungsbaupraemie Für viele Deutsche führt der Weg zum eigenen Haus immer noch über den guten alten Bausparvertrag. Das liegt sicher auch an der staatlichen Förderung durch die Wohnungsbauprämie. Ab 2009 dürfen geförderte Bausparguthaben jedoch nur noch für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet werden. Was diese Änderung für Ihren Bausparvertrag bedeutet, lesen Sie in unserem Text.

Laufende Bausparverträge nicht betroffen


(awe) Neben der klassischen Baufinanzierung über eine Hypothek ist ein Bausparvertrag eine beliebte Form, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Bausparverträge werden in der Regel für die Finanzierung von Wohneigentum, eine Modernisierung oder einen kompletten Neubau genutzt. Auch Mieter können mit dem Geld renovieren oder ihre Wohnqualität durch einen Umbau erhöhen. Die vertraglich festgelegte Bausparsumme wird bis zu einem bestimmten Limit angespart, meist zu 40 bis 50 Prozent. Den Rest der Summe erhalten die Sparer als Darlehen von der Bausparkasse. Verglichen mit anderen Anlageformen ist der Geldanlagezins beim Bausparen zwar recht niedrig, er liegt meist bei einem bis 1,5 Prozent. Dafür ist der Darlehenszins in der Regel sehr günstig, hier zahlt man - je nach Tarif - zwei bis 4,5 Prozent Zinsen; das ist weniger als bei den meisten Hypotheken. Beide Zinsarten, für Haben und für Soll, sollte man bei Abschluss eines Bausparvertrages immer zusammen betrachten. Zinsgarantie besteht über die gesamte Laufzeit, so kann man sich günstige Konditionen langfristig sichern. Wer allerdings auf den Kredit verzichtet und den Bausparvertrag nur zu Anlagezwecken nutzt, kann sogar von einem Bonuszins profitieren. Bausparen noch 2008 kann sich lohnen Noch müssen Sparer ihr Bausparguthaben einschließlich Wohnungsbauprämie nicht zwingend für Erwerb, Bau oder Renovierung einer Immobilie verwenden. Nach Ablauf einer siebenjährigen Sperrfrist kann das angesparte Guthaben auch für andere Zwecke, beispielsweise eine Reise, den Kauf eines Autos oder die Ausbildung der Kinder genutzt werden. Doch mit dem neuen Eigenheimrentengesetz (Wohn-Riester) fällt dieser freie Verwendungszweck ab 2009 weg. Alle bestehenden Bausparverträge und solche, die noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, können auch weiterhin für andere Zwecke genutzt werden. Wer in Zukunft bausparen will und sich beim Verwenden der Summe nicht auf eine Immobilie oder deren Ausstattung festlegen will, müsste noch in diesem Jahr zuschlagen. Hier finden Sie weitere Informationen und eine Übersicht verschiedener Bauspartarife . Tipp : Zusätzlich zur Wohnungsbauprämie kann man in Zukunft auch seine Riester-Zulagen in den Bausparvertrag investieren. Die neue Wohn-Riester-Förderung gilt rückwirkend zum 1. Januar 2008. Ob sie allerdings auch auf bereits laufende Bausparverträge angewendet werden kann, ist noch offen. Zertifizierte Angebote zum Wohn-Riester soll es ab November 2008 geben. In diesem Text lesen Sie mehr zu Wohn-Riester. Wer bekommt die Wohnungsbauprämie? Was sind wohnwirtschaftliche Zwecke? Das lesen Sie auf den folgenden Seiten.


Wem steht die Wohnungsbauprämie zu?


Mit der Wohnungsbauprämie sollen Bausparer gefördert werden. Wer jährlich mindestens 50 Euro bis maximal 512 Euro (Ehepaare: 1.024 Euro) in einen Bausparvertrag einzahlt, bekommt 8,8 Prozent seiner Beiträge als Prämie vom Staat dazu. Alleinstehende können so bis zu 45,06 Euro und Verheiratete bis zu 90,11 Euro als staatlichen Zuschuss im Jahr bekommen. Allerdings wird die Wohnungsbauprämie erst bei Vertragzuteilung oder bei Ablauf der Sperrfrist überwiesen. Doch die Wohnungsbauprämie erhält nicht jeder Bausparer. Um in den Genuss der Prämie zu kommen, darf das zu versteuernde Jahreseinkommen 25.600 Euro bei Singles und 51.200 Euro bei Ehepaaren nicht überschreiten. Mit dem zu versteuernden Einkommen ist allerdings nicht das Bruttoeinkommen gemeint, sondern das Gesamteinkommen abzüglich verschiedener Aufwendungen und Freibeträge, wie beispielsweise den Sonderausgaben und dem Kinderfreibetrag. Prämienberechtigt ist jeder ab 16 Jahren Auch Rentner können die Wohnungsbauprämie erhalten. In unserem Förderrechner können Sie Ihren Anspruch ermitteln. An den Einkommensgrenzen und an der Höhe der Förderung selbst ändert sich erst einmal nichts. Wer einen Bausparvertrag abgeschlossen hat, muss die Wohnungsbauprämie innerhalb einer Frist von zwei Jahren für das jeweilige Kalenderjahr beantragen. Wurden prämienbegünstigte Einzahlungen auf den Vertrag geleistet, bekommt der Bausparer jährlich zusammen mit dem Kontoauszug einen Antrag auf Wohnungsbauprämie von seiner Bausparkasse. Nach einer Sparphase von sieben Jahren können Bausparer, die bis zum 31. Dezember 2008 einen Vertrag abschließen, immer noch frei über ihr Guthaben verfügen. Hält der Sparer die Sperrfrist nicht ein, gehen die Prämien verloren, als Ausnahmen gelten längere Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder Tod. Tipp : Für junge Bausparer gibt es eine Ausnahme bei der Zweckbindung: Sparer unter 25 Jahren können auch weiterhin nach der siebenjährigen Sperrfrist ihr Bausparguthaben für eine Reise, ein Auto oder andere Anschaffungen nutzen. Auch wenn sie den Vertrag erst nach 2008 abschließen. Für welche Zwecke darf ich meinen Bausparvertrag verwenden? Mehr zu den wohnwirtschaftlichen Zwecken lesen Sie auf der folgenden Seite.


Was sind wohnwirtschaftliche Zwecke?


Auch wenn die Verwendung des Bausparguthabens ab 2009 an die wohnwirtschaftlichen Zwecke gebunden ist, - es gibt immer noch sehr viele Möglichkeiten, das Geld aus dem Bausparvertrag zu verwenden. Genauer geregelt ist die wohnwirtschaftliche Nutzung im Bausparkassengesetz. Im Grunde sind alle Ausgaben, die rund um die eigene Immobilie getätigt werden, wohnwirtschaftliche Verwendungen. Hier ein paar Beispiele: Hierzu gehören ganz klar der Bau oder der Erwerb eines Hauses bzw. einer Wohnung, der Kauf von Bauland sowie die Ablösung von Hypothekendarlehen und anderen Krediten, die nachweislich zu wohnwirtschaftlichen Zwecken aufgenommen wurden. Dazu zählen alle Kosten, die zum Immobilienbau und -erwerb anfallen, wie Ausgaben für die Planung oder den Architekten, den Makler und den Notar. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Modernisierungs-, Renovierungs- und Energiesparmaßnahmen sowie Umbauten können ebenfalls über einen Bausparvertrag finanziert werden. Wer also neue Fenster braucht, die alten aufarbeiten lässt oder seine Heizung umrüstet oder die Fassade erneuert, kann das alles über den Bausparvertrag finanzieren - ohne die Prämie zu gefährden. Und auch die neue Einbauküche, die Terrasse oder eine Sauna gehören zu den wohnwirtschaftlichen Verwendungszwecken. Aber auch ein Wohnendhaus kann man über den Bausparvertrag finanzieren, wenn dies zum dauerhaften Wohnen geeignet ist. Und wenn schon das neue Auto nicht mehr über den Vertrag zu finanzieren ist - die Garage dazu kann man auf jeden Fall aus dem Bauspargeld bezahlen. Tipp: Bausparen ist die einzige vermögensbildende Anlage, die doppelt vom Staat gefördert wird. Denn neben der Wohnungsbauprämie kann der Sparer auch noch die Arbeitnehmersparzulage erhalten. Werden vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber auf einen Bausparvertrag eingezahlt, honoriert der Staat dies mit der Arbeitnehmer-Sparzulage. Das sind im Jahr neun Prozent von maximal 470 Euro bei Ledigen oder 940 Euro bei Ehepaaren. Anspruchsberechtigt sind Alleinstehende mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 17.900 Euro und Verheiratete, deren Jahreseinkommen 35.800 Euro nicht übersteigt. Hier lesen Sie mehr zu vermögenswirksamen Leistungen. Was halten Sie von der künftig zweckgebundenen Wohnungsbauprämie? Haben Sie Fragen? Diskutieren Sie mit den forium Experten in unserem Forum für Steuern, Versicherungen und Finanzen .