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Autoleasing(2001-09-21 12:00:00)

Leasing gilt als interessante Alternative zum Barkauf. Viele Angebote sind aber nur auf den ersten Blick wirklich lohnend.

Leasing - interessante Alternative zum Barkauf


Leasing gilt als interessante Alternative zum Barkauf oder zur Finanzierung mit einem Ratenkredit. Insbesondere beim Kauf eines neuen Autos werben viele Autohäuser mit besonders günstigen Leasingangeboten. Ob Leasing für Privatpersonen überhaupt lohnenswert ist , fragen sich aufgrund der scheinbar günstigen Konditionen die wenigsten.

Auch sehen die Angebote auf den ersten Blick durchaus lukrativ aus: ein neues Auto, für drei Jahre feste monatliche Raten. Im Gegensatz zu einem Ratenkredit stellt sich auch die Frage nach Sicherheiten beim Leasing nur am Rand. Eine Schufa-Auskunft allein reicht den Autobanken aus. Lohnt sich Leasing aber gegenüber einem Barkauf bzw. gegenüber der Finanzierung über einen Ratenkredit wirklich?




Leasing = Mietvertrag


Leasing (aus dem Englischen für "Mieten", "Pachten") ist einfach ausgedrückt nichts anderes als ein normaler Mietvertrag. Keinesfalls sollte man Leasing mit einem Ratenkauf verwechseln. Egal ob man ein Auto oder Büromöbel least, bis zum Ende des Vertrages bleibt der geleaste Gegenstand immer das Eigentum des Leasinggebers.

Hat der Leasingnehmer jedoch die Option, das geleaste Objekt am Ende der Laufzeit zu einem im Voraus festgelegten Restwert endgültig zu erwerben. Leasingunternehmen bieten alternativ auch immer die Möglichkeit, das Leasinggut zurückzugeben.
Wichtig:
Leasingverträge werden zu sehr unterschiedlichen Bedingungen abgeschlossen. Sie müssen daher die Bedingungen vor Unterzeichnung des Vertrages sehr genau lesen.



Wie funktioniert Autoleasing?


Der Leasingnehmer (Autofahrer) schließt einen Vertrag mit einem Leasinggeber, meist der Hausbank des Autohauses. Die Bank kauft dann das Fahrzeug von dem Autohaus und ist fortan der Eigentümer des Kfz.

In der Regel haben Leasingverträge eine Laufzeit von drei Jahren und sind normalerweise unkündbar. Es gibt - wie immer - allerdings einige Ausnahmen. Bevor man allerdings den Wagen vom Hof des Händlers fahren kann, muss beim Abschluss des Leasingvertrages eine Sonderzahlung geleistet werden. Diese beträgt meist zwischen 20 und 40 Prozent des Fahrzeugneuwertes.

Auch die maximal zu fahrenden Kilometer pro Jahr werden im Leasingvertrag explizit festgelegt. Während der Laufzeit des Vertrages zahlt der Leasingnehmer dann monatlich eine festgelegte Summe an den Leasinggeber - die sogenannte Leasingrate.

Ist das Ende der Laufzeit erreicht, wird der Restwert des Autos ermittelt, zu dem man dann das Fahrzeug auch endgültig erwerben kann. Die Ermittlung des Restwerts wirft allerdings oft größere Probleme auf, insbesondere wenn kein Anschlussvertrag abgeschlossen wird.

In den Leasingverträgen steht ausdrücklich, dass das Kfz am Ende der Laufzeit in "einwandfreiem Zustand" zurückgegeben werden muss. Der Leasingnehmer legt dann oftmals drauf, da er aufgrund kleiner Mängel (z.B. kleine Kratzer im Lack) nicht den ursprünglich im Leasingvertrag ermittelten Rücknahmepreis erhält. Rechtsstreitigkeiten sind dann keine Seltenheit.




Kündigung des Leasingvertrages


Kündigungen des Leasingvertrages sind nur in wenigen Ausnahmefällen möglich. Wie bei anderen Mietverpflichtungen kann der Leasinggeber den Vertrag außerordentlich kündigen, wenn der Leasingnehmer wiederholt seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Auch wenn der Leasingnehmer keine Vollkaskoversicherung abschließt, das Fahrzeug nicht regelmäßig in eine Werkstatt zur Inspektion bringt oder seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, ist eine Kündigung des Vertrages möglich.

Außerdem können beide Seiten den Vertragen kündigen, wenn der Vertragspartner das Leasingobjekt nicht übergibt oder später rechtswidrig wieder entzieht. Weniger im Privatkundenbereich als für Geschäftskunden ist eine außerordentliche Kündigung im Fall des Konkurses des Leasingnehmers möglich.

Auch im Todesfall des Leasingnehmers ist eine außerordentliche Kündigung durch die Erben unter Einhaltung gesetzlicher Fristen (§ 569 BGB) rechtmäßig.




Das Aus: Totalschaden


Der Leasingvertrag wird auch gekündigt, wenn das geleaste Fahrzeug einen Totalschaden erleidet.

Jeder Vertragspartner kann nach einem Totalschaden oder Verlust des Fahrzeugs den Vertrag zum Ende des Monats kündigen. Betragen Reparaturkosten nach einem Unfall mindestens 60 Prozent des Wiederbeschaffungswertes, kann der Kunde sogar innerhalb von drei Wochen aus dem Vertrag aussteigen.

Bei einem Totalschaden muss der Leasingnehmer allerdings den vollen Kaufpreis plus Zinsen zahlen. Allerdings bekommt man von der Versicherung auch den Listenpreis des Wagens, weswegen eine Vollkasko-Versicherung durch den Leasingnehmer obligatorisch ist. Ohne Versicherung kann man auf keinen Fall einen Leasingvertrag abschliessen.
Wichtig:
Die höheren Kosten für die Vollkaskoversicherung sollten deswegen auch auf jeden Fall in die Betrachtung einbezogen werden, ob sich Leasing wirklich lohnt.



Verbraucherschutzgesetz gilt auch für Leasing


Auch wenn Leasing kein wirkliches Kreditgeschäft ist, wird der Kunde nicht ohne den Schutz durch den Gesetzgeber gelassen. Das Verbraucherkreditgesetz räumt privaten Leasingnehmern die gleichen Rechte wie bei einem Ratenkredit ein.

Innerhalb einer Woche nach Vertragsabschluss kann man den geschlossenen Leasingvertrag widerrufen. Auch bei Zahlungsverzug ist eine Kündigung erst möglich, wenn man mindestens zwei aufeinander folgende Raten ganz oder teilweise nicht bezahlt hat. Leasingnehmer haben viele Pflichten.

Fällt während der Leasingzeit eine Reparatur, an ist dies die Angelegenheit des Leasingnehmers. Auch um Garantieansprüche muss sich der Leasingnehmer selbst kümmern. Treten also Probleme mit dem Auto während der Garantiezeit auf, muss man sich selbst an den Autohersteller bzw. den Händler wenden und eventuelle Garantieansprüche geltend machen, ganz so, als wäre das geleaste Auto des eigene.

Zwar bieten einige Unternehmen auch Leasingverträge an, die Wartungskosten beinhalten, allerdings sind dann auch die Leasingraten deutlich höher.




Lohnt sich Leasing?


Leasing lohnt sich in der Regel für Privatpersonen nur in den seltensten Fällen. Einer der wenigen Fälle, in denen sich Leasingverträge auszahlen, tritt dann ein, wenn der Restwert des Leasinggutes gemessen am tatsächlichen Marktwert eher gering ist. Dieser Fall trifft allerdings auf Gebrauchtfahrzeuge in der Regel nicht zu.

Ferner sollten Sie die üblichen Marktzinsen im Auge behalten. Sind diese deutlich höher als die monatlichen Leasingkosten, könnte Leasing eine echte Alternative sein. Dies trifft allerdings in den seltensten Fällen zu.

Leasing kann auch für Barzahler lohnend sein, allerdings nur, wenn Sie Ihr vorhandenes Kapital an anderer Stelle zu deutlichen höheren Zinsen anlegen können. Auch hier lohnt es sich zu vergleichen, auch wenn dies bei den derzeitigen Zinssätzen unwahrscheinlich ist.

Die einzig echte Sparmöglichkeit für Leasingnehmer: Sie können die gesamten Leasingkosten steuerlich geltend machen. Diesen steuerlichen Vorteil können allerdings nur Unternehmen und Selbständige für sich in Anspruch nehmen, Privatpersonen kommen nicht in den Genuss dieser Steuervorteile.
Tipp:
Man sollte auf jeden Fall nachrechnen, ob nicht die Finanzierung über einen Ratenkredit günstiger ist, zumal nach der Rückzahlung des Kredites der Wagen automatisch und ohne zusätzliche Kosten in das Eigentum des Kunden übergeht.